Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1860)
- Date
- 1860-02-01
- Page
- – (sequence 36)
- Language
- German
- Belongs to
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üte^tne'Äüdew>MttSM»g«r^c. Hh NSr^e fagt?Was ZUe? Tagesordnungiwill.man?Begehrt jber das Reglemeitt? <w?il:dik Dringlichkeit erklärt sein inuß; ehe man eintreten udarf.> Was hat man wider die/Kommission? Aber man mill.dixMahrheit nicht,, und ich will beMisn^ Saß die Kommission die Wahrheit sagt; Und ob ihr! heute aussprecht oder verschiebt,i.so werdet ihr doch zuletzt zur -Sache schreiten Aussen, und idie Rechte der Menschheit anerkennen. Was? yie Annahme des Gutachtens betrifft, wird der große Rath und? der- SMüt darüber entscheiden: aber-kein -Glied soll- -zum^V^aus Ja oder Nein sagen;; denn' kemes Hatsmehr Recht, <a^S. seine Meinung zu sagen;^daK: hat jedes, oder: zu waS?sind wir hievZ Ich bitte Guch im - Namender Gerechtigkeit! und: de^ Volkes/ dass Zhr . endlich-eir^s Sache esttscheidef, dieseit acht MMatM vor Euch schwebt,^mnss mchr^ der Vorschlaz d^r KsmRifst^;? der vernünftigste: ist, wenn es mir erlaubt ist, vernünftig! M urtheilen. - ' s>^^-'>-s'^Z!')!'CttstoF stimnt auch zur Wgenz, findet )ftber, besser/NAeL würde sagen, der Uaxport scheine ihm dk Wahrheit M ent^ hattm^ÄS^^er enthalte >sie daß Gegmtheil zu ^wej^ -^ Mgn ruft heftig zur Äbstimmu^ düsMort/4chanptev^ DaS Gutachten, wird -für.'sechs Tag^sa^f de« KanMiHsgelegt.? ü :. Gortsetzsüg fÄgt.) l'^ii'-l'"^?" ' lf^^t'l'l "s' 7^>,k^.^ 5:-- - i!is,^..fjlu^... .:,:H^,w^/.ReeeuMe»^ u^-i ' ^.'I .')' 'l^'^.'^ 7?^. ,s''ls. --->N''-.'' : ^7. .li^MN-» l. Ferdinand N. und die Juden. Nach Aktenstücken! in den Archiven Her -f. Ministerien des Innern und Aeußeftt V^D/ HZ olf. Wien 1859. Wilh. Braumüller. 63 S.8. Diese dem rühmlichst bekannten Herrn vr. B. Beer zu Dresdeil zur Feier.seiner^Memew'^ ün Juli^. lAlboS dem Verfassen gewidmete Monographie weist aus den a!S „Beilagen^ abgedruckten Aktenstücken nach, daß Ferdikänd ». ^Kaiser von 1619 — 37), obgleich er den Beinamen ^,der Katholische" träAt,^u k^em-^echaI)Fu^egMÜberfhw? müne Gesinnung kundgegeben/und auch vielfach zur Geltuna gebracht)'ßak''ES selbss) -La? ^er^et der Ms'ßst^.unftrec-^ ^^ti^^W^MchtGewMstin fortgeschrittenen .Zeit^ nicht angelegt. ^werden darf, sonder^ daß^man, um zu elner'/^ um di^Zuvek.M '^ekanKn, den dainats' herrschenden ^eitgnH überhaupt W'"bre damalige W^vchtloft^Stellung dex .Jud^t lm deutslZhelt' Resche'-'.tnsbefondere/ zu ' bexücksi.chligen /hat.^'Dsx?5sfaffer gibt ^zn Lhsenr Behufs,in bündiger. Darstellung 'nM