Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1860)
- Date
- 1860-01-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Zeichen? de? Gegenwart. § von- ParrS nach Rom und mruck, um sich den apostolischen Segen zu Hosen; vielleicht selbst den Hut und den geweiheten Degen! ' ' - . ^. Wir wollen zum Belege des Gesagten eine Probe aus dem „UmVers" übersetzen, die sich auch in dem Journal „des Debats" vom 19. November 1858 als Ausmg aus einem größeren Artikel abgedmctt ' findet. Jener größere Artikel des..Nnivers" behandelt die Intentionen des Prin^n Napoleon, mehrere Juden Algiers in den hohen Rath sener Provin; allftuneh:nen, in folgender Weise: ...... „Die Letzten der gottesmörderischen Race werden begnadigt werden; die Abkömmlinge dieser elenden Banden werden in der Äebe^ und im Lichte des Kreuts sterben^). Wenn sie Ehnstum Astern über den Wiegen ihrer Kinder; wenn in fernen Ländern, wo sie unter die niedrigsten Barbaren herabgesunken sind,.;u ihrem Passa-Brode, das em Sacrilegium geworden ist, das Blut eines Christenkindes oder Priesters bedürfen, damit sie, nachdem sie das Lamm gekreungt haben, es in Denjenigen verschlingen, dre sein Ueisch geworden find-, was haben wir;u thun? Wo nicht dem Beispiele des großen Opfers m folgen, um ihnen Böses mit Gutem;u vergelten" — Um Niemanden in Zweifel zu lassen, was er mit.dieser wohlfeilen Pbrase meint, und wie er das »Gu!e" gefaßt wissen will, fabrt er alsbald fort: „Aber ich glaube nicht, daß man von Einer Seite diesem Volke Gutes thue, wenn man seine Privilegien vermehrt; von der andern, indem man an ihm bürgerliche Gunstbezeigungen verschwendet, die seine natürliche Unverschämtheit ermuthigen." Auf diese schamlosen Lügen, Verleumdungen, auf diese frechen Zurechtweisungen eines einsichtsvollen und gerechten Delegaten der Regierung, eines kaiserlichen Priru.en, weiß der Mitarbeiter des „Debats" nur folgendeschüchterne, pusillanime Antwort in höchst rätbselbaften Worten;u geben, die ich, wegen der Zierlichkeit des Ausdruckes tdenn nur der Frammann weiß, zierlich es m sagen! « in der Ursprache wiedergebe: ,.(?e n'est pss preeisement I'msolenee 6es ^uiks ressort!e plr»» clsii-ement ee 8m?oUer «rtiele. Wut ess il est saos exemp^e^ ^ails a^ent pro^ixue ^vielleicht: provn^us) es point Z'in^are et le mepris 6e toatv uns clsssv - ' ' - . ' - - - - < - ^' ' Awa^ in, der Art und Weise, wie ihre Vorfahren in Spanien ,.io de? Liebe und in dem Lichte" des Scheiterhaufens'. Allerliebste Liebe und himmlisches Licht, das noch stets anzustecken der Dominikaner, de? göttliche Qvferschlachter, bereit steht? Noch hält er Wache, er und sein Hund, an dem Eingange des Heiligthums des heiligen Inauisitionsgerichts, der Kirche Soxra la Älinervs, unweit des OdlleZi! Romsm'? und neck^ hält de? Hund die Fackel im Munde, bereit, den Holzstoß anzuzünden.