Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- – (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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zA Mcenfionelu 'äMLfoMtorifchen, oder, was in unserer Zeit Sei jeder Zeitschrift ^Hwer HM. Far Aner Richtung an werde, ist uns aus ^Uest!l!'Wert Liefere klar geworden. Wir haben in dieser ^Kztehung! aiiS dem ersten Aufsatze, worin „ein Wort zur Ver. HLildigung äy versprochen wird, diese mit Begietde erwartete Verständigung keineswegs gefunden, indes derselbe lediglich: „Die Klage über Znd ifferentismus« beklstgt, ohne uns weder in die Gestnnungsweise des Herrn Herausgebers-nitch in die Tendenz der von ihm herausgegebenen Zeit schrist einen erwünschten Einblick gestattet. Der zwei halbe Seiten füllende kleine Aufsatz: „Die Autorität thalmudischer Vorschriften auf rabbinifchem Standpunkte" scheint ein „Fühler" zu sein, au; dem wir aber wenig herausfühlen konnten. — Ob die Anmerkung S, 20 über unsere Ansicht von der Sitte des Nichtspannadergenuffes für oder gegen lv'"«*? 18 12^7») gemeint sei, ist unS gleichfalls nicht zur Klarheit gekommen. — Warten wir daher mit der Feststellung unseres Unheils bis zum Erscheinen der nächsten Hefte, und geben wir hier nur den Wunsch kund, daß das neue Wternehmep beitragen möge, Licht über Juden und Judenthum iu Ungarn s - ^nz. Systemattsch-Hebraische Grammatik, mit Rücksicht auf den neuesten Lehrplan, für israelitische Schulen im österreichischen Kaiserstaate, vom Rabbiner vr. E. Z. Blücher. — Der Herr Verfasser, bereits durch mehrere Werke über hebr. Sprachwissenschaft bekannt, ladet für dieses Schulwerk zur Subscription ein. und bittet uns , davon in unfern „Anzeigen" Notiz zu nehmen. «Der Inhalt seiner Tramatik wird folgender sein : a) Präzise Definition der Termen für Schüler, begleitet von beschreibender, kommentirender (?) für Lehrer; durch erstere werden Kürze, Festigkit, Klarheit und Deutlichkeit; durch Letztere die leichteste Verständlichkeit herbeigeführt, d) Systematische Anordnung, bis fast zur organischen EntWickelung der grammatischen und orthographischen Regeln mit vollkommenster Klarheit, o) Stete vergleichende Berücksichtigung der deutschen Grammatik, ä) Belege für die Regeln thunlichst aus den 5 Büchern Mösts, meist phraseologisch, wodurch ein Reichthum an Unert-Material gewonnen wird. 4. Gesauglehre von F. C. Honcamp, unter Mitwirkung eines israel. Lehrers und KantorS für israelitische Schulen eingerichtet. — Von Seiten des genannten, trefflichen Herrn SeminardirectorS Honcamp zu Büren, der unseren Lesern bereits aaS Klein'S Aahrbuche von der besten Seite bekannt ist, und von dem sich gewiß nur Tüchtiges erwarten läßt, ist uns folgende