Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1858)
- Date
- 1858-01-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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Dßt Freitagabend. Schrift.".' ^MMy^e^'' werdet unsere ^iMtzM M^ warmer Theilnahmel Sse WörtS ldfen / wöMt vr.' Keopold Kompert. der sein^ bedeutendes Talent in - fv^' rühmlichst anerkannter Weise der Verherrlichung deS jüdischen Volkslebens gewidmet hä^M ^eü^ Fämilienschrift begrüßt. Er schreibt unter Anderem: „Wenn Sie mir es erlauben, so werde ich nichts ein-, sondern mehrmals meinen'Besuch Ihrer trauliche bathstube abstatten, um auf den mit weißem Stnnen bedeckten Tisch meine bescheidenen Mben niederzulegen. Ist doch gerade jetzt für daS Zudenthum ein sehr gefährlicher Augenblick, und gilt eS doch mit allek Kraft Und allem Bewußtsein gegen die fast unangreif- Vüte^ Machte der Schlaffheit anzukämpfen! Denn nicht die Na^ könaliM und mit Allemwas daran hangt, ist im Spieles so^ der« die Wisch«! Maw^ wie Sie> verehrter Herr^ und ich Sieil^erSehen/ und man muß, jeder in seiner Sphäre, AlleS daran sttzen, -uck dieser- „Familie" ihr uraltes Privilegiums die Geschicke unftreS Volkes verM^ bestimmen, zu erhalten. Daria Müssen sich ernstblickende Geister, die--vor di^ Gefahr nicht'dk «ugen verschließen, br üderlich die Hand reichen, und so loik ich Sieauch, wke -ich es ambesten kann, üntnstützen/^ Hett ö^."M. RappapörtU'Arzr und Dichter, der d^n erfreuliches Beweis-'liefert daß auch in unfern Tagen iioch Mische Aerjli ih^t '-inniges Interesse der- -Verherrlichung des -Glaubens ihre? Väter widmen, schreibt uns: „Mit Vergnügen komme ich Ihrer gtihrten Aufforderung M XHeilnahme an Ährer Zeitschrift, »der Freitagabend", nach , in der festen Ueberzeugung "daß ein jourkialistisches Unternehmen, von so gediegenen Kräften getragen! ibenso zur Belehrung und geistigen Erfrischung, wie zur Förderung jadischer Interessen nicht wenig beitragen werde." — Ganz be^ sondert hat-üttS die Bereitwilligkeit. ^unS zu unterstützen , von Seiten des Herrn vr. W essely, eines anderweitig schon st sehr inUAnshruch genommenen Mannes, gefreut Er schreibt: „Wentt Aich iggrößte Theil meiner Zeit und Kraft juridischen Studien zugewendet wird, so ist doch mein Interesse für' jüdische Wissel fchost-und MischeS Lebennoch so lebendig wie früher; ich lasse ckieiNcht-solett^ einedähln> zielende-Erscheinüng^ent-