Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Journal
- Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Volume
- 28. für das Schlujahr 1904-1905 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 38)
- Language
- German
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Inhalt^bersieht;^ 35 LXXI. Rabbinisches Guta c h t e n gegen Bigamie. LXX1I. .An Menasche Montagn-a na auf Ersuchen des Moses ׳ben J e c h i e 1 Tardi-oL Entschuldigungsschreiben. Er habe dessen Reisetasche, die er Tardiol geliehen, beschädigt. Venedig 1595. LXXIII. Empfehlungsschreiben für einen armen Studiosus im Namen des R a h b i n a t e s. LXXIV. Zirkular in A n ge le'genheit der Erwerbung eines Gottesackers in Porto Gruaro. Gf. REJ. V, 226. LXXV. Nach Triest auf Ersuchen des Joel Belgrado. Zwei Brüder hatten einen Prozess, der in Triest durch ein Schiedsgericht zum Austrag gebracht werden sollte. Die eine Partei legte Verwahrung ein, weil die Triester zum überwiegenden Teile miteinander in Verwandtschaft stehen. Belgrado schlägt also vor Padua, oder Verona, oder Mantua, oder Ferrara zu wählen. Venedig. Über die Familie Belgrado cf, die hebr. Anmerkung zu Nr. 148. LXXVI. An die Brüder G a r m i. Nathan Ottolengo hatte eine Geldforderung an die Brüder Garmi, die gemeinschaftlich Geldgeschäfte machten. Als sie auseinandergingen, verwies jeder von ihnen ihren Gläubiger, den gelehrten Ottolengo, an den anderen. Der Prozess zog sich in die Länge, weil die Schuldner nicht vor Gericht erscheinen wollten. Es intervenierten mehrere Rabbinate, aber ohne Erfolg. Von dieser Angelegenheit ist die Rede Nr. 77, 78, 94, 95, 102, 108. Die Familie Carmi war eine sehr angesehene und verbreitete. Das vorliegende Schriftstück war im Namen des venezianischen Rabbinates als Bestätigung unter die Entscheidüng des Rabbinates von Ferrara gesetzt worden. 3*