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Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1902-01-01 · 25. für das Schlujahr 1901-1902 (1902) · p. Seite III

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Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
25. für das Schlujahr 1901-1902 (1902)
Date
1902-01-01
Page
Seite III (sequence 7)
Language
German
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m 5. Verbreitung der Bücher . .... . . . 84—97 Seltenheit der Bücher zur Zeit des Chronisten 84. Die erste Bücherkonfiskation 85. Vermehrung der Exemplare mit der Erstarkung der pharisäischen Partei 85—86. Königsexemplar 86. Pflicht, sich eine Tora abzuschreiben; Verdienst, Bücher zu verleihen 87. Gemeindeexemplare 88. Enorme Zahl der Privat ex emplare in talmudiseher Zeit 88—90. Schulexemplare 90—91. Hebräische Bibeln bei Heiden und Judenchristen 91—92. Pentateuch der Samaritaner 93. Bücher nicht verkaufen 94. Bücherkauf ein Verdienst 95. Propheten und Hagiographen 95. Zeugniss des Hieronymus über die grosse Zahl der hebräischen Bibeln 95—96. Die Bibelverehrung bewirkt ihre Verbreitung und trägt viel bei zur Erhaltung der Exemplare und zur Behütung des Schrifttextes 96. 6. Die ältesten Kodices.97—114 Problem des Archetypus 97. Urexemplar der Tora 93. Tempelexemplar 99—101. Drei Kodices der Tempelvorhalle 102—106. Als Musterkodex diente das Exemplar, aus dem der ,Hohepriester am Versöhnungstage las 106—107. Exemplar des Ezra 108—110. Musterkodex der Propheten 110. Kodices nach der Zerstörung des Tempels 111. Alterder Exemplare 112—114. n. Die innere Gestalt der algebraischen Bücher. 115—172. 1. Kolumnen und ßänder.115—142 Opistographe nur bei Privatskripturen 115. Ausschliesslich in Kolumnen geschrieben worden 116. Haupstellen 116—117. Zeilen 118. Giijonim und Evangelien 119. Spatien zwischen den Büchern 120. Kolumnenbreite 120—121, Kolumnenzahl 122—123. Höhe und Zeilenzahl der Kolumnen 124—125. Der Traktat Seferim über Kolumnenhöhe und Kolumnenbreite 126—128. Normalzeile in der klassischen Litteratur 128—129. Normalzeile in biblischer Zeit 129. Poetische Zeile 130—132. Vers und Zeile 132—134. Sehreibweise der in prosaischer Umgebung befindlichen 4 Kapitel 134—135. Zeilenlänge der semitischen Inschriften 135—136. Die ältesten Bibelkodices zeigen kurze Zeilen 137. Kolumnen-, Zeilen- und Letterzahl der von Ginsburg veröffentlichen 18 Faksimiles von Bibelkodices 138—139. Die aus ihnen sich auf dringenden Schlüsse stimmen mit den geschichtlichen Angaben überein 140. Zeilenzahl der Kolumne 140—141. Buchstaben-, Zeilen- und Kolumnenzahl des Pentateuchs 141. Charaktere sehr klein. Durchmesser einer Torarolle 142. 2. Liniierung und Zeilen. . . . . . , . . 142—150 Liniierung unzertrennlicher Bestandteil des Buches 142—143. Linien eingedrückt, auch aus Punkten bestehend 144. Liniierung biblischer Citate 145—146. Interkolumnien und Seitenlinien 146—147. Schrift über

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