Mannheim
Compact Memory

Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest · 1902-01-01 · 25. für das Schlujahr 1901-1902 (1902) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
Volume
25. für das Schlujahr 1901-1902 (1902)
Date
1902-01-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
83% known words query
IRI
…/3122061-3122088--4028-3125135
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

8—נ Inh a 11. V o r w o r t E i n 1 eit u n g Einfluss des Schriftwesens auf die Textgestalt der Bücher 1. Litteratur 2. Hebräisches Schrift- und Buchwesen wird von der biblischen Isagogik und Textkritik nicht gebührend berücksichtigt 2. Kritik und historische Ueberlieferung 3. Nur aus dem Alterthum stammende Angaben verwendet 4. Verhältniss des Alterthums zum Mittelalter 5. Einfluss des hebräischen Buchwesens auf die biblische Litteratur- und Kanonsgeschichte 6. Die ausserbiblischen althebräischen Schriften unterschieden sich äusserlich nicht von den biblischen 7. Vergleichung des hebräischen und allgemeinen Schrift- und Buchwesens des Alterthums?. Die Alterationen des Bibeltextes und seine gegenwärtige Gestalt 8. I. ׳ Die äussere Gestalt der algebraischen Bücher. $—114. 1. Sehre, ibsto.ffe . . . . . . ..$—87 Die ältesten Schreibmaterialien sind feste Massen: Steine, Felsen, Ziegel, Holz, Metallplaten 9—10. Für eine Litteratur nicht geeignet 11. Statistik der Wortstämme ספר und 11 כתב• Papyrus itnd Thierhaut. Beweise für den Gebrauch der letzteren 12—15. Vegetabilische und animalische Schreibstoffe in der jüd. Tradition 16. Sind TJeberreste aus einem höheren Alterthum und finden sich auch im Römerreiche und bei den alten Arabern 17. Juden schreiben ihre Schuldscheine auf Thon- Scherben 18. Schreibstoffe der Zauberei praehistorische Ueberreste 18. Papier und Diphtera, die Schreibstoffe der hellenistischen Welt, dürfen zu religiösen Schriftstücken nicht verwendet werden 19—20.־ Im Privatverkehr dient Papier als Schreibstoff; Bücher dürfen nur auf Thierhaut geschrieben werden 21. Die 3 Schrifthautarten: Gewil, Kelaf und Docheostos. Wort- und Sacherklärung. Bibelexemplare in der Regel auf Gewil (volle Thierhaut) geschrieben, aber auch auf Kelaf und Docbsostos (z\yei Pergamentarten) gestattet 22—29. Felle nur von rituell reinen Arten gestattet; gewöhnlich Wildhaut verwendet 30. Schreiber bereiten selbst das Pergament; jüdische Pergamentsteuer im Mittelalter 31. Geflügel- Fisch- und Schlangenhaut als Schreibstoffe; Homerrole auf Schlangenhaut von Birt voreilig bezweifelt 31—33. Die einzelnen Blätter der Rolle und ihre Behandlung beim Schreiben und bei Beschädigungen 33—35. Die fertige Rolle wird mit einem Faden zusammengebunden 30. Ver- :siegelte Urkunden und Bücher 36—37. I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.