Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Journal
- Jahresbericht der Landes-Rabbinerschule in Budapest
- Volume
- [3.] für das Schlujahr 1879-1880 (1880)
- Date
- 1880-01-01
- Page
- Seite 13 (sequence 133)
- Language
- German
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18 Kuhn Hermann III. Classe Szliäcs Liptö Kolm Josef III. 55 Peczel Pest Kraemer Leopold II. n Varannö Zemplen Läzär Moritz II. n Domanizs Trenesen Mandl Jakeb II. 55 Ungvär Ung Pinkusfeld Samuel III. 55 Diös-Gryör Borsöd ^Reiniger Max I. 55 Rakodau Mähren *Rosenbaum Manuel I. ausserord. Märmaros-Sziget. Märmaros Rosenstein Moritz IV. Classe Nagy-Megyer Komarom Roth Samuel I. 55 Nagy-Ida Abauj Schönberger Markus I. 55 Jäszfalu Komärom Schwarz Max III. 5) Kisvärda Szabolcs Singer Jözsef II. 55 Liptö Sz.-Miklös Liptö Steinherz Jakob IV. 55 Nagy-Paka Pozsony *Weinreb Bernhard I. ausserord. Aranyos-Maröth Bars Weisz Adolf III. Classe V eszprem Veszprem *Weiszberger Hermann I. 55 Er-Selind Bihar Wiener Bela II. 55 H.-M.-Väsärhely Csongräd Wiener Wilhelm I. 55 Varna Trenesen Ziegler Ignatz II. 55 Alsö-Kubin Arva B. P. T. Zwei Jahre sind ins Land gegangen, seitdem die Landes- Rabbinerschule zu Budapest nach einer in der Geschichte jüdischer Unterrichts-Anstalten beispiellosen Eröffnungsfeier ihrer Wirksamkeit übergeben wurde. Abgesandte von Gemeinden und Verbänden aus allen Gauen unseres Vaterlandes hoben jene Feier durch das öffentliche Zeugniss für das allgemeine Interesse, das Ungarns Judenheit an der Aufrichtung dieses so lange erwarteten und Segen auf Geschlechter hinaus verheissenden Werkes nahm. Es hatte die Theilnahme Aller sich eingestellt, um eine Stätte zu weihen, von der erspriessliches Wirken für Alle, fördersame Arbeit für unsere gesammte Glaubensgemeinschaft mit Recht erhofft werden darf. In der frischen Begeisterung jener Tage ist in einer Versammlung unserer Districtspräsidenten durch einige hoehsiunige Spenden der Grund zu einem Stiftungskapital gelegt worden, das der Anstalt die Unterstützung ihrer dürftigen Schüler ermöglichen soll. Es lag nahe, im unmittelbaren Anschluss an diese grossherzige Entschliessung einiger Weniger die öffentliche Wohlthätigkeit für das zu begründende Hlilfswerk anzurufen. Gleichwohl haben wir damals dies unterlassen, weil wir nicht mit Ansprüchen