Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- 9 (1925-1927)
- Issue
- 4 (1927) Sonderheft Judentum und Christentum
- Date
- 1927-01-01
- Page
- 1 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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tKXjvfcK EINE VIERTELJAHRESSCHRIFT Begründet von MARTIN BUBER Die Zeitschrift „Der Jude" ist ein unabhängiges Organ für Erkenntnis und Förderung des lebendigen Judentums. Ihre Beiträge sind nicht Kundgebungen einer Gruppe, sondern Äußerungen der persönlichen Meinung des Verfassers. Alle Sendungen redaktioneller Art sind zu richten an: Redaktion „Der Jude", Berlin W 57, Potsdamer Straße 63 Nachdruck verboten. — Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung. Copyright 1927 by Jüdischer Verlag G. m. b. H., Berlin Die Zeitschrift ist zu beziehen durch sämtliche Buchhandlungen sowie direkt vom Verlag: Jüdischer Verlag G. m. b. H.? Berlin W 57, Potsdamer Straße 63 Viertes Heft 1926 — Preis M. 2.80 Ausgegeben Mai 192J SIMON DUBNOW Weltgeschichte des jüd. Volkes In zehn Bänden Autorisierte Übersetzung aus dem Russischen von Dr. A. Steinberg Bisher erschienen Band 1—Band 6 erscheint im Juni, Bd. 7—10 bis Frühjahr 1928 URTEILE DER CHRISTLICHEN FACHKRITIK: Prof. Hugo Gressmann in der „Zeitschrift für alttest. Wissenschaft": Seit Graetz wieder die erste große Zusammenfassung. Das Unternehmen ist unterdessen noch gigantischer geworden, und wir können unsere Bewunderung dem Forscher nicht versagen, der es durchzuführen wagt. Es ist erstaunlich zu sehen, daß Dubnow die Quellen selbständig durchgearbeitet ... ja noch mehr, daß er sich durch seine schöpferische Kraft eine eigene Position errungen hat. Prof. G. Beer in der „Theologischen LiteraturzeitungCi: Ein Beispiel erstaunlichen jüdischen Fleißes und beachtenswerter Gelehrsamkeit. Prof. Rudolf Kittel in der „Neuen Leipziger Zeitung16: Es ist unzweifelhaft ein großzügiges Unternehmen . . . Die bisher vorliegenden Bände zeigen eine kundige Hand . . . Die flüssige Darstellung stützt sich auf die besten Autoritäten. Prof Max Lohr in der „Orientalistischen Literaturzeitung":: Es ist lehrreich, dem Verfasser, der über das gesamte jüdische und außerjüdische Quellenmaterial souverän verfügt, ebenso wie über die einschlägige wissenschaftliche Literatur darüber, zu folgen. Überall trifft man auf ein wohlbegründetes sachliches Urteil. JÜDISCHER VERLAG / BERLIN NW 7