Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- 7 (1923)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Programme des Lehrhauses
- Date
- 1921-01-01
- Page
- 123 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Umschau: Erziehung 123 4. Rabbiner Salzb erger: Die jüdische Erneuerung im Spiegel der jüngsten Dichtung. Das ewige Volk: Strindberg und Solowjeff. — Die Wende der Zeiten: Herzberg, Löwenberg, Breuer. — Disraeli, George Eliot, v. Münchhausen. — Moses Heß, Herzl, Bartsch. — Asch, Zangwill, Rosenfeld. — Perez, Scholem Alejchem, Bialik. — Arnold Zweig, Brod, Zuckermann. — Das ewige Volk: Stefan Zweig und Beer-Hof mann. M^e n s c h. 5. FranzRosenzweig: Die Wissenschaft vom Menschen. Die Frage: Meine Freiheit. — Das Bewußtsein. — Die Eigenart. — Der Wille. — Die Wahl. — Das Müssen. — Die Kraft. — Die Antwort: Unsre Erwählung. 6. Richard Koch: Krankheit und Heilung. Arbeitsgemeinschaften. Zur Einführung in jüdische Quellen. 7. FranzRosenzweig: Biblisches und gottesdienstliches Hebräisch. Für Anfänger ohne irgendwelche Vorkenntnisse. 8. FranzRosenzweig: Hebräisch. Leichte Abschnitte aus dem zweiten Buch Mose. 9. Franz Rosenzweig: Einführung^ in das Lesen unpunktierter Texte (Maimonides: Mischne Thora, Teschuba). 10. Martin Buber: Besprechung chassidischer Texte. Im Anschluß an seine Vorlesung. — Hebräische Kenntnisse erwünscht. Zur Klärung und Anregung. 11. Eduard Strauß: Unser Judentum, Für Dreizehn-*bis Achtzehnjährige. 12. Richard Koch: Unterhaltungen über Judentum. 13* FranzRosenzweig: Der Weg der Thora durch die Zeiten. Alte und neue Erklärer zum zweiten Buch Mose, Kapitel 16 ff. Vornehmlich für Teilnehmer an der Vorlesung von Eduard Strauß: Die heilige Schrift. Drittes Lehrjahr. Dritter Lehrgang (24. April bis 15. Juni 1922). Vorlesungen. 1. Eduard Strauß: Die heilige Schrift. Zweites Buch Mose, Kap. 20 ff. 2. Franz Rosenzweig: Die Wissen- Mhaft wn der Welt. Die Frage: Die Welt als Vorstellung. — Die Welt als Wandlung: Natur. — Die Welt als Form: Kunst. — Die Welt als Ordnung: Recht. — Die Welt als Kampf: Macht. — Die Welt als Werk: Geist. — Die Welt als Haus: Technik. — Die Antwort: Die Welt als Schöpfung: 3. Eduard Strauß: Zeitfragen. Erwachsene und Kinder (Probleme der Pädagogik). — Junge und Alte (Probleme der Jugendbewegung). — Verkehr und Gesellschaft (Soziale Vorurteile). — Juden und Nichtjuden (Antisemitismus)..— Glaube und Unglaube (Das religiöse Problem). 4. Rabbiner Salzberger: Jüdisch bedeutsame Stätten in und um Frankfurt. An Ort und Stelle erklärt Vornehmlich für Jugendliche. Arbeitsgemeinschaften. Zur Einführung in jüdische Quellen. 5. Franz Rosenzweig: Einführung in das Hebräische. Der Gottesdienst des Freitagabend. — Für Anfänger ohne irgendwelche Vorkenntnisse. 6. Franz Rosenzweig: Hebräisch. Leichte Abschnitte aus dem dritten und vierten Buch Mose. 7. Franz Rosenzweig: Hebräisch. Einführung in das Lesen unpunktierter Texte. (Maimonides: Mischne Thora, Teschuba). 8. S. J. Agnon: Aus eigenen Werken. Lektüre und Erklärung. — Hebräische Kenntnisse vorausgesetzt. Zur Klärung und Anregung. 9. Eduard Strauß: Unser Judentum. Der häusliche Gottesdienst. — Für Dreizehn- bis Achtzehnjährige. 10. Richard Koch: Jüdische Unterhaltungen. 11. Franz Rosenzweig: Die Haupttatsachen des Judentums. Besprochen an Hand von Stellen der Schrift. — Für •Führer und werdende Führer der Jugendbewegung. Viertes Lehrjahr. Erster Lehrgang (21. Oktober bis 21. Dezember 1922). Vorlesungen. Vergangenheit und Gegenwart. 1. Rudolf Hallo: Egypten im Zeitalter des Auszugs. Mit Lichtbildern. Das Land. — Das Volk. — Der Staat. — Die Kunst. — Der Glaube. — Der Kult. 2. RabbinerMay: Talmudische Gharakterköpfe.