Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- 2 (1917-1918)
- Issue
- Heft 5-6
- Article
- Schickt der Harr a poor
- Date
- 1919-01-01
- Page
- 413 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Arno Nadel: Schickt der Harr a Poor 413 SCHICKT DER HARR A POOR Piano. Moderato. Bearbeitet von Arno Nadel. S Z-i i—U i=g —m-W—*~ 3r-*~r Schickt der Harr a Poor in Wald a - ran, a Poor in Wald a - ran, er P P ^0* h tefct rf= =fc 3to ö T^~n S=£Eif3 £ soll die E - pu ra - ssen, er soll die E - pu ra - ssen. Poor will nisch die ^pgggl^p^^^ £$ =a=g= -rf- I E-pu ra-ssen, E - pu will nisch fal - len, Den Text dieses Liedes brachten wir in Heft 4 des I.Jahrganges unter dem Titel „Die hohe Ursache". Ich entnahm ihn Pryluzki (Nr. 55). Die Melodie fand ich in der Sammlung Cahan (Band II. Nr. 79). Cahan kennt nur den ersten Vers, den er in folgender Fassung bringt: Schickt der Herr a Paierl in Wald arain, A Paierl in Wald arain, Er soll die Barelach raißen, Er soll die Barelach raißen. Paierl will nit die Barelach raißen, Barelach wiln nit fallen, Barelach wiln nit fallen. A Paierl ist ein Bäuerlein und Barelach sind Birnen. Pryluzki bringt zehn Strophen, das ganze schöne Lied. Da die Strophen sich immer um einen Vers vermehren, . muß eine kleine Änderung beim Singen eintreten. Diese besteht darin, daß der Vers, beziehungsweise die Verse nach dem 4. Vers bis „Epu wül nisch fallen", genau so wie der 4. Vers (in unseren Noten Takt 8 und 9) gesungen wird. A« N-