Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 10 (1931-1932)
- Issue
- 5 (1.1932)
- Date
- 1932-01-01
- Page
- Seite 119 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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119 Veränderungen im Personenstand vom 15. November 1931 bis 15. Dezember 1931 Barmizwa-Feiern. Synagoge am Börneplatz: Jösef Seliger, Karl-Älbert-StraBe 34 — Gerd Rosenberg, Beethovenstraße 59. Hauptsynagoge: Kurt Hirsch, Fürstenbergerstraße 158. Westendsynagoge: Gerd L e v y , Westendstraße 101. Trauungen. Heinrich Reis, Steuernagelstraße 34 mit Frieda Reis geb. Materne — Julius Strauß, Langen i. H. mit Klara Haas, Langen i. H. — Max Wolf, Zell a. d. Mosel mit Hedwig Scheuer, Heldenbergen — Daniel Siesel, Glauberg i. Oberhessen mit Cäcilie Strauß, Erbesbüdesheim — Walter Nußbaum, Brüssel mit Helene Adler, Bad Orb — Emil S t e 1 z e r , Finkenhofstraße 23 mit Else Wolf, Rotlintstraße 6. Sterbefälle. Jakob L o e s e r , Röderbergweg 77 — Julie Kahn geb. Kaufmann, Simsonstraße 25 — Samuel Schwarz, Röderbergweg 62 — Samuel Schweitzer, Eppsteiner Straße 19 — Ella Stern, Schloßstraße 3 — Franziska Stern gen. Oppenheimer, Schwindstraße 7 — Martin J a c o b y, Bäckerweg 36 — Baruch Strauß, Mannheim — Joseph Stern, Palmstrafie 11 — Jenny Zimmermann, Reuterweg 93 — Käthchen Kahn geb. Solinger, Vogelsbergstrafie 24 — Leopold Strauß, Bad Kreuznach — Friedericke Geschwend geb. Eichel, Rudolfstraße 3 — Markus Bedzjowski, Fischerfeldstraüe 10 — Nanni Speyer geb. Kahn, Reehneigrabenstraße 18 — Ruth Emmerich, Röderbergweg 57 — Edith Kahn, Fahrgasse 114 — Lea K a t z geb. Heidelberger, Bornheimer Landwehr 46 — Emily Rothschild, Bethmannstraße 52 — Max Simon, Beethovenstraße 15 — Regina Frank geb. Stiefel, Luisenstraße 10. — Johanna Grünebaum geb. May, Langgöns — Jacob Strauß, Scheffelstraße 13 — Leopold Levl Roonstraße 8. Aufnahmen in ^as Judentum. 5 Personen. Gottesdienstlicher Anzeiger Abkürzungen: A. abends, M. morgens, N. nachmittags, Fr. Frühgottesdienst, S.-A. Sabbat - Ausgang, N. u. A. Nachmittags- und Abendgottesdienst. Konservativer Ritus Synagoge am Börneplatz: Freitag, 8. Januar 1932, A. 16.20 — Samstag, 9. Fr. 7.15, M. 8.15 Predigt, N. 13 u. 16, S.-A. 17.35; wochentags: M. 7.10, N. 16.15 — Freitag, 15. A. 16.30 — Samstag, 16. Fr. 7.15, M. 8.15, N. 13 u. 16, S.-A. 17.45; wochentags: M. 7.10, N. 16.30 — Freitag, 22. A. 16.40 — Samstag, 23. Fr. 7.15, M. 8.15, N. 13 u. 16, S.-A. 17.55; wochentags: M. 7.10, N. 16.30 — Freitag, 29. A. 16.50 — Samstag, 30. Fr. 7.15, M. 8.15, N. 13 u. 16, S.-A. 18.05; wochentags: M. 7.10, N. 16.45. Synagoge Bockenheim: Freitag, 8. Januar 1932, A. 16.20 - Samstag, 9. M. 8.45, N. 16, S.-A. 17.35 - Freitag, 15. A. 16.30 — Samstag, 16. M. 8.45, N. 16, S.-A. 17.45 — Freitag, 22. A. 16.40 — Samstag, 23. M. 8.45, N. 16, S.-A. 17.55 — Freitag, 29. A. 16.50 — S a m s t a g , 30. M. 8.45, N. 16, S.-A. 18.05; wochentags: M. 6.4». Israel. Krankenhaus, Gagernstraße 36: Freitag, 8. Januar 1932, A. 16.20 — Samstag, 9. M. 8.15, N. u. A. 16.3o S. HOLLÄNDER Gegr. 1878 WERKSTÄTTE FÜR STEINARBEITEN GRABMALER Kunstgewerbliche Werkstätte für Metallarbeiten — Plaketten LEO HOROVITZ Bildhauer und Ziseleur ECKENHEIMER LANDSTR. 127 FERNSPR. 52014 — Freitag, 15. A. 16.30 —- Samstag, 16. iL 8.15, N. u. A. 16.45 — Freitag, 22. A. 16.40 — Samstag, 23. M. 8.15, N. u. A. 16.55 — Freitag, 29. A. 16.50 — Samstag, 30. M. 8.15, N. u. A. 17.05. Liberaler Ritus Hauptsynagoge: Freitag, 8. Januar 1932, A. 16.30 Lehrvortrag Kabb. Lazarus — Samstag, 9. M. 9.15, N.*16, S.-A. 17.35 — F r ei t ag , 15. A. 16.45 Lehrvortrag Rabb. Lazarus — Samstag, 16. M. 9.15, N. 16, S.-A. 17.45 — Freitag, 22. A. 16.45 Lehrvortrag Rabb. Lazarus — Samstag, 23. M. 9.15, N. 16, S.-A. 17.55 — Freitag, 29. A. 17 Lehrvortrag Rabb. Lazarus — Samstag, 30. M. 9.15, N. 16, S.-A. 18.05; wochentags: M. 7.30, N. 18.30. Westendsynagoge: Freitag, 8. Januar 1932, A. 18.30 Predigt Rabb. Seligmann — Samstag, 9. M. 9.30, ö.-A. 17.35 — Freitag, 15. A. 18.30 Predigt Rabb. Salzb e r g e r — Samstag, 16. M. 9.30, S.-A. 17.45 — Freitag, 22. A. lb.oO Predigt Rabb. Seligmann — Samstag, 23. M. 9.30, S.-A. 17.55 — F r e i t a g, 29. A. 18.30 Predigt Rabb. Salz berger — Samstag, 30. M. 9.30, S.-A. 18.05; wochentags: M. 7.30, N. 19. Ende des redaktionellen Teiles. Abgeschlossen: 31. Dezember 1931. Die nächste Nummer erscheint am 5. Februar 1932. Schluß der Redaktion und der Inseratenannahme am 28. Januar, für Vereinsnaehrichten am 26. Januar. Geschäftliche Mitteilungen Die Leser werden auf das neu eröffnete optische Fachgeschäft Gebrüder Eschwege, Peterstraße 1, Ecke Bleichstraße (kein Laden), hingewiesen, das einzige hiesige jüdische Fachgeschäft dieser Branche. Das Geschäft ist mit den modernsten maschinellen Einrichtungen versehen und kann alle Neuanfertigungen und Reparaturen und dgl. billig und prompt erledigen. Die seit 1906 bestehende Wäscherei Blitz, Breitegasse 17, ist auf Herrn Leo Kahn übergegangen. Auf das Inserat des Hastreiterschen Privatinstituts für naturgemäße Kropfheilung, Leiter Walter Josef Handschuch, Bleichstraße 25, wird hierdurch besonders hingewiesen. Aufklärung!! Die Orieinal-Tänzer-Gruden sind mit anderen Grude-Fabrikaten nicht zu verwechseln. Sie werden mit einer 50jährigen Erfahrung hergestellt und arbeiten durch ihre Versenkbarkeit garantiert staubfrei. Die Speisen sind besser und nahrhafter als es nach der veralteten Kochmethode der Fall war. Und gerade zum Winter ist die Orlginal-Tänzer-Grude unentbehrlich, denn ohne Nebenkosten wird die Küche wohnwarm geheizt. Besuchen Sie aber bitte «nmal einen Kochvortrag in der WEISSFRAUENSTRASSE 11 undjauch Sie werden wie tausend und abertausende von Hausfrauen restlos De. geistert sein! Die Orlginal-Tänzer-Gruden eignen sich durch ihre gediegene Konstruktion auch als SABBAT-OFEN. Die pünktliche Zustellung kann nur dann sichergestellt werden, wenn alle Bezieher den rechtzeitigen Eingang der einzelnen Nummern fortlaufend überwachen. Das Blatt erscheint in der Regel in der ersten Woche jedes Monats. Beschwerden sind zunächst bei dem Briefträgeroder hei dem zuständigen Postamt anzubringen, da die Zustellung vertragllch der Post übertragen ist Nur wenn seitens der Post keine Abhilfe geschaffen wlraTist der GemeindTMlttellung zu machen. ßf)retterf(ärutt3 §n ber Seleibigungäflage Gfjaiim ßlaufner 6310 SJJofeä ®piij=C!;ngel gegen Bruno ©Ifin fant nor &em Slmtigettdjt grantfurt a. 2Jt. ber nadjftefjenbe SBergleid) juftanbe: ®er iRebarteut SBruno ©l£in erllärt, bafe er ben in 3er. 29 ber Seitfctjrift „Sie garfei" norrt 17. 7. 31. erfdjienenen Slrtifel mit ber Ueberfdjrift „©fjaiim Älaufner unb SBtojjje <5r>it} bie eblen Oftjuben", in roeldjem BjgL beä Jpetnt ßlaufner von einem unangenefiraen geitgenoffen, gdjnorrer foroie „©fjajim (Säajgic" bie Siebe ift, unb Bggl. be§ §errn <3pife=@ngel Behauptet roirb, er fjaBe in 3?ranffurt am Main ba§ Slfrjl für DBbacöIofe erblicft unb unter ber SBotfpiegelung, feine ©tfjroefter motte [jetraten, non anberen ©elb aufgertommen, unb in toelrfiem er „aJcojfee Stfiäpunnm" genannt roirb, feinem Snfialt nad) nicht ^ufredjt erBalten fanrt, unb ba& er bie in biefem Sltttfel jum Sluäbrurl ge= Brarfjten Seleibtgurtgeti mit bem 9fu^brucf beS Sebauernä aurüernimmt. 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