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Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main · 1927-09-01 · 1-2 (9.1927) · p. Seite 16

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
Volume
6 (1927-1928)
Issue
1-2 (9.1927)
Date
1927-09-01
Page
Seite 16 (sequence 16)
Language
German
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16 stellung dieser Tatsache soll dazu beitragen, daß man der gar nicht einfachen und Wohl in ihren Ausmaßen diesmal unterschätzten Organisatwn für^ie Zukunft eine größere Aufmerksamkeit ^zu- ^e^^^ Vertrieb der Hindenburg-Wohlfahrtsmarken. Erlös^der Hin^enbür^ soll^ ^s"tzl^^ih N^/ch Zur Ausgabe gelangen: 8-, 15-, 25- und 50-Pfennig-Marken 15 Pl'g^sowie Mar^kenheftchen. Die Zentralwohlfahrtsstelle bitte?, Zahl der^unbekannt Bestatteten?eich^ fast an d:e Million heran — allein in Frankreichs ruhen^ 449 000^ deutsche ^Gefallene ^in weiße Schleiden mit der ^Inschrift: „Gruß ^aus der Heimat. — Volksbund Deutsche Krie^sgräberfürsorge e. übernimmt der Volksbund selbst. Jeder Deutsche, "alle Familien, die nicht wissen, wo ihre Angehörigen ihre letzte Ruhe gefunden haben, aber auch alle diejenigen, die keine Verluste zu beklagen haben, alle Vereine, Körperschaften, Gemeinden und sonstigen Personengemeinschaften mögen dazu beitragen, unsere Gefallenen zu ehren und aller Welt zu zeigen: Deutschland hat seine Toten nicht vergessen! Spenden werden auf Postscheckkonto: Kriegsgräberfürsorge 5590V Frankfurt a. M. unter der Bezeichnung „Sammelgräberschmuck" erbeten. Bei Bestellung eines Grabschmuckes oder von Lichtbildern eines Grabes bitten wir, auf dem Postabschnitt Vor- und Zunamen, Dienstgrad, Truppenteil, Friedhof ^?ud und ^Provinz) und die Grabnummer (Sammelgrab) Die Beträge für Bestellungen^auf Schmückung am Allerseelentage müssen bis zum 25. September, am Totensonntag bis zum 15. Oktober, zu Weihnachten bis zum 20. November 1927 auf unserem Postscheckkonto: Kriegsgräberfürsorge 55900 Frankfurt a. M., eingegangen sein. Später eingehende Beträge können wir keinesfalls für die betreffenden Schmückungstage berücksichtigen. Der Mindestpreis für einen Kranz, nach Möglichkeit Natur-, sonst Kunstkranz, beträgt für alle Länder, init Ausnahme von Belgien, Polen, Galizien und Rußland, 10 Rm., für Polen und Galizien 12 Rm., für Belgien durchschnittlich 7 Rm. und für Rußland durchschnittlich 15 bis 20 Rm. Aufruf an alle Juden in PreuHen! Wohlfahrts-Lotterie ...^?^^^^.?^"^'^^^^ b nicht. Wir verweisen^ auf die^ Antike/ in jüdischen^ Blättern, namentlich auch in diesem Blatt; sie schildern die Not der Kranken, denen nicht geholfen wird. Tuberkulose, den^tucki^en Fein? der 'Menschheit" durchs eine oer- SS«K «SSSO Mark. Es werden 6L75 Gewinne (Waren- und Wert.qewinne) im Werte von 70 000 Mark ausgespielt. Das Los kostet 2 Mark. Die Ziehung ist auf den 14. März 1923 festgesetzt. An alle Juden ergeht die Bitte: Kauft Lose und werbet für die Wohlfahrts-Lotterie Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden E. V. Lose sind in allen größeren Städten durch die jüdischen Wohldirekt bei oer Geschäftsste^^Frankfurt^ (Rechtsanwalt Dr. Ernst Goldschmidt). Der Arbeitsausschuß: Henriette Besthoff Dr. Siegfried Oppenheimer Cl?m. Cramer Bertha Pappenheim Dr. Gustav Löffler Henry Rothschild Dr. Engen A. Mayer Ella Werner

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