Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 4 (1925-1926)
- Issue
- 9 (5.1926)
- Date
- 1926-05-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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n Zriedhofsamt. Vti vorkommenden Sterbefällen ist umgehende Berachrtchllgung des Fnedhofsamrs oder des Beerdigung«.- Kommissars Herrn Lally Adler, bezw. Salln Griineboum. Fernsprecher Hansa 3438 erforderlich. Soweit die behördlichen Formalitäten «ärztlich ausgefüllter Todcsschcin. Anmeldung beim zuständigen Polizeirevier und Standesamt» nicht erledigt werden können, wird dies aus Wunsch vom Friedhofsamt besorgt. Die Vorlage dieser Dokumente ist Vorbedingung für die Festsetzung der Beerdigung. > Sräberpslege. Wi. dringen wiederholt zur Kenntnis, daß wir die Pflege der Gräber, soweit sie mit E'eu oder Immergrün bepflanzt sind, übernehmen. Bestellungen können bei dem Friedhossverwalter oder im Aemeindebüro. Fahrgaste 14«. tn den üblichen Geschäftskunden erfolg» Gemeindebibliothek. (Bömestrasze 54) Bücherausleihe: Montag—Freitag 12 1 Uhr 3-4 . Sonntag 12-l . Lesezeiten. Samstag!0'! Uhr 3','-k . Sonntag!v'-! , - V -^"-^^2^>»>?<?A^ '" - - Anflellnna. Mit Beginn de» neuen «ä uljahres ist Herr Radbine»?r. «^vttschalk aus Verlin als Äeiigions ehrer iür höhere Vehranitalten seitens der «Aemeindcverivaltung angestellt worden. Anstalten und Vereine Vohlfahttsbrtefmatten. Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, das, der Verkauf der Wohlfahrtsbriefmarken nach wie vor tn der Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege, Longestr. :!>'. stattfindet Der Absoft hat di» jetzt sehr zu wünschen übrig gelassen. In Alibetracht de« guten Zweckes wird dringend empfohlen, sich der Wohlfahrtsditefmarken zu bedienen. Warnung! In der letzten Zelt häufen sich dle Meldungen, dafz die Privat wohltätigdeit von Schwindlern ausge«ul,l -vird. Die Zentrale für jüdische Wohlfarts pflege warnt dringend davor, ohne Erkundigungen Almosen, besonder» tn größerem tlnifange. zu geben Sie selbst und die anderen Organisationen. Langesir. sindi» der Lage, genaue AusKunst zu erteilen oder gegebenenfalls an bestimmten Stellen einzuziehen. Anfragen durch den Fernsprecher Hansa »5,^. Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege. Almosenkasten der Israelitischen Gemeinde. Das Verabreichen von Gaden an den Türen vvu Vriva!« HSusern und «Aeschästsschaltern führt häusig zu Unzuträglichkliirn. Der Almosenkasten kennt die Bittsteller in den meisten Hallen und «.Fortsetzung aus Seite >2) L.?. ZfsZ88keim L Co. Strassenuno! Vegcdou. l-ieserung oller Sorten Eartenkies. ^nloze un6 Unterksltung von l«avr» Dennis?lät^en. frankkurt a. l>?.-Zücj O»car 5ororr»er5tra55e, l:cke Vilnelmstrsssc. fsrnspreeker: Spessart 922. Kinkel L Zolin l^eue r^«tii»er»tr«»»« >4 >S Nektri^!.^ /Vnl^eli ^ll^r .Vrt Grosse /^usstellunsslr?äume uncß Verkauf. vvsickttgung erdeten. IVIsn kauft vortsllnstt. n»n»» aaaa-svoo. - 5e»>^^»s<^^»^»»^^ ^^X»^^<^»^» S >. O ^«^»^^1^?» >O/7?^/4 ^se^^?a/?/7 O ^, d »an^ir-/ c? /i- ^^ue ^sr^»^?////-«)/^ AS?»//^o»?xa /o2«^/o» ss'"-^?ÄW«W^MWS^.M k -MMNs«MMiM>«N»SM^lW^ttlÄ ^on/mneb divl-i. cs. K0ttl.e« Sk^«l<e7I5 tt0l.I f^kissll^i tt/^ MMN Sllro: r<»tn»rin«npiort« 6 / leielon 5^slng»u 74S0 SS Vertreter: 5. t^orxsonn-rlanouer L«vinu5»rr«»- >«» / I-I ttsn»« 22« ^^M?M^^M^ÄWMMM^M^^i^^Ä^^ tt 1»»0. Wäsekerei „VS-^7O^»K SuU«u«»«?. 15 <»m Sen»u»ploI»,Ou, In»,»d«r: S. Sc«S»«r«^». N»n»» »oo». 5pe?i-IitSt: lXKKSeN. NI-KKt-^Nl-^vtbei ganantient tadellosem Sit-. MMgsts preiset ponktttene F^dnolung I Xur-«»ts ».lsfsr-slt.