Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 3 (1924-1925)
- Issue
- 7 (3.1925)
- Date
- 1925-03-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Urkunden, zu deren Gehalt man nichts hinzufügen, nach giöscn Wirklichkeit in die Vergangenheil, w den Anfang, mit dem chr von Gott verliehenen Urlicht alle folgenden eine freie Auslegung der heiligen Schrift b.liebt ^ist. ob nischen Tradition ihrem Wortlaut nach als verbindlich Geschichte der Jahrtausends durchwandert, in ihrem Ausauf ihre Quelle weift. ^Für unsre^ praktische Frage bedeutet^die^es Ergebms. durch Verbesserung^ ihrer Resultate zu .richtiger^ Fest- MenschengÄst ist. darf^n^t^an den Gestatten un^ Govelin, daß er selbst —^der Erleuchtete ist. bei dem Gott einkehrt. So wird Wissen zur religiösen Pflicht, zur Es ist nicht auffallend, das; gerade das Judentum von Anfang an ein tiefes Verständnis für diesen Zu- »nd Versteh«,, wie sie die Abschiedsreden Moses im DSter sich wiederholen. Das hat nichts mit ^Intelleksondern es^isi der unwiderstehliche Ausdruck der Tatsache, daß die jüdische Religion sich bewußt ist. daß es in ihrer Gemeinde Gipfelpunkte der Mitteilung Gottes gegeben hat. aus die jeder feinen Blick spannen muß. der ein rechter Verehrer dieses Gottes fem will. Zu ^t.^um aller ^Renaissance um das Mische Wissen bestellt: und doch sei ein Wort gewagt: Wir sprachen eingangs davon, wie in unserm Geschlecht sich wohl der Wunsch nach dem selten die ^asl. des Willens beflügelt. Dieser Mangel HSngt mit einem tief wurzekidr« Mißstand im Geiste mählich zu den hohen Gegenständen de» Wissens vorschreitet, abhanden gekommen. Man will wissen, aber 2 nicht lernen. Dieser der Zeit, dtt durch eine k«um Lehre ^und den wichlgst.n Perioden seiner Geschichte. sind? Welches Matz von Beharrlichkeit und Verliesung. von geduldigem, bescheidenem Fleiß aber jetzt die Erlerschwerer^Zlücke d» Thora sein soll? Das ist gewiß ein Verständnis^ des Gottesdienstes ein elementares Mak Woch^lstundcn.^ die an ^öffentlichen ^^u?en überhaupt D-Mschlands die Ding^in Hinsich: -uf S:unve«z^!^und chrisMche Schülerschaf^ Ergebnis ^ist ja allbekannt.! dem jüdischen Bildungsscl^/zusührt. ^Der bisherige! Das ist da? W. rk d^c ^«sam^ Dazu adcr tri:! die daß aus d?m Wünschen ein Wollen wird, dag der Geift; der ^sich nu^ auswirken kann modern Will^ zum Mischen geli.igt es noch einmal, dag wir uns. jeder Einzelne sich