Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 3 (1924-1925)
- Issue
- 5 (1.1925)
- Date
- 1925-01-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/3094266-3094288-3094292--0271-3094961- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nicht weniger wichtig ist die Mitarbeit des Bundes an der Verständigung zwischen den Völkern; das grobe Zahl Juden Mitgliedes von Friedensoettimgunaen, danken gegenüber recht gleichgiilliq. Nach ^Ansicht der dar. ^!^s fthk' dem^. F. B. die ^crbmdlmq nü! der d,s^reIigiöjen^Lcbe,»s. Sie gab eine Charak^eriftik der währ/ud die Juden früher in der Religion schöpierisch waren, seien sie jckt in dieser Hinsicht stumpf geworden. Heute fehle ihnen der Drang zur We!: Verbesserung, und unsere Religion sei sozusagen Feltiaiadnkat. Wir müßten wieder danach trachlen. schöpf.lisch zu Die relisnch erkennen ^zu lassen, daß es cin ^groß»^ Menschen. Wir^müßlen uns davor hüten, unser» Bindern 2 Formen ohne Inhalt zu geben, vor allem davor hüten, den Kindern die Form als etwas Absolutes, Endgültige» ^IDie^allqemeine Diskussion über das Referat von Sie war besonders erfreulich hiiis?chtlich^oer Paläs^nafrage. jüdische ^rag^ «tellung^^ ' jüdischen Fricdeiisvcreilnciuiig wurde direkt gewarnt, das di i!^c^ aab^^ Z Dil;-? Gcift. dcr F^nkfu^s Ä bcscclr. war bis je»! von Frau Betlinu Brenner sich in demselben^ N!as?