Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Gemeinde Frankfurt am Main
- Volume
- 3 (1924-1925)
- Issue
- 4 (12.1924)
- Date
- 1924-12-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Vonn. Nach Abschluß ^einer^Unio^ als ^Rabbiner in Wiesbaden aufgegeben hatte, ^und ehe ^resUm an ihn^eranMreten^w^^ mn ein Rabdinat in Rabbinat. an den hiesigen Vorstand: - ^Unt^ begründetes»"''"''"^" Stande der Gemeiadeoer Hierauf antwortete der Vorstand der Gemeinde: Bekannt ift. daß sich Geigers Freunde am Philanthropin Heß, Creizenach, Iohlson. Jost dafür einsetzten, ihn als Rabviner^iach Frandfutt zu ^ehen. wo- Ein Viertel Jahrhundert mußte oergehen, ehe in der Frankfutter Gemeinde der sta.de Wille sich durchgesetzt hatte, den berühmten Sohn für die Barerstadt wieder z« o^ewinnen. heißes Aingen solchen Oeslau und hat»: eine akademlsche^Wirdungsmöglichkeit an einer zu begründenden jüdischen Fakullät. konnte ihn bewegen, von Breslau zu scheiden. .Wenn es mir gelänge, in Frankfurt ein radomisches Seminar nach meinem Linne zu errichten! Und das ift doch der tiefste Beweggrund meiner Uedersieoelung'. schreibt er von Breslau aus. am 17. Juni 1863.^an seinen Freund M. A. Stern. Bei 1L66 bei dem preußischen Zivilgouoerneur, setzte er alle reichen. Und als dies nicht gelang, suchte er d?e Familie öffentlichen Appell anläßlich der Gedächtnisrede für Baron James von Rothschild am 29. November 186» zur Ex. nchtung einer Lehranstalt für oie Wiisenschaft des Judentums zu bewegen. .Hier an der Wiege eurer Macht", so apostrophiert er dle^ Familie Roth^ Kräfte von jeglichem Standpunkte aus, empfangend wie Nur sechs Jahre blieb Geiger in seiner Vaterstadt. Er verließ sie, einem Rufe nach Berlin folgend, vor akademische Wirksamkeit - hier scheüenen. ^Am 21. OKgenden Abschiedsbrief: wis?ens^ acht'Bände der jüdische» ferner grundlegende Abha?dwngen iiber Gebetbuch und Frankfurt aus beteiligt^ sich Geize? an Rabbiner«