Programm
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- Volume
- 1909
- Date
- 1909-01-01
- Page
- Seite 25 (sequence 24)
- Language
- German
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25 — Einführungsklasse: Fikentscher: G. Caspari: Fuchs im Ried. Hochzeitszug. verein. II. Kl. W. Caspari: Gestiefelter Kater. „ Battenfänger. Höhere Mädchenschule: 10. Schranim-Zittau: Schwäne. Kuithan: Ringelreihen. Thoma: Die 7 Schwaben. Hein: Schneewittchen. Orlik: Hänsel und Gretel. Kl. 9. Biese: Regenbogen. Strich-Chapell: Mein Dorf. Volkmann: Herbst in der Eifel. Rembrandt: Segen Jakobs. Kl. 8. Volkmann: Erntesegen. Liner: Abendfrieden. Thoma: Weg zur Gerbermühle. Kl. 7. Georgi: Pflügender Bauer. Thoma: Bauer. „ Bauernmädchen. M. Liebermann: Waisenmädchen. Münger: Bern er Mädchen. Biese: Christmarkt. Kl. 6. Engels: Gudrun, Schnorr v. Carolsfeld: Der Brunhilde Empfang zu Worms. Eichrodt: Droben stehet die Kapelle. Kl. 5. A. v. Dyck: Kinder Karls I. Tischbein: Königin Luise. „ Deren Schwester Friederike. Kl. 4. Schwind: Morgenstunde. „ Einsiedler. Becker: Karl V. bei Fugger. Rethel: Am Grabe Karls des Grossen. Kl. 3. Rembrandt: Saskia. „ 2 Köpfe aus den Staalmeesters. Gr äff: Schillerporträt. Kl. 2. Menzel: Flötenkonzert. Tischbein: Goethe; Vigee le Brun: Selbstporträt mit Tochter. Kl. 1. Leonardo da Vinci: Mona Lisa. Lenbach: Telia. Schwind: Hochzeitsreise. Thoma: Im Taunus. Nikutowski: Maria Laach. Milchküche: G. Caspari: Geburtstagskuchen. Rehm-Vietor: Schlaraffenland. 3. Bericht über die Abschieds- und Einweihungsfeier. Mehr als zwei Menschengeschlechter hat das Schulgebäude der Israelitischen Gemeinde in der Rechneigrabenstraße überdauert; zahlreiche Generationen sind innerhalb der 63 Jahre seines Bestehens in ihm herangewachsen und ins tätige Leben entlassen worden. Wenige nur von denen, die einst mit fröhlichem Kindersinn dort einziehen durften, sind, hochbetagt, abermals Zeugen eines Schulauszugs gewesen. Wie viele, die hier die Grundlagen ihrer Bildung empfingen, mögen voll Wehmut der nun verlassenen Stätte gedenken, die in ihrem Herzen eng verknüpft ist mit lieben Erinnerungen ihrer Kindheit. Ihnen allen gemeinsam aber ist die frohe Hoffnung, daß die Anstalt, der sie ihr geistiges Leben verdanken, weiter gedeihen und zu einem neuen, an Erfolgen, noch reicheren Wirken erblühen werde in dem neu erstandenen stattlichen Heim in der Hebelstraße,.