Programm
- Journal
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- Volume
- 1905
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 27 (sequence 90)
- Language
- German
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. 1. Urkunde des Ausschusses für eleu JiiMIiiim&siMds, .labciTciohfvon dem Voi-sitzcndon Herrn J. Eduard Uoidsclumtl am 14. April 1004. An den Sehulrav. der israelitischen Gemeinde iPiulanthrnpin) Frankfurt a. M. In dankbarer Gesinnung gegen die Stätte, d«-r t-ie ihr*' Iülüung verdanken, haben sieh ehemalige Sehüler und Schülerinnen des Philant hropins anlässlich der Frier seines Ii n n »1 er r j ä h r i g e n Bestehens zur (Iründiing eines Jnbiiaumsfonds vereint'. ihnen haben sieh in Würdigung der hervorragenden Bedmitttng des Philanthropins Freunde •der Sehlde anleseblossen. Wir laden nunmehr den Schutrai ein, gemeinsam mit dem unterfertigten Aussehuss über die Verwendung dos Jubiläumsfouds, der auf hunderttausend Mark angewachsen^ ist, Bestimmung treffen zu wollen. •Möge der Jubiläumsfonds, zu dein mehr als tausend frühere Angehörige der Srhule von Nah und Fern freudig beigetragen haben, sieh als dauernder Segen für die ehrwürdige Anstalt erweisen. Frankfurt a. M., den 14. April PHH. Namens des Ausschusses für den Juhiläumsfonds. (Folgen die Pntersehriften.j 2- Adresse suis Sam Francisco. Den Unterzeichneten, wolch« als ehemalige Zöglinge des Philanthropins zu Frankfurt am lUain dieser .Anstalt ein dankbares Andenken bewahren, gereie.hr es zur Freude'und Eure durch heifolgende Gaben am Jubiläum seines lumdertjahrigen Bestehens teilnehmen zu können. Indem wir die ehrwürdig«» Schub' und ihre Leiter begrüssen. wünschen wir derselben dauerndes Wachstum und Gedeihen und für ihre Jubiläumsfeiereinen glänzenden Erfolg. San Francisco, Cnlifomien. den U. März .UKW. (Folgen 12 Unterschriften^ . 3. Adresse aus Xew York. Zur Jahrhundertfeier senden dem Frankfurter Philanthropie unterzeichnete frühere Schüler ihren Festgruss. Stolz und dankbar sind wir dessen eiugedeivk, was die Schule für uns getan hat, was sie uns war und ist. Möge. sie bestehen und immerfort gedeihen!. Möge sie bis in ferne Zukunft ihr Teil dazu beitragen, die kommenden Geschlechter zu Bürgern der Geistes- und Gcmüts^Jj zu erziehen, zu. wissenden, deckenden, fühlenden Mensehen, die die Wahrheit liehen, sich an dem Schönen freuen und für das Edle wirken! : New York, im März IWH. ' (Folgen 41 Unterschriften.)