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Programm · 1905-01-01 · 1905 · p. Seite 7

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Journal
Programm
Volume
1905
Date
1905-01-01
Page
Seite 7 (sequence 6)
Language
German
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mit einer und mehreren Unbekannten. Einfache quadratische Gleichungen mit einer Unbekannten. (Bardey, Aufgabensammlung). b. Planimetrie. Sätze über die Flächen-, gleichheit der Figuren. Berechnung der Fläche geradliniger Figuren. Aehnlichkeitslehre, Proportionalität gerader Linien am Kreise, stetige Teilung. Regelmässige Vielecke, Kreisumfang und -inhalt. Konstruktions aufgaben; (Kambly, Planimetrie). Schaumber g.e r. Physik. 2 St. Allgemeine Eigenschaften der Körper, Grundlehren des Gleichgewichts und der Bewegung der festen, flüssigen und gasförmigen Körper. Wärmelehre. Kurze schriftliche Ausarbeitungen. Epstein. Naturbeschreibung. 2 St. Im Sommer: Schwerer, verständl. Pflanzenfamilieh. Natürliches System. Diagramme. Gefässkryptogamen. Pflanzengeographie.* Im W in t e r : Niedere Tiere. Tiergeographie. Levy.. Zeichnen, a. Freihand zeichn en: 2 St. Zeichnen und Malen nach einfachen Natur- und Kunstformen, Früchten, Blumen, Büchern, Flaschen, Krügen, Vasen, Gläsern u; s. w. in schlichter' Zusammenstellung. — Skizzier- und Pinselübungen. '.. v ' b. Linearzeichnen: 1 St. Einige Übungen im Gebrauch des Materials. — Einführung in die Proj ektionslehre: Darstellung einfacher Körper in Grund-^ Auf- und Seitenriss; Abwickelung und Bestimmen der wahren Grösse, verkürzter Kanten und Flächen. Gallin er. Turnen. 3 St. a. F r e i - u n d 0 r d n u n g s ü b un g e n: Wechsel vom Marschieren und Laufen. Drehungen während des Marsches. Reihungen u. Schwenkungen. Stab-, Hantel- und Keulenübungen. b. Gerät eilbung en. Pferd : Hocke .Scheere, Ein- und Ausspreizen. Reck: Verbindung von Knieaufzug und Umschwung. Felgaufzug und Umschwung. Barren: Sitzwechsel mit Kehre und Wende. Scheere. Hoch- und Weitsprung. Spiel: Schleuderball. Rothschild. Stenographie. 1 St. (wahlfrei). Verkehrsschrift. Im Sommer Po Hak, im Winter Levy. Tertia. Klassenlehrer: Prof. Dr. Kr acau er. Religion. 4 St. a. N a c h b i b 1 i s c h e G e 's c h i.c h t e. 2 St. Von der Zerstörung des ersten bis zur Zerstörung des zweiten Tempels. b. Hebräisch. 2 St. Einige Abschnitte aus dem Pentateuch; Gebete übersetzt und erklärt. Wiederholung der regelmässigen Kon- _ jngation, der Deklination, Fürwörter und Zahlwörter. Kracaxier. Deutsch. 3 St. a. Grammatik. Zusammenfassender Überblick über die wichtigsten grammatischen Gesetze unter besonderer Berücksichtigung der Unregelmässigkeiten und Schwankungen des Sprachgebrauchs. b. Lektüre. Behandlung prosaischer und poetischer Lesestücke (germanische Sagen, allgemein. Geschichtliches, Kulturgeschichtliches, Geographisches, Naturgeschichtliches, Episches, insbesondere Balladen). Belehrungen überdie persönlichen Verhältnisseder Dichter sowie über die poetischen Formen und Gattungen, soweit zur Erläuterung des Gelesenen erforderlich. Auswendiglernen und Vortragen von Gedichten. Deutsches Lesebuch von Muff für Untertertia. c. H ä u s 1 i c h e A u f s ä t z e. Erzählungen, Beschreibungen, Schilderungen. Alle 4 Wochen einen häuslichen oder Klassenaufsatz. Kracauer. Französisch. 6 St. a: R o s s m a n n und S e h m i d t, Lehrbuch der französischen Sprache: S. 90—92, S. 108—110. S. 111—112, S. 164—205 und gelegentliche Wiederholung eines Teiles des Pensums der Quarta. b. Gra mm atik. Wiederholung und Beendigung der Formenlehre^ § 23 bis § 101; sodann die wichtigsten syntaktischen Regeln über das Imperfekt und historische Perfekt, über den Indikativ und Konjunktiv, über das Partizip und über die Fragekonstruktion j § 102—109. c. Schriftliche Übersetzungen aus dem Deutschen ins Französische. Extemporalien und Diktate. Herz. Englisch. 5 St. Schmidt, Lehrbuch der englischen Sprache, Stück I—XXVIII. Einübung der Laute, die regelmässige und das Wichtigste aus der unregelmässigen Formenlehre unter Berücksichtigung der Syntax, insoweit sie zur Erklärung der Formen sowie zum Verständnis der Lektüre dient. Diktate, Übersetzungen und stilistische Übungen. Ferwer. Geschichte. 2 St." Die Blütezeit des römischen Reiches unter den grossen Kaisern. Deutsche Geschichte von dem ersten Zusämmenstosse der Deutschen mit den Römern bis zum Ausgang des Mittelalters. (Eckertz, Hilfsbuch). Kracauer.

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