Programm
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- Volume
- 1904
- Date
- 1904-01-01
- Page
- Seite 168 (sequence 174)
- Language
- German
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168 Anmerkungen 3um erften 2lbfd)nitt. bis 91. (Braefr „(öefdjrichte ber Juben", Bb. XI, 2 te Auflage, Seite 544. Der So1?n imb Amtsnachfolger bes Habbi Pineas, H. &irfch ^oromii-j, hatte fchon gan3 anbere 2tnfchauungen, er ^eftattete bie (^infii^run0 beutfc^er <5e£>ete. Stelle oben Seite 51. 3u Seite 5. Über bie fpiefigen jübifc^en £efegefettfchaften ftnben fi<$ TCa<$rt<^ten im Stabtarchiv Ugb. D 35. 3u Seite 6. Die Angaben über jübifd)e Stüter bes (Snmnaftums finb bem Tllbum biefer Schule entnommen. 3u Seite 7. Uber JXI. TL Hothfchtlb vgl. Tl. Urenberg, „(öroföe Vermögen. Jf)re <£ntftef)ung unb ihre Bebeutung", Jena 1902. Seite 42 ff. Dafö Hotbfd?ilb um bie angegebene Seit wieberholt (öefchäftsreifen nach (Caffel 3U machen l)atte, unb baß S. (öeifenhetmer ein ttertrauensmann Ht. TL #othfchtlos war, beruht auf einer aus ben Tlkten geköpften )1Titteilung bes Bibliothekars ber l)tefigen ireiherrttd) Maxi von 2?othfcht*bfd?en (Öffentlichen Bibliothek, ^errn Dr. BerghÖffer. Über @eifenl)eimer vgl. nod) Dr. Heinrich Bier, „Siegmunb (öeifenhetmer, Biograpbtfche Skiföe", in JUetns Dolkskalenber 1857, Seite 105 bis 112, einen TCekrolog in „Jris, Unterhaltungsblatt für 5reunbe bes Schönen unb rtü^lid)en", 1828, . Seite 332 unb bie Programme unferer Schule von 1869 unb 1875. <öei[enf)eimers (öefud) an ben dürften Primas um Aufnahme als Schu^jube befinbet fich im Sd?ulard?it>. 3u Seite 11. Der profpekt bes jübifchen phtlanthropins ift abgebruckt im Programm 1869, Seite 28 ff. — 3u Seite 22. Über bie Stätttgkeit von 1807 ift oben nur bas gefagt, was für bie <öefd?id?te unferer Schule unerläfölid) fd)ien. TTIit erf<#öpfe'rtber (örünblichkett ^at biefen (Segenftanb befyanbdt (Sottlieb Schnapper=2trnbt (geft. 3. TUäx^ 1904), „Jugenbar betten tubrvia Bornes über jubiföe Dinge" II in (Beigers Seitfchrift für bie (öefd)id)te ber Juben in Deutfch* lanb IV, Seite 201 bis 274, eine Arbeit von bleibenbem TDert. Aus ben, (öoethefchen Briefen ift oben wefentlid) nur bas mitgeteilt, was für bie Schulgefchtchte von Jntereffe ift. 3u Seite 29 unb 30. Die Daten finb ben Protokollen bes ifraelittfd?en (öemeinbe« vorftanbes unb ben im S^ular^ip befmblic^en Briefen Jakob Sü^ftinb Stexnsan ben fürftltchen Jftommtffar bei bem ©emeinbevorftanbe entnommen. Jakob Süfjkinb Stern (geb. in 5rankfurt 9. mar3 1769), ein (Önkel bes (Böttinge.r Profeffors ber nTatl)ematik Vfloxity Stern, bes erften Juben, ber eine orbentlid?e profeffur an einer preufjifchen Untverfttät bekleibete, unb ein (Srofjonkel bes fetftorikers Alfreb Stern in Sürich, war ein Altersgenoffe von Jsrael Jacobfon (geb. 1768, geft. 1828) unb gleich biefem ber eifrigfte Beforberer ber Kultur feiner <ölaubensgenoffen. Sein oben mitgeteilter jCefyrplan ber (Carlsfchute be$mefat wie ber urfprünglid)e £el)rplan ber Jacobfonfchute, bie Jimaben voraugsweife auf ^anbwerk unb technifche 5äcl?er htttäuwetfen (vergl. 5eftrebe bes Dr. J. Jacobfon — eines €nkels von Jfrael Jacobfon — bei ber &unbertjaf?rfeier ber Jacobfonf^ule, 25.—27. September 1901, S. 55). Stern ftarb im Hilter x?on 42 Jahren. Seine <örabfd?rift ift abgebrüht im Programm unferer S<fyule von 1883: „Der alte Sriebljof ber ifraelitifc^en (Semeinbe", 5. 23. Tlud) in Breslau würbe 1801 eine Jnbuftrief^ule gegrünbet. Pergl. TU. Brann, „öefd?i<^te ber Jnbuftriefc^ule für ifraelüif(fte JTTdb^en wd^renb bes erften Jaf)rl?unberts i^res Befte^ens", Breslau 1901. Die pon Anfang an be\ie\)enben Bedienungen tfvtffyen ber Jacobfonf(^ule in Seefen unb bem frankfurter pi)ilantl)ropin ^aben fi(^> fortgefeijt. (Sin Stüter ber Jacobfonfd)ule, (öuftat? TDertJ)eim, würbe einer unferer beften JCe^rer, unb einer unferer iüd?tigften ehemaligen jCe^rer, Dr. imil Philippfon, wirkt feit Jahren jfegensrei^ als Direktor ber Jacobfonfd?ule. Seite 42 Seile 20 pon oben lies : bie 3afy ber neu aufgenommenen 5reifc^üler. Seite 63 3etle 1 von oben. ITad? ©ö^ tob ift Simon Daniel Oppenheim 1823—1840 einzufügen. 3u Seite 91. Über feefj vergleiche „©ebenkblätter für ben vevftoibenen (Dberlehrer Dr. niid?ael iäefe", piogramm unferer Schule von 1861; Dr. S. Stern, „Dr. michaet ^>efe, ein JCebensbilb" in Dicftertvegs pdbagogifchem Jahrbuch für Xehrer XII. 5rankfurt a. HI. 1862, Seite 1—38. „2lbfchtedsworte au Dr. ])T. Ü>cf3 bei feinem ^hisfcheibeu am 29. )1Tdr(V.1855" von