Programm
- Journal
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- Volume
- 1903
- Date
- 1903-01-01
- Page
- Seite 32 (sequence 32)
- Language
- German
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gestellten Plane diese Liste zu schaffen. Mit anerkennenswertem Eifer unterzogen sich die Herren Kollegen Dr. Dobriner und Dr. Löhren, nach des ersteren Hinscheiden Herr Kollege Löhren allein, für die Realschule, Erau Professor Kracauer. .für die Mädchenschule, dieser ungemein schwierigen Aufgabe; aus den noch vorhandenen Rechnungsbüchern der Anstalt mussten, da für viele Jahre Aufnahmebücher nicht vorhanden sind, die Namen mühsam zusammengestellt werden. Trotz aller Nachforschungen ist die erwünschte' Toll-. ständigkeit nicht zu erzielen gewesen. Mögen daher alle Schüler und Schülerinnen, die dereinst dem Philanthropin angehört haben, und denen diese Mitteilung zu Gesicht kommt, sich veranlasst sehen, der wiederholt ausgesprochenen Bitte Folge zu geben, und ihre. Adresse und die Zeit des Schulbesuchs dem Direktor übermitteln! Die von dem Arbeitsausschuss aufgestellten Schüler- und Schülerinnenlisten liegen in dem Sprechzimmer der Schule (I. Etage, Zimmer No. 13) jedem Interessenten zur Einsichtnahme offen. . Nach einem weiteren Beschlüsse des Arbeitsausschusses soll anlässlich der Jahrhundertfeier eine Au ss t eil un g vo n Büchern and H eft e n etc., die früher in der Schule zur Verwendung kamen, von Lob karten und Prämien, die an die Zöglinge verliehen wurden, yon Anzeigen'und Mitteilungen, die von der Schule ausgingen oder sich auf die Schule beziehen, von Bildnissen ehemaliger Lehrer, Lehrerinnen, von Schülern und Schülerinnen veranstaltet werden. Der Ausschuss giebt sich der Erwartung hin, dass alle diejenigen, die im Besitz derartiger Erinnerungen sind, dieselben gern für die Zeit der Jubelfeier der Anstalt überlassen werden. Zusendungen und Zuschriften jeglicher Art werden an den Direktor des Philanthropins freundlichst erbeten. Zu der Jubelfeier, die im April 1904 festlich begangen werden wird, hoffen wir auf zahlreiche Beteiligung früherer Schüler und Schülerinnen und zwar nicht nur der in Deutschland lebenden, sondern auch namentlich der zahlreich im Ausland ansässigen, die gewiss gern die Gelegenheit benutzen werden, zu dieser Zeit die Heimat wieder aufzusuchen und mit früheren Lehrern, Lehrerinnen, Genossen und Genossinnen die Erinnerung an die glückliche Jugendzeit wieder aufleben zu lassen.