Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1880
- Date
- 1880-01-01
- Page
- – (sequence 35)
- Language
- German
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— 36 — Ausser der Dseud-^eaeia iinden sied noed?wei andere ^.rten mit rosenrotden Dlüten und aufreedten I'raudev, vämlied viseosa Vent., die niedrige Rodinie, dei weleder Zweige und Hülsen drüsig kledrig und D. disvida I.., die dorstige Rodinie, dei der die Zweige mit Ltaedeln diedt besetzt sind. 0z^tl8H8 lad^rKilM 1,.^ AezkeiQör Lol^zivZidauM) NolÄrvKvQ. De? gemeine Bohnenbaum oder (Goldregen, wie er mit dem xoetisedersn ^amen dei uns denanvt v.ird. dil<let?ur Zeit der Dlüte mit den langen, dängendeu, goldgelden branden einen xräedtigen 8edmuek der Anlagen und (Zarten. Steden einzelne Däumeden auf der Ostseite. Die langgestielten Dlätter sind gedreit, die Dlätteden ellivtised, oden und unten keilig versedmälert, mit einer Ltaedelsnit^e verseden, auf der Unterseite mit anliegenden Haaren deset^t und Kur? gestielt. Lämmtliede 10 staudgefässe sind dis fast?ur Lpit^e vervvaedsen. Die Luisen sind weieddaarig, seiäenglän^end und eutdalten 4—6 dodnenartige Kamen. Diese und sued die Dinde des Daumes sind giftig. Leine Heimat ist Lüäeurova. 29. OsreiZ <Z3.KAäsQZl8 I,., vAHAälZelisz' FnAasdAAM. Von diesem Daums Steden 2wei Exemplare der Ledwanenstrasse gegenüder. Die vurnurrotden, düsedelformigen Dlüten ersedeinen im ^pril vor den grossen, der^förmigen, langgespit^ten Dlättern und 2war dreeden sie, wie dei vielen troxiseden Düumen, aus dem DoI?e älterer Zweige und ^.este, Ha sogar des Stammes. Oefter als eauadensis degegnet man in den Anlagen sili quastrum I.., dem ecdten ^udasdaum. Dieser, weleder in Lüdeuropa und im Oriente eindeimised ist, dat grössere und ^adlreiedere Dlüten ader kleinere DIätter als ^ener. ^.ued sind die Dlätter dei diesem vorn stumpf. Ligentdümlied nsdmen sied diese Däume vaed dem DaudfaZIe aus; die ^.este und dickeren Zweige sind dann von den draunev, Zaeden Dülsen, welede dis?um ^rüdlinge dleiden, wie draxirt. I^in anderer sedöner Sedmetterüngsdlütler stedt in der Xäde der 1'rauerweide an der Davgestrasse: 30. IAVSQies- I-., ütG ^Z.Vs.Ni8eZis ZvMvi'e^ ein in Iraedt der Dodinie ädnlieder Daum. Die 11—13 l^iederdlätteden sind länglied, lan^ettförmig, aued Zuweilen medr eiförmig, svit? oder stumpf, die Oderseite dunkel dlaugrün, die Unterseite erwas deller, dis 5 Otm. lang und 2 Otm. dreit. Die Dlüten ersedeinen dei uns niedt vor August und sind noed da, wenn sedon manede vaeddarliede Däume idr Derdstkleid angelegt daden. 8ie sind geldlied und liefern einen so sedönen ^ardstolf, dass sie ^um Warden der Oewänder der kaiserlieden Familie Laxans gesammelt werden. Der Dlütenstaud dildet eine Disve. Der I^eled ist rödrig und endigt in fünf gleieden spitzen Gipfeln. Die Ltaudfäden sind niedt verwaedsen. Die rosenkran^artigen Dülsen springen niedt auf. ^.Ile I'deile dieses Daumes entdalten einen giftig wirkenden LxtraetivstoK, nameutlied die Hunge, grüne D.inde. Die Verardeitung des sedr draueddaren Dölmes ist im Stande Lolik und Diarrdöe dervor^urufeu. Der Daum gilt in De?.ug auf Dinde und Delaudung als der sedonste unter den ^aMiovaeeen. Die Lopdoren Ovaren in der 1ertiär?eit vielfaed vertreten.