Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1880
- Date
- 1880-01-01
- Page
- – (sequence 32)
- Language
- German
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— 33 — » weonselständig, eirund, seiebt gelavxt, senark gesägt und ibre Stiele mit wenigen Häreben und Drüsen besetzt. Ilebrigens variiren die Blätter vielfaen. Die Heimat dieses Baumes ist Nordamerika. Von dort stammt auen ^.mHlÄZivZiiGr (NesMli^L) eAKs-ÄeNSis I.., Lle e3.ÄL.äi8oIi6 ^elssudirne. Die Blätter sind länglieli elliptiseli und mit einer 8vit?e verseben, am Grunde wenig ber^örmig. Im Allgemeinen ist diese I^elsendirn ^1. ^.melanenier 1^. ännlieb, vielleicht nur eine Varietät derselben. >Vegen der weissen Blütentrauben und der blausebwar^en brückte wird sie als ^ierbaum ol't benutzt. ^,1. ^melaneliier 1^., die gemeine?elsendirn, stent auk den Belsen äes ^alxensteiuer 8eblosses. Die nächsten Verwandten von Ivlesvilus und .^melanenier, die Cratae gusarten, ^clene von manenen Botanikern in eine Gattungmit innen vereinigt werden, oiläen ^ur ^eit äer Blüte einen reisenden 8ebmuek äer Anlagen und Gärten. 25. Lordns Ziz^brLäa It., üie IiAld^sLeSerts ZZborHSLli^ wird als ein Blendling betraebtet von 8. aneuvaria I.., clem Vogslbeerbaum mit den nnvaarig geüederten Blättern, den länglieben, sebar5 gesägten I^iedervlättenen und von 8. aria O?., dem?>Ieblbeerbaum, dessen Blätter nient gefedert, nnr seielit gelavvt oder grob gesägt und unterssits weissilisig sind. Das länglieb runde Blatt stent allerdings in seiner ^orm swiseben diesen beiden ^.rten, indem es am der unteren Hältte geiiedert oder kedersxaitig, uaen der 8M?e su ningegen nur eingesennitten oder gesägt ist. Die Unteriläene ist giaunl^ig und das Fiederblatt oben gesägt. Die Blüten sind weiss, die I^rüente rotli. 8. aueuparis. cZer VogeldLSl'bauM) nndet sieb in nnsern Anlagen swisenen Ober-AIaintnor und ^einerstrasse an dem Beitv^ade, regelmässig abweenselnd mit Crataegus oxv^aeantba I.. var. Üore ruoro pleno, dem getülltblumigen Botbdoru, und dann ununteroroebsn, eoentalls am Bsitv^ade, von der I'ientestrasse vis gegen das I^riedberger ^nor. Von 8orku5 arZa Lr?., ösm UMdssrdaum, stellt ein Bäumeben swisenen?riedberger Inor und dem Xireliner-Denkmal. ^.lle drei ^.rten ünden sied im Taunus. 8. aueuvaria steigt in den .^lnen bis über 1500 Meter ninan. 8. iormmsüs cZer ^isbeei'bsum^ mit grossen, eiförmigen, unregelmässigen, doxveltsäge^ännigen Blättern siebt im Vildeler >Valde und bei der Aotnerune. 8. l!okNS8ties l!ie?A^me LdereZeliS^ auen 8veierling genannt, ein der 8. aueonaria äbnliener Baum, wird da und dort angevüanst; bei Lronderg 2. L. Steden viele Bäume. Die I'rüebte werden von manenen ^epkelweinvrodueenten in kleinen Quantitäten b^im Xeltern den Senkeln oeigemengt und diese Älisenung liefert dann den sogen. 8veier1ing.?Lrn8 eoiQiiiilQlL I-., äsr Lir^dailM) in einem Hungen Lxemnlare auL der ^ordostseite, stent wobl nur bier dureb ^ukällig ausgestreuten 8amen. 5