Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1883
- Date
- 1883-01-01
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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- 21 — vnser deääe willen äaran ist gedenkit. vnäe nir . . Rnäelt von Lassindüsen ritter sednltdeiLe, äie . . sedeKen vnä äer rat gemeiuliede ^rankenferä dekennen vKnliede, äa8 ^vir änred deääe vollen Heinrieds vnä Nethen vnsir dnrgere 6er vergenanten dan vn8ir steäe ingesigel ^n evnre e^vigin steäekeiä allir äer vergeseliredin äinge ^villeeliede gedenkit an ävesem drvk, äer gegediv ist äa man sedrevv naed (^ristis gedürte ärü^eden dnnäirt Mi' äar naed in äeme 8688vntäri6egi3tem jare, an äeme nev8ten tage need saut ^vela^ves tage. III. Herdan von Alpach erklärt für sich und seine Erben, daß er und seine Erben die vier Mark, die sie auf dem Synagogenhofe zu Frankfurt hatten, zu dem Rest von 12 Mark hinzugefügt habe, die ihm mit seinen Ganerben noch auf der Synagoge und dem Friedhofe verblieben sind, und daß fortan die 16 Mark so getheilt werden sollen, wie sie von Alters her die 59 Pfund getheilt haben, die sie einst auf der Synagoge und dem Friedhofe hatten. Dat. Frankfurt 1364 März 6. Ied Keräan von ^.lvaed evn eäelkneedt irkenne mied vt'tinliede mit ävsem drvü'e t'ur mied vnä mvne erden, äas ied unä mvne erden äie vier marek geläis die ^vir dan vik äsm Keeken äen ied ^eine^en in clem Laie . . sedeüen?u?rankintdrä geluden dan, äer 211 äer ^uäen 8edn1e gelierte, dan inge^vern^en vnä tevlen sal mit mvnen ^anerdin. vnä äie seidin vier mark seilen gederen?n äen ^^vilt? marken äie vt' äer ^näen sednle vnä kiredete dliden lvgenäe; vnä 8e1Ien cüe seede^eden marg geläis äevleu naed mare^al als ^vir äie tkunKe^ig vdnnt geläis ven aläir geäevlit dan äie ^vir vi? äer ^näen sednle vnä vü' äem ^näenkiredefe datten. äes nrknnäe se dan ied Heräan ven ^.lnaed eäelkneedt äer vorgenant mvn ingesigel tnr mied vnä mvne erden an ävsem drvtk gedangen, äatum anno äemini millesime MO^X^ Unarte teria sexta nest äeminieam letare. 1^. Frankfurter Bürgerbrief des Juden Josolin von Wirzburg. Dat. 1366 Aug. 31. ^ir äie dnrgermsistere äie sedekdn raä vnä dnrgere gemevnlieden ^n?rankint'erä irkennen vns vt'ünlieden mit äiesem driKe: äa?! v>ii- Beselin von ^Vire^ednrg vnä Ltule^en sin eliede Birten ^näen vnä ir gesinäe vnserm ^lnäen vnä dnrger enndangin dan, alse äs?! sie ^enen megint dinäer vns in äer staä I^rankint'erä. vnä sal er vns äarvmd alle jar äienen vtk sant Nertins äag mit ^eliin gnäen s^veren gnläin, vnä äarvdir seilin ^vir in aäir nvmanä ven vnsern ^vegen ärvnZn. aned dat vns Beselin gesagit äa^ de aned vnsers derren ^näe ven Nene^e sij ^n sedirmen vnä?n sednren, naed sines dritkes sage äen de ven ime äarvdir dade. äes gunnen >vir ime ^vele vnä ist vnser guäir ^ville. ^n vrlcnnä äieser äinge dan ^vir vnser 8teäe ingesigel an äiesen drikt' gedangen, äatnm anne äemini millesime sexte Lei-ia seonnäa nest äeeellaeienis -ledannis dantiste. V. Der Erbkämmerer Conrad von Weinsberg bittet in des Königs Sigismund un.d in seinem Namen den Rat von Frankfurt von der Bedrückung der Juden abzulassen. Dat. 1416 Sept. 26. (Änrat derre esn "Uinsverg erdkamermeinster ete. Ilnsern krüntlieden grnk e^uver erdern bissen lieden t'rnnä. vns ist turdreedt ^vie ii' äie -Inäensedit dev eued t'ast dert svt vnä andalttet, alse äas sv äie lenge nvedt dev ened deliden mögen, -vvn äa2 ^er, also se