Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1873
- Date
- 1873-01-01
- Page
- – (sequence 33)
- Language
- German
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— 22 — Französisch. 4 St. ^voir und Ztre und die Hauptzeiten der regelmäßigen Zeitwörter an vielen Beispielen mündlich eingeübt, mit besonderer Berücksichtigung der Aussprache und Rechtschreibung. Kleinere schriftliche Arbeiten. ^) (Plötz, 8v1!adaii-6 iraneais von Lekt. 50 bis zu Ende.) vr. Röder. Rechnen. 4 St. Mündlich: Die 4 Grundrechnungsarten mit benannten und unbenannten Zahlen im erweiterten Zahlenkreise. Numeriren. Schriftliche Addition und Subtraction im Zahlenkreise bis 10,000 M. Böhme, II. Heft.) Frau Stern. Naturgeschichte. 2 St. Im Sommer: Die drei ersten Haupttheile und die drei Nebentheile der Pflanzen. Blumenthal, seit August: Blum; im Winter: die Hausthiere. Blum. Schreiben. 4 St. Deutsche Schrift in mehrsilbigen Wörtern mit kleineren Sätzen. Erlernung der englischen Schrift in größerem Maßstabe. Allenberg er. Gesang. 2 St. Erlernen der Tonzeichen uud Pausen, soweit dieselben für das Absingen kleiner leichter Uebungen und Lieder nöthig erschien. Schreiben kurzer Tonsätzchen an die Tafel und in's Heft. Einübung einstimmiger Liedchen, mit besonderer Berücksichtigung des Volksliedes. (Seeger's „Liederfreund" 1. Abth.) Kunkel. Handarbeiten. 3 St. Frau Beer. Turnen. 2 St. Winter: vr. Röder. Sechste Klaffe. (Klassenlehrerin: Frau Stern. — 32 St.) Biblische Geschichte und Hebräisch. 4 St. Wiederholung des Pensums der vorigen Klasse und Fortsetzung bis zum babylonischen Exil. Erklärung der Hauptfeste. Auswendiglernen einzelner Stücke aus Auerbachs Bibel I. 2 St. vi-. Röder. — Hebräisch: Leseübungen. Übersetzung einiger Gebetstücke. 2 St. vr. A. Brüll. Deutsch. 5 St. a) Grammatik. Kenntniß des Haupt-, Eigenschafts- Zeit- und des persönlichen und besitzanzeigenden Fürwortes, sowie der Präpositionen. Vielfache Uebungen über die Declination und Conjugation. Befestigung in der Rechtschreibung. Die Elemente der Wortbildung. 3 St. Sabor, seit Januar: Frl. Stieb el. d) Lesen: Fortgesetzte Lescübung. Genaueres Eingehen auf den Inhalt. Wort- und Sacherklärungen. Besprechung und mündliches Nacherzählen des Gelesenen. Memoriren und Recitiren größerer Gedichte. (Kinderfreund von Colshorn und Münkel.) 2 St. Frau Stern. Französisch. 4 St. Fertigkeit im Lesen. Die Hülsszeitwörter avoir und Ztre, verd68 re^utterZ mit mündlicher und schriftlicher Übersetzung leichter Sätze aus dem Deutschen ins Französische. (Plötz, eonjuAAiLon fi-ai^a'iKtz. I. Abschnitt.) vr. Röder. Naturgeschichte. 2 St. Im Sommer: Die drei letzten Haupttheile der Pflanzen. Blumenthal, seit August: 1)r. Epstein; im Winter: Säugethiere. 1)r. Epstein. Heimath künde. 1 St. Entwicklung der einfachsten geographischen Begriffe auf anschauliche Weise. Das Schulgebäude. Die Stadt und deren Merkwürdigkeiten. Der Main und seine Ufer, seine Nebenflüsse. Die Umgegend. Wald und Gebirge. Frau Stern. Rechnen: 3 St. Einübung der neuen Maße und Gewichte an Aufgaben mit benannten Zahlen. Schriftlich: Numeriren im höheren Zahlenkreise. Die vier Grundrechnungsarten in unbenannten ganzen Zahlen. Mündlich: die Anwendung der vier Grundrechnungsarten im Zahlenkreise von 1 — 1000 mit benannten und unbenannten Zahlen. (Uebungsbuch von A. Böhme, 2. Heft.) Frau Stern. i) Die jetzige siebente Klasse hatte nach dem früheren Unterrichtsplane bereits ein Jahr französischen Unterricht.