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Die Wahrheit · 1935-11-15 · Heft 46 (15.11.1935) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 46 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE WAHRHEIT Kalender-, Sldra-, Perek-, Omer- und Hafftorah-Tafel (Mwtstanden SÜLroheaohwanzi 6686 November 1985 trBk abds. 7'15 Marcbe- 4.15 scbwaun 19. Wajero(l.B.M-) „ 20. Haftor» L 83*\ Welscho acbas 904 Borchi Nafscbi 7.15 „ 21. bis 25. 4.40 abds. Freitag, 15. Nov. 4.15 Samstag. 16. Nov. 5.05 Sonntag. 17. bis 1 . lfl Donn.,21.Nov. fMU sowie jiddische Lieder. Diese bunte Garnitur, zum Kroßen Teil sehr charakteristischer Lieder, brachte dei Konzertgeber mit seiner schön timbrierten lyrischen Tenorstimme ausgezeichnet zu Gehör. Herr Segal- Rosenbach hat seinen Ruf als jüdischer Liedersänger bekräftigt und erhielt für seinen von großem Geschmack und innerem Empfinden geleiteten Vortrag begeisterten Beifall. Besonders bejubelt wurden die charakteristischen palästinensischen Gesänge, die die Popularität in sich tragen, „Ahawat Raja'" (Meiner Freundin Gunst) und „Schir Adamah" (Bejubelte Mutter- Erde), beide mit ausgezeichneter. Klavierbegleitung versehen, arrangiert von J. Engel und Segal-Rosenbach. Viel zu dem großen Eraolg des Abends hat die ausgezeichnete anpassende Klavierbegleitung des Frl. Lili Riegler beigetragen. J. L. Jüdisches Kulturtheater. Am 20. November d. J. wird zum ersten Male der Vorhang des „Jüdischen Kulturtheaters" aufgehen. „Höre Israel" von Ossip D y m o w, übersetzt und neu bearbeitet von E. J u b a 1 inszeniert, ist das erste abendfüllende Stück. Der Dichter Ossip Dytnow, der zur Zeit in Amerika lebt, ist in Wien zur Genüge bekannt durch seine Dramen „Der Sänger seiner Trauer" und „Nju". Direktor E. J u b a 1, in dessen Händen die künstlerische Leitung ruht, ist augenblicklich damit beschäftigt, das Programm für die ganze Saison zusammenzustellen, welches alle Kunstgattungen, darunter Kleinkunst jüdische Operette, jüdische Revuen usw. umfassen soll. Bereits einige Tage nach der Premiere von „Höre Israel", bringt das Theater einen Klei nkun st abend heraus, inszeniert von Joachim Laatz und wird dann alternierend mit „Höre Israel" gespielt. Das „Jüdische Kulturtheater", dessen Bau eben fertiggestellt wurde und das schlicht und einfach, aber sehr anheimelnd aussieht, befindet sich auf dem Franz Josef skai 3. Es 'beabsichtigt vor allem die Pflege jüdischer Literatur in deutscher Sprache — um sie jenem Publikum zu vermitteln, das die jiddische Sprache nicht beherrscht — die.Aufführung von Stücken, die sich mit jüdischen Problemen, mit dem jüdischen Leben befassen. Das Ensemble des Theaters, dessen Leistungen man mit Interesse entgegensehen kann, besteht aus ersten Kräften, die mit Begeisterung und Liebe am Werk sind. Dem Theater ist ein dramaturgisches Büro angeschlossen, welches die gesamte dramatische Produktion von Juden aller Länder zu übersehen versuchen will, um sie für die Zwecke des Jüdischen Kulturtheaters nutzbar m machen. Sevilla Pastor, die einige Tage unpäßlich war. tritt ab heute wieder in den „Jüdischen Künstlerspielen", II., Praterstraße 34, in der Titelrolle des Schlagerlustspiels „Reisl macht Karriere" auf. Diese Novität, die bisher bei ausverkauften Häusern in Szene ging, bleibt bis inklusive Dienstag, den 19. November, täglich abends auf dem Spielplan. Mittwoch, den 20. November, wird „Maseitow" gespielt, Donnerstag, den 21. November. „Der Pinczewer Jojresch" und Sonntag, den 17. November, halb 4 Uhr nachmittags, bei ermäßigten Preisen „Vergessene Kinder". Simon Fostei als Partner von Sevilla Pastor. Aus Anlaß des Ehrenabends des bekannten Komikers Simon Fostei wird am 27. November in den „Jüdischen Künstlerspielen" als einmalige Aufführung „F r ö Irl i c h e Mischpuche", mit Sevilla Pastor und Simon Fostei gegeben. Anschließend ein reichhaltiges Kabarettprogramm prominenter Kunstkräfte. JÜDISCHE KULTURSTELLE. I.. Franz Josefskai 3. Für unsere nächsten Sondervorstellungen, ..Die Zauberflöte" (Oper). „Der Lügner" (Burg). „Christa, ich erwarte dich" (Akademietheater), „Die erste Legion", „Ich kenne dich nicht mehr!" und „Liebe ist nicht so einfach" (Theater in der Josefstadt), sowie für die Privattheater stehen unseren Mitgliedern ermäßigte Karten zur Verfügung. Anmeldungen zum Sing- und Sprechchor, Amateur- Studio und für die Photo-Sektion in unserem Sekretariat, I.. Kai 3. Führung: Sonntag, 17. November. Hagenbund: Mestrovic-Ausstellung. Leitung: Akademischer Bildhauer Jakob Low. Treffpunkt: 10 Uhr vormittags. 1.. Zedlitzk'asse 6. T. Landsberger. Einführung in die jüdische Kunst. Berlin 1935, P h i 1 o - V e r 1 a g. Mk. 3.40. Der 1. Teil ties gut ausgestalteten, reichlich bebilderten Buches gibt einen Ueberblick Tiber das vorhandene Material;- Hierzu ist zu bemerken, daß die Torarollen vor allem bei Sefardim in Kästen stecken (Abb. in Jew. Encycl. „Scrolls"). daß „Krasmesser" auch von Nichtjuden gebraucht werden (Wiener Mus. f. Oesterr. Volkskunde), daß Torawimpeln (in Italien sogar 2). Erubmazza u. a. noch heute in Gebrauch sind, der Tallith bei den Seiardim keine Atara (Gold- oder Silberborte), dafür Stickerei und Beschriftung und vielfach kunstvolle Schließen (diese auch am Jomkippurgürtel) aufweist, Taschlich- und andere Gebete in Medaillenform. Spiegel init Leuchtern usw.. Kindbettzettel. zu beachten sind u. a. Sukkaschmuck \i. a. sich nach Mitteil. z. jüd. Volkskunde und sonst ergänzen lassen. Der 2. Teil (Jüdische Künstler) sowie besonders der 3. (Jüd. Stil) ver- Zeltnaffem vojb ▼•rlec«r TmMitt «spaitM pu l'tittnz. FansAdressat verzogen, nicht nachsenden; mit neuer Adresse zurück an Verlag «Die Wahrheit". Wien IL, Hain«straBe 13/12 LeopoiOsf&dfer Tempeiverein Aesdiel Äwfoftom II., PannaatieinlaMC 6, Tel. tt 4T-Q-63 Anmel «rangen t. AHtteboleii, Trammgen Centn aal. freiem lUmmel) u. ttannlziratis Psrtelairirerkshr an wuktaftn von 2 bis »M Übt nachmittags, an Saantagen von 10 bis 12 Ubi voratttags früh 6.45 Oe-betstunden Haretieschwaun 5696 Marcbeschwaun 19. IWajero (I. B. M.) „ 20. Haftora Welscho acbas Borchi Nafschi „ 21. bis 25. ab da. 4.05 raten auf jeder Seite Beherrschung des Stoffes und geschulten Blick. Die Feststellung eines besonderen jüdischen Stiles beruht auf gründlicher und liebevoller Einfühlung und enthält selbst für den, der sich den Schlußfolgerungen nicht anschließen kann, eine Reihe so feiner, bis auf die neuesten Schöpfungen jüdischer Künstler mit konkreten Daten abstrahierter Bemerkungen, daß schon um ihrewillen das Buch besondere Beachtung verdienen würde. Daß sich an diese Aufstellungen öffentliche Diskussionen knüpfen, wäre zu wünschen. Der Preis des Buches ist, zumal angesichts der reichen Bilderbeigaben, sehr bescheiden. G. Gershom Bader: Unsere geistigen Riesen, Leben und Lehren der führenden Persönlichkeiten aus der Zeit des Talmuds, New York 1933, Moinester PubtU shing Co. Dieses prachtvolle, mehr als 400 Seiten starke Werk darf als eine Bereicherung für unsere wirre jüdische Gegenwart bezeichnet werden. Bader führt uns — von einem glücklichen Gedanken geleitet — zu den altjüdischen Quellen zurück und schildert in diesem I. Bande — weitere sollen folgen — das Leben der ersten talmudischen Lehrer; Es ist ein ausgezeichnetes Erbauungsbuch für jung und alt und selbst Kenner des Talmuds werden dem gelehrten Verfasser'für seine ausgezeichnete Darstellung Dank wissen: Wir lernen daraus ' die Leiden und Freuden des jüdischen Volkes während der langen „talmudischen Epoche" kennen, schöpfen daraus auch viel Trost für die Gegenwart und Hoffnung für die Zukunft. Auf sehr breiter Grundlage stellt sich der geschichtkundige Gelehrte auf die drei Sekten „Pharisäer", ,,Sadduzäer"lund ^.Essäer" ab und führt uns zu dem Stamme der Sa'rharitäner, deren Ursprung und Verhältnis zum Judentum er. nach altjüdischen Quellen in überaus fließender Sprache schildert. Der Vorzug der Bader'schen Arbeit liegt'auch darin, daß er für seine Forschung neuzeitliche Geschichtswerke fast ganz außer acht ließ und sich auf die alten, im talmudischen Schrifttum verstreuten „geschichtlichen Aufzeichnungen" stützte. Die Darstellung bietet uns einen zusammenhängenden Begriff altjüdischer Ethik. Bader, ein in New York lebender Alt-Oesterreicher, war Begründer des „Tagblattes" in Lemberg. B. 30 Jahre Volxheim Ludo-Hartmann-Platz. Am 5. November feierte die Volkshochschule Wien Volksheim, die älteste und größte europäische Abendvolksschule, das Geburtsfest des Stammhauses auf dem Ludo- Hartmann-Platz, das genau vor 30 Jahren unter Teilnahme der hervorragendsten Vertreter der Wissenschaft, Kunst und des öffentlichen Lebens eröffnet worden war. Seit der Gründüng des „Volksheims" durch den genialen Ludo Hartmann und seinen Kreis waren knapp 5 Jahre vergangen, aber in diesen 5 Jahren war der Zustrom der Hörer zu den Vorträgen und Kursen der jungen Volkshochschule so stark geworden, daß die bescheidenen Kellerlokalitäten auf dem Urban-Loritz- Platz nicht mehr genügten. Wieder war es Ludo Hartmann, der mit eiserner Willenskraft und mit Hilfe geldlicher Unterstützungen, die die Rothschild, Auspitz, Ritter von Gutmann, Pallavicini, Schöller, Wittgenstein und andere zur Verfügung stellten, den Bau eines eigenen Hauses durchsetzte, das am 5. November 1905 feierlich seiner schönen und edlen Bestimmung übergeben werden konnte. Rund tausend begeisterte und begeisterungsfähige Hörer zogen vom Urban-Loritz-Plalz mit ihren Dozenten und Kursleitern in das stattliche Haus auf dem Koflerpark ein, der später zu Ehren des Volksheimschöpfers in Ludo-Hartmann-Platz umgetauft wurde. In dem „Haus mit den hundert Fenstern", wie es der Arbeiterdichter und Volksheimschüler Alfons Petzold bezeichnete, entwickelte sich im Laufe der nächsten drei Jahrzehnte ein so vielgestaltiges Leben, daß die weitläufigen Räumlichkeiten, Säle, Laboratorien, Seminare die fortwährend wachsende Flut der Hörer nicht mehr zu fassen vermochten. Vier Zweiganstalten in den* Bezirken Leopoldstadt, Landstraße, S'mmering und Brigittenau entstanden, aber noch immer besteht Platzmangel und das Bedürfnis nach Erweiterung. So reift denn nunmehr ein Projekt aus, durch einen gewaltigen Anbau aus Beton und Glas mit Theater- und Kinosaal das Stammhaus auf dem Ludo-Harmann-Platz zu vergrößern und am 30. Geburtstag des ersten Volkshochschulgebäudes kündigt ich ein neuer Festtag an, der hoffentlich schon in absehbarer Zeit gefeiert werden wird. flmtfieffe Verfautöarungen der Jsrae/ftrscficn Ttiffusaemeinbe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 15. November werden bej den um 4 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: 2. Bez., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes). 3. Bez., Untere Viaduktgasse 13 (Rat*. Dr. K. Kupfer). 5. Bez., Siebenbrunnengasse la (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer). 6. Bez., Schmalzhofgasse 3 (Rabb. Dr. J. Drobinsky). 18. Bez., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). 19. Bez., Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). 15. Bez., Turnergasse 22 (Doz. Dr. H. J. Zimmels). Samstag, den 16. November beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärungen: 20. Bez., Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. B. Murmelstein). 21. Bez., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). * Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 16. November um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und Schülerinnen für Unterklassen im IL, IX. u. XX. Bezirk. Samstag, den 16. November um 'A5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5 und in den Vereins-Synagogen IX., Müllnergasse 21 und XX., Kluckygasse 11. flleerdii|ii£ij*£*5 6. November 1935: Josefine Sternfeld, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Josef Modern, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Bernhard Necheles, 38 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Leopoldine Max, 69 Jahre. 2, Bez. (IV. Tor). — Ignaz Jedlinsky, 82 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Emma Schnitzer, 65 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Oskar Bronner, 23 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). — Osias Reifler, 66 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). 7. November 1935: Ignaz Kurmann, 79 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Marie Gutter. 91 Jahre, 9. Bez. (I- Tor). — Ludwig Zeckendorf. 71 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Moriz Reis, 55 Jahre. 10. Bez. (IV. Tor). — Betfi Storch. 72 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Hermine Adler, 55 Jahre. Horn (IV. Tor). — Gisela Schari-Eisenberg, 57 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Barbara Löffler. 74 Jahre. 13. Bez. (IV. Tor). 8. November: Rosa Stern, 52 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Aron Bodek, 69 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Salomon Wenkart. 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor) — Liselotte Bäck. 17 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). 10. November: Samuel Blau, 42 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Adolf Holdengräber, 61 Jahre. Teplitz- Schönau (I. Tor). — Rosa Groß. 66 Jahre. XVIII. Bez. (IV. Tor). — Margit Feigelstock, 32 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Oskar Sachs, 45 Jahre. 2. Bez. (IV Tor). — Klara Singer, 85 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Matilde Feiglstock, 73 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Rudoli Krön, 59 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Arthur Wittmann, 41 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Rosa Goldberg, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Max Schall, 64 Jahre. 18. Bez. (IV. Tor). 11. November: Anna Täröky, 68 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Gisela Fischer. 72 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 12. November: Charlotte Preis. 85 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Leopold Bettelheim, 83 Jahre 3. Bez. (I. Tor), f— Julie Fleischer, 82 Jahre. 12. Bez. (I. Tor). — Hermann Leitkamm, 65 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor) — Bernhard Leo Bubs, .47 Jahre. 4. Bez. (IV. Tor)' - Jakob Deutsch, 78 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor) BEATRIXBAD III., Linke Bahngacse 9, nächst Stadtpark NICHAELiRBAD XVIII., Mlchaelerstr. 12, nächst Volksoper Aussebneiden! Aufbewahren! Ermttßisunäs-/Inweisuiiä auf für die Leser deriiWahrheit" Dampf-, Wannen-, Sdiwlmiii< und Heilbädler Kuren pegen Rheuma. Gicht, Ischias, gegen Erkältungen, vorzeitige Altersersche/nungen usw. EiccntBmer. Heransreber. Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Osk** Hlrachfeld. Wie« II.. Praterstraße 29. — Druck: Irnaz Spitz & Söhne. Wien II.. RobertEasse 2.

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