Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1920
- Issue
- Heft 17 (20.10.1920)
- Date
- 1920-10-20
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/3062972-3063928-3063944--11054-3078436- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 16 1'.; Die Wahrheit Nr. 17 m»7rEll»va,l»^iur >sos OLDSTEIN Schneidermeister WIEN, H, TABORSTS. 54 . Spezialist ln allen Arten Talaren und Barette. — Auch grosses Bager feiner Stoffe für MassbesteHungen in eleganter Ausführung zu m&ssigen Preisen. Telefon 46.629 Gegrfin.detl.S66 Vorstand der isr.Kultusgemeinde Kanitz. Stadt Kanitz, 6; Oktober 1920. Konkurs. In der Israel. Kultusgemeinde Stadt Kanitz ist die Stelle des Meli nl möglichst bald zu besetzen. Mit dieser Stelle sind freie Wohnung, ein Fixum von 3600 Kronen, das Erträgnis der Schechitah und erhebliche Nebeneinnahmen verbunden. Offerte mit Zeugnisabschriften sind an Herrn Sigmund Haas, Kultusvorsteher der Stadt Kanitz (Mähren) zu richten. Sigmund Haas Kultusvorsteher. ZU 1154/20 Ezernowifj, den 27. Au!! 1920. Bei der israelitischen Kultusgeme'mde in Ezemowitz gelangt im Sinne § 42 K. G. St. die Stelle eines fiomile« zu? Sanierung dir notleidenden IrmIiMciM RobifaLitssnttaiten Siens öeschäftsstelle: Wien, II. Kais^r josefstraßa 89, 1/5 Postsparkassen-Konto 146596 Telephon 47235 zur Besetzung. Die Bewerber haben dem diesbezüglichen Gesuche die uachbezeidmeten Belege anzusedlietzen: a) Geburtsschein; d) Heimatschein; c) Zeugnisse von zwei als hervorragend anerkannten rabbinischen Autoritäten Galiziens orthodoxer Richtung über die rabbinisdi fachliche Befähigung des Bewerbers; d) über ihre bisherge Verwendung. Ferner haben die Kompetenten antentisch nachzuweisen, daß sie über eine entsprechende allgemeine Bildung verfügen. Ordnungsgemäß adstruierfe Gesuche sind nebst Angabe der Gehaltsansprüche bis Ende Rovember 1920 bei der Unterzeichneten Ktiiiusgemeinde einzubringen. Von der isralitischen Kultusgemeinde Der Gereut: Dr. STRHUCH6R. 193 das Rothschildspital den Kranken zugänglich erhalten will, das Wohl der armen Insassen des Israel. Altersversorgungs- und Siechenhauses am Herzen liegt, das Weiterbestehen des Israel. Blindeninstitutes und des Israel. Taubstummen - Institutes als notwendig erscheint, .den sein Herz antreibt, den ärmsten seiner Glaubensbrüder zu helfen, Doppelt gibt, wer rasch gibt 1 ■■ Für das Komitee: Rabbiner Bezirksrat Dp. Max Gruswald Max Döbocp Obmann. Schriftführer. Herausgeber u. verantwort!. Redakteur L. Hirschfeld. (Begründer Jakob Bauer.) Druck R.Thirnm's Erben, Wien, 11.