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Die Wahrheit · 1918-04-19 · Heft 8 (19.4.1918) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1918
Issue
Heft 8 (19.4.1918)
Date
1918-04-19
Page
– (sequence 10)
Language
German
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EeSelö. Abraham M. und Bauline Eliaö’schen Brautausstattungsstiftungsplätze. Anzahl der Plätze: 1. zum vierten Male ausgeschrieben: (1911—1914) 28 Plätze ä K 567.— (Abraham M. Elias), 4 Plätze ä K 567.— (Paulihe Elias), 2. zum dritten Male ausgeschrieben: 1915 5 Plätze k K <600.— (Abraham M. Elias), 1 Platz k K 600.— (Pauline Elias), 3. zum zweiten Male ausgeschrieben: 1816 3 Plätze ä K 750.— (Abraham M. Elias), 4. zum ersten Male ausgeschrieben: 1917 5 Plätze ä K 750,— (Abraham M. Elias), 1 Platz k K 750.— (Pauline Elias). Bewerbungsberechtigt sind: tugendhafte, unbemittelte türkischisraelitische Mädchen, welche im Begriffe stehen, eine nach staatsgesetzlichen und jüdisch-rituellen Vorschriften gütige Ehe zu schliessen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Sittenzeugnis, Verlohungsnachweis, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1918. Einreichungsstelle: Wien, II., Zirkusgasse 22, Kanzlei des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Bewerberinnen, welche vor der Verleihung heiraten, haben keinen Anspruch auf diese Stiftungen. Wien, am 1. April 1918, Der Vorstand des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichungsstelle (II. Zirkusgasse 22) unentgeltlich zu haben sind. Diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Abraham M. und Pauline Elias’sche Stipendien für türkisch-israelitische Universitätshörer. Anzahl der Plätze: 1. zum vierten Male ausgeschrieben: (1911—1914) 46 Plätze ä K 283.— (Abraham Elias), 8 Plätze k K 283.— (Pauline Elias), 2. zum ersten Male ausgeschrieben: 1917 10 Plätze ä K 350.— (Abraham Elias), 2 Plätze ä K 350.— (Pauline Elias). Bewerbungsberechtigt sind: brave, unbemittelte türkisch-israelitische Hörer der medizinischen, juristischen oder philosophischen Fakultät an der Wiener Universität. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Studienzeugnisse, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1918. Einreichssteile: Wien, II., Zirkusgasse 22, Kanzlei des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Wien, am 1. April 1918. Der Vorstand des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (II. Zirkusgasse 22) unentgeltlich zu haben sind. Die Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Vorzüglicher Mittagstisch erstklassigen Restaurant -i»; "7WN8 „Wienea“ NV2 "Nvirr II., Obere Donaustrasse 91 (neben Diauabad, nächst der Stetäniebrücke) Vorzögl» Getränte, iestaonierte Köck p-irn pn-p-nnp -.x^r bs-tb-ik "ij7b:ik omOT i»nr rnr ran ts d -i ' b ."ir nwsaKi Nr . 8 . Israelitische Kultusgemeinde Wieft. Z. 1270 ex -1916- Konfirmanden-Unterricht. Der Vorstand bringt zur Kenntnis, dass der alljährlich in den Gemeinde-Tempeln stattfindenden Konfirmation der israelitischen Mädchen ein Konfirmanden- Unterricht vorausgeht. Die Teilnahme an diesem Unterrichte steht solchen Mädchen frei, welche das 14. Lebensjahr bereits erreicht haben oder dasselbe bis September 1918 erreichen. Die P. T. Eltern oder Vormünder werden demgemäss eingeladen, ihre Töchter, bzw. Mündel zu veranlassen sich bei ihrem Religionslehrer wegen Teilnahme äm Konfirmanden-Unterrichte zu melden. Mädchen, die keinen öffentlichen Unterricht gemessen und über Wunsch der Eltern oder Vormünder konfirmiert werden sollen, sind im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde (Abteilung für Schulangelegenheiten) bis spätestens 18. April d. J. anzumelden. Der Uuterricht ist unentgeltlich. Wien, im April 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Aufruf! Ehefrauen solcher jüdischer Soldaten, die ohne hinreichenden Beweis als verstorben oder als verschollen gelten, können um kostenlose Beschaffung zuverlässiger Auskünfte zwecks Wiederverehelichung bei der Unterzeichneten Stelle ansuchen (Beschaffung von Totenscheinen). In diesem Gesuche sind deutlich geschrieben anzugeben: Vor- und Zuname des Vermissten und seiner Eltern, Regiment, letztes Lebenszeichen (Ort, dortige Bekannte). Die Rabbinervereinigung für Liebesgaben an Soldaten und Kriegsgefangene, Geschäftsstelle: Israelitische Subsidiarseelsorge des Roten Kreuzes in N.'-Oe., Wien, I.,' Milchgasse 1. HERMANN COHEN. ~ Was einigt die Konfessionen! Vorträge von Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Hermann Cohen und Pfarrer Walther Nithack-Stahn. Preis M. 1.-. Diese letzte Kundgebung des bedeutenden Philosophen und hochgeschätzten jüdischen Gelehrten wird jetzt bei seinem Ableben erneute Beachtung finden. Hitten-Verlag, Berlin SW II. Jacob Rothberger k. u. k. Hoflieferant, =—■= Wien, I. Stephansplatz 9 Herren-, Knaben- und Mädchen-Kleider, Sport- Ausrüstung, Pelze, Damen- Kostüme und Mäntel nach Maßt. DK WaHWK Eigentümer und Herausgeber I. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Leopold Grii«. Druck von Moriz Waizuer # Soh«, Wien IX., Kolingasie 11 (Telephon 15.203)

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