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Die Wahrheit · 1918-02-22 · Heft 4 (22.2.1918) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1918
Issue
Heft 4 (22.2.1918)
Date
1918-02-22
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 46. Die Wahrheit Nr. 4. ---—..-- - -----. - ■ — - Tel. 9045. Begründet 1895 Bestens empfohlen SALqllÖN LÄUFER Wien, IV., Margarethenstrasse 34. Kart CMi-ringer Wien," I. Bez„ Stefansplatz 6. Niederlage der feinsten Schokoiaden-Desserts TELEFON 1074 — Auswärtige Aufträge promptest.. — Linoleum Waschtuch, Tischdecken, Gümnümäntel, Taschen, Balle in grösster Auswahl ISRAELITISCHE KULTUS6EMEINDE WIEM~ Kundmachung. In der Versorgungsansfaltder Israel. Kultusgemeinde Wien, IX., Seegasse 9, ist: -an einen armen oder gebrecldiclidn, deh ' in Organisationsstatute dieser Anstalt festgesetzten Bestimmungen entsprechenden Verwandten des am 18. Oktober 1907 in Wien verstorbenen Herrn Donat Taussig ein Freiplätz, eventuell dh Steile dieses,Freiplatzes ein Jahresbetragvon IC 820 bis auf weiteres zu verleihen: Als Verwandte des Herrn Donat Taussig sind in Hinsicht auf diesen Freiplatz diejenigen Personen anzusehen, welche nicht über den 6. Grad hinaus mit dem genannten Erblasses verwandt sind. Bewerberum diesen Freiplatz bezw. um den ausgeschriebenen Jahresbetrag haben ihre mit den erforderlichen Beiiagen belegten. Gesuche bis ' 'T i ' IS. Mürz 1918 m Einreichungsprotokolle der Israel. Kültusgemeinde Wien, I.r Seitenstettengasse 4, IL Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 "Ohr vormittags zu überreichen... Sachdienliche Auskünfte werden im Stiftungsamte der israej. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, II. Stock, währench der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags erteilt. Wien, 15. Jänner 1918. Der Vorstand _ der Israel. Kultusgemeinde - Wien. ISRAELITISCHE KÜLTUSGEMEINDE WIEN. 111. Bezirk, Seidlgasse Nr. 34 Telefon 630/2 Kursebnermeister Wien, II/2, Stefaniestrasöe 7 Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat-Kappen für Eabbiner, Kantoren und Ohorpörsonale zu den billigsten Preisen. Kundmachung. Im Sinne der Bestimmungen betreffend den von Herrn Donat Taussig s. A., Im Spitals der israel. Kultusgemeinde Wien bef gründeten Bettplatz hat auf diesem' Bettplatz hezw. im Falle des Platzmangels anf den Betrag von täglich einer Krone in erster Linie ein um die Aufnahme daselbst ansuchender armer mit dem obgenannten Stifter verwandter Kranker ohne Unterschied der Konfession Anspruch, ■ vorausgesetzt, dass er den für dieses Spital geltenden Aufnahmebedingungen entspricht. Als Verwandte des Herrn Donat Taussig sind in Hinsicht •auf diesen Bettplatz-Personen anzusehen, welche mit demselben nich über den sechsten Grad der Seitenlinie hinaus — von dem Erblasser an gerechnet — verwandt siud. Unter mehreren Verwandten entscheidet der nähere Grad, unter gleich nahen Verwandten die Abstammung von väterlicher Seite des Erblassers. Bewerber um diesen Freiplatz, bezw. um den angegebenen Geldbezug, haben ihre mit den erforderlichen Beilagen versehenen Gesuche bis (8. März (918 G-egT-ä3idet 1661. Alle Affen Synagogen-Stickereien für Tallesim, Tefilinbehälfcer, Thora - Mäntel, so wie Monogramme und moderne Handarbeiten, werden prompt und billigst ausgefiihrt. Auch werden Renovierungen von Synagogen- TeteptioB 4 4.603Stickereien übernommen. Tempi»« 44.609 Lea Löwy, LL, Krummbaumgasse 16 Jacob Rothberger ' ' " k. «i. k. Hoflieferant, Wien» I. Stephansplatx 9 Herren«, Knaben* und Mädchen-Kleider, Sport- Ausrüstung, Pelze, Damen* Kostüme und Mäntel nach Mall. im Einreichungsprotokolle der israel. Kultusgemeinde Wien, L Seitenstettengasse 4, II. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Sachdienliche Auskünfte werden im Stiftungsamte der Israel. Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 2, H. Stock während der Amtsstunden erteilt. '; Wien, 15. Jänner 1918. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ausschreibung einer Lehrerstelle an der österr.-ungar. israel. Schule (Goldschmidtstiftung> - in Konstantinopel. Laut Erlasses] des k. k. h^-o.Landesschulrates vom 3./X. 1917, ZI. 5195-^H, benötigt die von der k. u. k. Regierung subventionierte österr.-ungar. israel Schule (Goldschmidtstiftung) in Konstantin nopel für das Schuljahr 1917/18 eine neue Lehrkraft. ' ' Bei™. Bewerber wird verlangt, dass derselbe ^staatlich geprüfter Lehrer, mosaischer Konfession sei, eine dialektfreie deutsche Aussprache und die Befähigung zum Gesangsunterricht besitze: ■ Ein Lehrer mit Kenntnis des in der Monarchie üblichen synago^alen Gesanges wäre besonders erwünscht und hätte Ger legenheit zu löhnenden Nebenverdienst. Das Gehalt beträgt im ~1. Jahre (bei 28 Stunden in der Woche 12 türkische Pfund (1 Pfund ist beiläufig K 82) monatlich, bei freier Wohnung (Junggesellenwohnung). Kompetenzgesuche zur Weiterleitung sind bis 21. Jänner 1918 an die" israel. Kultusgemeinde W i e n, I., Seitenstettengassö 4 (Einreichungsprotoköll) zu richten. •, (Eigentümer imb jeher I Bauer. — (aefrebÄuif De. M. Löwy. — Berautwortl. Redakteur Leopold Grüy.! von Moriz Waizner « Sohn, Wien XI., KolinMe 11 (Telephon 15.302)

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