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Die Wahrheit · 1915-05-14 · Heft 19 (14.5.1915) · page 11

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1915
Issue
Heft 19 (14.5.1915)
Date
1915-05-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Seite 11, Nr. 19. . Die Wahrheit Ch.L.Ramras WIEN II., Gr. Schiffgasse 1. übernimmt neue Sefer Torali zu schreiben mit Beinverzierungen. Verkauf von Stammbäumen, Talessim wie auch sämtlicher Gebetbücher. «no»n.3,b cm ■•■bor nun ibidaa’j'O'x ■ is mm -isd V".' VVV CD sVC'IV cm jrv lyjjmnya wbtsopT -rrx cn’ba .snpiya nrcDarsw Großes Lager von Q^y-lHK Beehre mich anzuzeigen, dass sich mein Hotel sowie Restaurant (verlässlich streng T£?!D) Wien, II., Grosse Schiffgasse 19 befindet. Telephon 23.899 (auch interurban). Für schmackhafte Speisen und Getränke, gute, prompte Bedienung wird gesorgt. Mässige Preise. Lift und Bäder im Hause. Menasche Baron Hotelier und Restaurateur. Soeben erschienen! Höchst aktuell! „Der Weltkrieg und die Judenfrage“ von J. Kreppei, Redakteur des „Tag“. Der Reinertrag ist zugunsten der jüdischen Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina bestimmt. Zu beziehen beim Verfasser : J. Kreppei, Wien, IX., Kinderspitalgasse Nr. 3. Preis K 1.—. Preis K 1.—. Echter indischer Tee in Originalverpackung Unter Aufsicht des ehrw. orth. Wiener Rabb. Herrn Mayersohn. NOM teil Ile Reflation „Die WaMeit“ LAMM» TEE feinste Qualität. — Vorzügliches Aroma. I/Iaurice Lamm, VII/,, Seidengasse 25. Gebrauchsanweisung: 1. Kanne vorwärmen. 2. Siedendes Wasser. 3. Tee höchstens 5 Minuten 4. Wasser nach Bedart ziehen lassen. nachgiessen. Agenten werden überall aufgenommen. Für onaio Pergament, dtd und mjnan bei Osias GRAF, Wien OTID *1310 II, Grosse Schiffgasse 10. Kürschnermeister Wien, II/s, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat-Kappen tur Rabbiner, Kantoren und Chorpevsonale zu den billigsten Preisen. CS-es-i”ö.i2.d.Ät 1831. . -- -!,<V * »» KONKURS Bei der israelitischen Kultusgemeind; in Iglau gelangt ab 15. September 1. J. die Stelle eines geprüften Religionslshre^s an den Volks- und Bürger-Schulen, welcher zugleich das Sekretariat der Kultusgemeimle zu besorgen hat, zur Besetzung. MindestgehaltX 3000—.Gesuche mit Zeugnisabschriften bis Ende Mai 1. J. Der Kultusvorstand. KONKURS Wir nehmen einen KANTOR mit fix jährlich K 1200, Schlachtgebühr zirka K 500, Einkommen aus Stiftungen Iv 300 und freier Wohnung auf. Bewerber wollen sich umgehend an die Kultusgemeinde M.-Kromau wenden, welche ihre passenden Bewerber zur Probe berufen wird. KONKURS Beider israelitischen Kultusgemeinde in Jägerndorf gelangt die Stelle eines DIENERS der gleichzeitig, Schochet, Koreh nnd Bodek ist, zur Besetzung. Der Bewerber muss österreichischer Staatsbürger sein und nicht über 30 Jahre alt. Der Gehalt beträgt jährlich K 700.— und überdies eine P uschale für die Schechita von K 500 jährlich, nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche und sonstige Dokumente sind an den Verstand der isrealitischen Kultusgemeinde in Jägerudorf bis längstens 30. a. c. zu richten. Beisespesen werden nur den Akzeptierten vergütet. Der Kultusvorsteher Julius Krämer. KONKURS Die Stelle eines ersten KANTORS ist zunächst provisorisch bei uns zu besetzen. Bewerber mit guten Stimmitteln und musi sali scher Ausbildung, die auch mit Chor und Orgelbegleitung vorbeten können, wollen ihre Meldungen an den Unterzeichneten Vorstand einsenden. Bevorzugt werden solche Bewerber, die befähigt sind, wöchentlich eiuige Stunden hebräischen Unterricht zu erteilen. Gehalt nach gegenseitigem Übereinkommen. Der Vorstand der Synagogengemeinde, Beuthen, 0 -8 KONKURS Bei der israelitischen Kultusgemeinde Piesling, Mähren, ist ab 1. Juni 1915 die Stelle eines KANTORS zu besetzen. Derselbe muss geprüfter Beligionslehrer, Schochet und Bodek sein nnd den Unterricht an öffentlichen Volks- und Bürgerschulen versehen können. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 1.440 fix, Naturalwohnung, und ein Holzbeitrag von K 50 nebst dem üblichen Emolumenten verbunden. Bewerber nicht über 50 Jahre alt, verheiratet, haben ihre Zeugnisse mit Angabo des Familienstandes und Alters an den Kultusvorstand in Piesling, Mähren, zu richten. Nur dem Berufenen und Akzeptierten werden die Spesen vergütet. I. V. A. Neumanit I. Beirat.

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