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Die Wahrheit · 1915-02-26 · Heft 9 (26.2.1915) · page 12

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1915
Issue
Heft 9 (26.2.1915)
Date
1915-02-26
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12. Die Wahrheit Nr. 9 IGNATZ FINCSUS Steinmetz und Steingraveur Wien, II., Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die schönsten nnd billigsten Gruft- und Grab - Monumente aus allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis — KONDITOREI Gegründet 187S. Telephon 5774/VL Streng- BERTHOLD STEIN Wien, il. Bezirk, Zirkusgasse Nr. 41 (vis-A-vis Zirkus Benz) übernimmt Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten und werden in best zufriedenstellender Weise ausgefuhrt. Spezialist für türkische Bäckereien — Vollständiges Service wird auf Wunsch beigestellt. Neu gegründet! -KW "ntsns Koscher-Selchwarenfabrik u. Fleischverschleiss -■= Gesellschaft m. b. H. Bureau und Fabrik: WIEN, XX. Bezirk, Kiosterneuburgerstrasse Nr. 60. (W.) Selchwaren-ftestaurant Verkaufs-Lokal II., Obere Donaustrasse 91 il., Krumbaumgasse 2. (Diana-Bad.) * (Karmeliterplatz.) Fabrik mit elektrischem Betriebe, modernsten Kühlanlagen. Erstklassige Erzeugnisse sämtlicher Selck- und Wurstwaren. Man verlange unsere Erzeugnisse überall unter der Marke „Winea.“ Provinzanfträge werden prompt ausgeführt, j-nrn -iprn tcrfsnK tanrssa? 32>>“i£3m 'WTJ'ik bin®’ rr,y “uh ."v Verein für unentgeltlichen Ttrbeitsnachweis^ U)ien, II., Taborstraße 5Y Telephon Nr. 13.920. Am 22. Februar 1915 stände« in Vormerkung^ I. Klasse: Man 1 AnNreicher nnd Lackierer — AufpapPcr und Lederausschneider — Bäcker 1 Branntweinverschl. u. Schankburschen 1 Buchbinder 2 Buchdrucker — Bürsten- und Pinseluiacher 1 Drechsler — Glektromonteure — Färber — Fleilchbauer — Friseur — GaSnnd Wasserleitungs-Installateure — Gerber — Glaser i 4 Gold-, Silber» und Juwelenarbeller — Gürtler — Hansknechle.(r»ci.va»is- >I. «,>>r„ndie„«l 20 Hilssarbeiler und Taglöhner — Hutmacher — Kartonnagearbeiter — Kellerarbeiter 2 Kellner — Kürschner und Kappenmacher — Kindermädchen — Kutscher II. Klasse: Kausmä 18 Buchvaller und Korrespondculeu — Zn kanamen 20 Kanzlisleil und Schreibe: 38 KoininiS diverser Branchen 2t Koinvioirisien und Sirazzisren e 11 e VI v b e i t e r. — Laufburschen — Lederzurichter — Lehrling — Magazineur — Mechaniker — Maschinist und Heizer — Metallarbeiter — Monlenre — Riemer und Sattler — Schildermaler — Levloüer — Schmied 2 Schneider 1 Schriftsetzer — Schuhmacher — Seifensieder — Selcher 2 Sveugier — Steinmetz — Tapezierer und Dekorateure — Taschner — Tiiauer — Ndrniacher — Zeichner l Ziinmermann — Zuckerbäcker uljche Angestellte. 4 iUtumnilaiittMi nnd Expedienten 10 iSUnjiifleuten und -Menvetet — Prakrikauren 4 Reisende. Weib li Ae 8 Bonnen und Kindergärtnerinnen 9 Buchhalterinnen 20 Exvedieniinnen und Manipntanlinnen 5 Hilfsarbeiterillnen 3 Kaffafräulein — Kellnerin 14 Souivlorrisiiuuen u. Kanzlistiniie» 80 Kompkoirisiiiien. Aus. 2 Kravattenzuschneiderin ID. Klasse: Ge Hauslehrer und Hofmeister (meistens i schülcr unterrichten. Lehrerinnen und Erzieherinnen. A d t e i 1 n n g. — Federns chmückerinnen 3 Maschiii- und Handnäherinnen 1 Modistinnen — Lraktlkailunnen 3 Schneiderinnen und Blusennäherinnerr 45 Lerräiiferiniicil diverlrr »rnndjtii — Lerschleigerinnen 2 iöivticbafierm „.Stützen d.Hausfrau — Maschinstrickecin — Pflegerin st i g e Arbeit: ochschüler, welche Gymnasiasten und Real» Das Bureau des Bereutes hat seit ieiuer Eröffnung im November 1899 bis inklusive 22. Februar 1915 45.703 Vermittlungen durchgesührt. Milde Stiftuag des Herrn Cohen da Silva für Handwerker. Auzalil der Plätze: Einer im Betrage von Iv 800.—. Bewerbungsberechtigt sind: Junge Israel. Handwerker, welche sich als Meister zu etablieren im Begriffe stehen. Gesuchs bei lagen: Geburtsschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Nachweise aber die Lehr- und Gesellenzeit (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse etc.) Auszahlung des Betrages: Nach stattgefundener Niederlassung als Meister. Letzter Tag der Einreichsfrist: 28. Februar 1915. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Wien, 1. Februar 1915. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. rrcjan nman Wodaks Hamnazeach 13 Hefte ä Heft 2 Kronen. — Alle 13 Hefte ermässigt 9W bloss 18 Kronen. Hamnazeach von berufenen Autoritäten vorzüglich«! be- ___________________ gutacbtet, enthalt alles, was em pn Eautor innerhalb und ausserhalb des Tempels für Chasonis, Üezitative und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Zu beziehen gegen Einsendung des Betrages bei Frau M. SCHÖN (Witwe WODAK), Wien, 11/3, JZembrandtstrasse 39 ebenso bei der Kedaktiou dieses Blattes, Wien U/l. Albert Baumsche Stiftung für Handwerker Anzahl der Plätze: Dreizehn im Betrage von je K 200.— Bewerbungsberechtigt sind: Junge Leute (Lehrlinge oder Gehilfen jüdischer Religion, die sich dem Handwerke widmen (Meister ausgeschlossen). Bevorzugt sin: Die Söhne des Simon Baum, Bruders des Stifters ' dieselben haben statt K 200.— K 600.— zu erhalten. Gesnehsbeilageu: Geburtsschein, Armutszeugnis und Nachweis darüber, dass der Bewerber sich dem Handwerke widmet. (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse, Lehrlingsaufuahmebestätigung etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1915. Eiureiehstelle: I., Seitenstettengasse 4, IL Stock (Eiureichungsprotokoll). Wien, 1. Februar 1915. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, H. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Eigentümer und Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von Morlz Waizner & Sohn, Wien IX., Kolm gaffe 11 (Telephon 15.302).

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