Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1915
- Issue
- Heft 8 (19.2.1915)
- Date
- 1915-02-19
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 8 IGNATZ FINCSUS Steinmetz tuad Steingravenr Wien, li., Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die schönsten und billigsten Gruft- und Grab - Monumente aus allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis — KONDITOREI — Gegründet 1875. Telephon 5774/VI. Strenge 1^3 BERTHOLD STEIN Wien, il. Bezirk, Zirkusgasse Nr. 41 (vis-A-vis Zirkus Renz) übernimmt Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten und werden in best zufriedenstellender Weise ausgefuhrt. Spezialist für türkische Bäckereien — Vollständiges Service wird auf Wunsch beigestellt. t,:" Neu gegründet! - "“ISIS Koscher-Selchwarenfabrik u. Fleischverschleiss ---------------- Gesellschaft m. b. H. — Bureau und Fabrik: WIEN, XX. Bezirk, Klosterneuburgerstrasse Nr. 60. (W.) Selchwaren-Jtestaurant V erkaufs-Lokal II., Obere Donaustrasse 91 il., Krumbaumgasse 2. (Diana-Bad.) (Karmeliterplatz.) Fabrik mit elektrischem Betriebe, modernsten Kühlanlagen. 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Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Bertha Tschiassny geb. Ehrlicb-Stiffrung. Anzahl der PI ätze: Drei im Betrage von zusammen K 890.—. Bewerbungsbereelitigt sind: Arme. Bevorzugt sind: Deszendenten der Stiftungsnamensträgerin ohne Rücksicht auf den Verwandtschaftsgrad, sowie Personen,, welche mit derselben in der Seitenlinie nicht über den sechsten Grad hinaus verwandt sind. Verleihnngstag: 29. Mai 1915 (16. Siwan). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, gegebenenfallslegaler Nachweis der Verwandtschaft mit der Stiftungsnamen strägerin. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1915. Einrelehslelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Wien, 1. Februar 1915. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche i» der Einreicüstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Josef und Cäcilie Adler-StiftuDg für Wohnungsmietebeiträge. Anzahl der Plätze: Unbestimmt in Betrage von K 40.— bis K 60.—, zusammen K 240.—. Bewerb ungsberechtigt sind: Arme Personen israelitischer Religion. Bevorzugt sind : Arme Vei wandte der Stiffcerin, Frau Cäcilie Adler, Witwen mit unversorgten Kindern, ältere hilflose Frauen oder Mädchen, die sich durch Handarbeit ernähren, sowiedem Lehrfache angehörige Personen. Verleihungstag: 28. April 1915. Gesuclisbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, bei Witwen Bestätigung über den Tod des Gatten. Letzter Tag der Eiureichungsfrist: 28. Februar 1915. Einreiclistelle: I. Seiteuscetteugasse 4, II. Stock (Einreichungs— Protokoll). Wien, 1. Februar 1915. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, IT. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. rrctay; Wodafas Hamnazeach 13 Hefte ä Heft 2 Kronen. — Alle 18 Hefte ermässigt bloss 18 Kronen. JBLamnazeach vou berufenen Autoritäten vorzügliche be- _ gutachtet, enthalt alle9, was ein pn Kantor innerhalb und ausserhalb des Tempels für Chasonis, Rezitative and Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Zu beziehen gegen Einsendung des Betrages bei Frau M. SCHÖN (Witwe WOHAK), Wien, III3, Utembrandtstrasse 39 -ebenso bei der Redaktion dieses Blattes, Wien H/l. Albert Baiimsebe Stiftung für Handwerker Anzahl der Plätze: Dreizehn im Betrage von je K 200.— Bewerbungsbereelitigt sind: Junge Leute (Lehrlinge oder Gehilfen jüdischer Religion, die sich dem Handwerke widmen (Meister ausgeschlossen). Bevorzugt sin: Die Söhne des Simon Baum, Bruders des Stifters j dieselben haben statt K 200.— K 600.— zu erhalten. Gesuehsheilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis und Nachweis darüber, dass der Bewerber sich dem Handwerke widmet. (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse, Lehrlingsaufnahmehestätigung etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1915. Einreiclistelle: I., Seitenstettengasse 4, IL Stock (Einreichungs - Protokoll). Wien, 1. Februar 1915. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle il., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Eigentümer und Herausgeber 1. Kauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Truck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Holmgasse 11 iTelephvu 15.302).