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Die Wahrheit · 1914-10-23 · Heft 39 (23.10.1914) · page 10

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 39 (23.10.1914)
Date
1914-10-23
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 39. IGNATZ FINCSUS Steinmetz und Steingraveur Wien, II., Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die schönsten und billigsten Gruft- und Grab - Monumente ans allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis Herrenschneider ' "Wien, II., Kleine Schiffgasse 4. ——— Bestellungen nach Mass, sowie Reparaturen werden prompt und billigst ausgeführt. KONDITOREI — G-egründet 1875. Telephon 5774/VI. Streng“ "1^3 BERTHOLD STEIN Wien, II. Bezirk, Zirkusgasse Nr. 41 (vis kvis Zirkus Renz) übernimmt Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten und werden in best zufriedenstellender Weise ausgeführt. Spezialist für türkische Bäckereien — Vollständiges Service wird auf Wunsch beigestellt. JULIUS TOCH Darmhandlung en gros Wien, XIX., Döblinger Hanptstrasse Ir. 15 Billigste Bezugs-Quelle für ‘lEO-Selchwarenfabrikanten Q-egrx"CL32.c3-et 1SS1. Kürschiiermelster WIES II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornal- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. israelitische Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. Die Einschreibung an der Bibelschule, XIX., Dollinergasse 3, finden für Volks- und Bürgerschüler am Sonntag, den 27. Oktober von 9 bis 10 Uhr vormittags und Mittwoch, den 30. Oktober von B bis 6 Uhr abends und für Mittelschüler Sonntag, den 27. Oktober von 10 bis 11 Ukr vormittags im Schullokale statt. Der Unterricht ist unentgeltlich. Wien, 16. Oktober 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Dr. Kairl Bauer-Widmung für Rechtshörer. A izahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen K1000.— Bewerbungsberechtigt sind: Würdige, unterstützungsbedürftige israelitische Absolventen der Wiener k. k. juridischen Fakultät. Bevorzugt sind: Solche Bewerber, welche sich an juristischen Seminar-Uebungeu hervorragend betätigt haben. Gesuchsbeilageu: Geburtsschein, Zeugnis über die rechts historische Staatsprüfung, Absolutorium, Seininarzeuguisse* Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 1. Oktober 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Moriz Todesko-Stiftung für Maler, Bildhauer und Operateurs-Zöglinge. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 1000.— Bewerbungsberechtigt siud: Mittellose, wohlverhaltene Israeliten, welche in einem Lande des Kaisertumes Oesterreich geboren sind und sich für die Maler- oder Bildhauerkunst heranbildeu oder Operationszöglinge sind. Gesuchsbeilageu: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Frequentationszeugnis, und Nachweis der Studienerfolge. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1914. Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 1. Oktober 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Dr. Viktor Zweig-Widmung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 395.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische ordentliche oder absolvierte Hörer der juridischen Fakultät Wien. Bevorzugt sind: Studierende, welche sich im Stadium der Vorbereitung für die beiden letzten Staatsprüfungen oder für die Rigorosen befinden. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Maturazeugnis, Iudex, Kolloquienzeugnisse, bezw. Absolutorium, gegebenenfalls Rigorosen- oder Staatsprüfungszeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Wien, 1. Oktober 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien, Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Charlotte K/ufFner’sche Familienstiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 700.— Bewerbungsbereclitigt sind: Arme Verwandte der am 28. Dezember 1896 in Wien verstorbenen Frau Charlotte Kuffner. Gesuclisbeiiageii: Geburtsschein, Armutszeugnis, legaler Nachweis der Verwandtschaft mit der Stifteiin, eventuell Totenschein des Gatten. Verleihungstag: 23. Thebet, 9. Jänner 1915. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1914. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Wien, 1. Oktober 1914. Der Vorstand der isr. Kuitusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlieh zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Eigentümer und Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von lÜIoriz Waizner & Sohn, Wien IX.) Polingasse U (Telephon 15.302).

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