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Die Wahrheit · 1914-09-04 · Heft 34 (4.9.1914) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 34 (4.9.1914)
Date
1914-09-04
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 34 IGNATZ FINGSUS Steinmetz und Steingravenr , Wien, 11.. Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die scliönsten und billigsten Gruft- und Grab - Monumente aus allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis "ED KONDITOREI “ittb unter Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Fürst, Rabbiner der Adas Jisroel (Schiffschul) CH. ZIMMER MANN, WIEN II. Tändeln) arktgasse 24. Empfiehlt dem p. t. Publikum sämtlicbe Grattungen von Torten, Tee-, Kaffee-, Wein- und Tafelbäckereien. Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Köstlichkeiten werden in best zufriedener Weise ausgefiihrt. Eiliale: II., Stefaniestrasse 3. . MOSES PICK Kürschnermeister wien II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornal- Kappen iür Rabbiner, Kantoren und Ghorpersouale zu den billigsten Preisen. n;s?n twn rriryn Unentbehrlich für jedes jüdische Maus! DER \/rvb\/ JÜDISCHE FAMIUEN-WOCHEN- VORMERK-KALENDER — enthaltend alle bürgerlichen Kalendarien der Welt samt allen jüdischen Daten und Agenden. Biblische Erläuterungen, historische und astronomische Daten, Tekufa Moled, Eintritt der Naclit für Sabbath-Ausgang u. s. w. Sehr wichtig sind die Bar-Mizwa- und Jahrzeittabellen zur Umwandlung jedes bürgerlichen Datums in das entsprechend jüdische. Vormevkraum für Gedenktage u. s. w. Zu beziehen in allen grösseren Buchhandlungen und beim Verfasser M. FAUST, WIEN, IX. GRUNDLSTRASSE Nt 1. Preis mit Pracht-Rückwand K1.60. - Bei grösserer Abnahme lohnender Rabatt. — Prospekte gratis. Israelitische Kultusgemeindd Wien. Betsitzkarten für die Gemeindetempel Stadt und Leopoldstadt. Die für die Gemeinde tempel L, Seitenstettengasse 4 und II., Tempelgasse 3 verfügbaren Betsitzkarten sind an der Kassa der israel. Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, I. Stock, links, täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags (ausgenommen Samstag und israel. Feiertage) erhältlich. Kundmachung. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, dass an den hohen Festtagen im Grossen Sophiensaal, III., Marxergasse 13 Grossen Musikvereinssaale, Dumbagasse 3 Hotel Continental, II., Taborstrasse 4 feierliche GOTTESDIENSTE stattfinrieu werden. Jene Parteien, welche auf die Sitzplätze, die sie im Vorjahre innehatten, auch heuer reflektieren, körnten die betreffenden Karten vom 3. bis 9. September au der Betsitzkarten-Kassa der Kultusgemeinde, I.. Seitenstettengasse 4,1. Stock täglich von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags beheben Ab 13. September d. J. gelangen die nicht im Vorverkauf behobenen Karten zum allgemeinen Verkauf. Wien, im August 1914. Israel. Kultusgemeinde Wien. Max Marmoroseh-Stiftung für Schüler der Wiener Handelsakademie. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von K 600.— bezw. K 300. —. . Bewerbunstsberechtigt sind: Arme israelitische Schüler der Wiener Handelsakademie. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit dem Stifter, Herrn Jakob Marmoroscb, mit dessen Gattin Frau Rachel geb. Döbel oder mit deren Schwieger söhnen Hem» Hermann Lemberger und Herrn Karl Pisling verwandt sind, ferner in zweiter Linie solche, welche in Bukarest geboren oder dort ihre Erziehung ganz oder zum Teile genossen haben. Yerleihungstag: 23. November 1914 — 5. Kislew. Gresuclisbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Schulzeugnisse, eventuell die eiu Vorzugsrecht begründenden Nachweisungen. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. September 1914. Eiureichstelle: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Kinreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche iu der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. September 1914. Per Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Theobald Uffenheimer’sche Gewerbestiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je K 200.— Bewerbuugsbereclitigt sind: Verarmte oder arbeitsunfähige wohlverhaltene Gewerbsleute israelitischer Konfession. Gesuclisfoei lagen: Geburtsschein, Zuständigeitkszeugnis, Armuts¬ oder Mittellosigkeitszeuguis, Ausweis über die Mitglied sobaft bei einer Genossenschaft eventuell Bestätigung der Genossenschaft, dass der Bewerber sein Gewerbe wegen Arbeitsunfähigkeit zurücklegen musste, eventuell Verwandtschaftsuachweis mit dem Stifter Herrn Theobald Uffenheimer. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 22. September 1914. Einreichstelle: I., Seitehstettengasse 4, IL Stock (Eiureichungsprotokoll). Yerleihungstag: 28. November 1914. Zur Bewerbung sind Gesuchs bögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 7. August 1914. Der Vorstand . der isr. Kultusgemeinde Wien. Eigentümer und Herausgeber J. Rauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner L Lohn, Wien IX., Kolingasse 11 (Telephon 15.302).

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