Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1914
- Issue
- Heft 32 (31.8.1914)
- Date
- 1914-08-31
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 32. Bsrnbard und Regine Pollak Edla von Parnau- Widmung. ' Steinmetz und Steingraveur Wien, II., Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die schönsten nnd billigsten fßÜfcÖ Gruft- und Grab - Monumente ans allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis “tO KONDITOREI 1^5 unter Aufsicht Sr. Ehnvürden des Herrn Rabbiners Fürst, Rabbiner der Adas Jisroel (Schiffschul) CH. ZIMMERMANN, WIEN II. |Tandelroarktgasse 24. Empfiehlt dem p. t. Publikum sämtliche' Gattungen •von Torten, Tee-, Kaffee-, Wein- und Tafelbäckereien. Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten werden in best zufriedener Weise ausgeführt. Filiale: II., Stefaniestrasse 3. , ISoL mW Kürschneruielster —■•••'»“ 1I./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornsil- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersouale zu den ' billigsten Preisen. 'Sbr fpr** mmm KONKURS Bei der istrael. Kultusgemeinde in Jägerndorf gelangt die Stelle eines DIENERS der gleichzeitig Schochet, Bodek und Koreh (ampi p*ro Lniv) ist, zur Besetzung. Der Bewerber muss österreichischer Staatsbürger und nicht über 30 Jahre alt sein. Der Gehalt beträgt jährlich K 700.— und überdies ein Pauschale für die Schechita von K 500.— jährlich, nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche und sonstige Dokumente sind an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Jägerndorf bis längstens 31. August 1914zu richten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Jägerndorf, 20. Juli 1914. Julius Krämer; - , Kultus vorsteh er.; VORBETER sucht für die hohen Feiertage Posten. Gefl. Anträge unter „Baal Tefiloh“ an die Redaktion des Blattes. - KONKURS Tenorist und Bassist welche'klangvolle Stimmen, musikalisches Wissen besitzen, werden sofort akzeptiert. Tenorist muß zugleich die Fähigkeit eines Dirigenten besitzen. Gehalt K 90—100 monatlich. Bassist K 70—80, sowie Nebeneinkömmen. Zuschriften an Leiser Goldberg, Obeikantor, Krakau (Alte Weichselgasse 42). Anzahl der Plätze: Unbestimmt in Beträgen von nicht weniger - als K 100.— und nicht mehr als K 200. —, zusammen K 800.—. Bewerbungfsberechtigt sind: Bedürftige und unterstützungswürdige in Wien wohnhafte Personen israelitischer Konfession, insbesondere solche, welche für unmündige Kinder zu sorgen haben. Verleilmngstag: 27. Dezember 1914. (Sterbegedächtnistag desHerru Bernhard Pollak Edlen von Parnau.) Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Geburtsscheine der Kinder. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. September 1914. Einreielistelle: I. Seiteustettengasse 4, II. Stock (Eiureichungs- Protokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, welche in der Einreich stelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. August 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Ignaz Theumamis-Heiratausstattungs-Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 2000.—. Bewerbuugsbereclitigt sind: Mit dem Stifter Herrn Ignaz Theumann s. A. verwandte arme israelitische Mädchen. Gesuclisbei lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeugnis, Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1914. Einreielistelle: I., Seitenstetteugasse 4, IL Stock (Eiureichungs - Protokoll). Bewerberinnen, welche sich vor Verleihung dieser Stiftung verehelichen, werden jedes Anspruches an dieselbe verlustig. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. August 1914. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Adam Herzfeld’sche Ausstattungs-Stiftung für im Brautstande befindliche Verwandte. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 230.—. Bewerbungsberechtigt sind: mit dem Stifter verwandte, arme, sittsame israelitische Mädchen, welche sich im Brautstande befinden. Gesuchsbellagen: Geburtszeugnis, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, Brautstandszeugnis und Nachweis der Verwandschaft. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 31. August 1914. Einreichstelle: I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung. dieser Stiftung verehelichen, werden jeden Anspruches an dieselbe verlustig. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen; Wien, 1. August 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Josef und Cäcilie Adler-Stiftung für Wohnüngsmietebeiträge. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, in Beträgen von je K 40.— bis K 60,—, zusammen K 240.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, israelitische Personen. Berücksichtigung finden iii erster Linie: Verwandte der Stifterin, Cäcilie Adler, sodann Witwen mit unversorgten Kindern, ältere hilflose Frauen oder Mädchen, die sich durch Handarbeit.ernähren,.endlich demLehrfaeheangehörigePersonen. Yerleihuugstag: 26. Oktober 1914. Gesuchsbeilägen: Gehurtsscheiu, Armutszeugnis,, eventuell Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1914. Einreichstelle: I., Seiteustettengasse 4, II. Stock, (Eiureichungs- Protokoll). . , , , w Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu'verwenden, weichein der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, H; Stock) -uhentgeltlicb zu haben sinddiese Formulare enthalten auch nähere für;die Einschreiter wichtige Bestimmungen. ... .. Wien, 1. August 1914. Der Vorstand der israel.'; Kultusgemeinde Wien. Eigentümer und Herausgeber 1. Bauer. — Cbefredakteur Dr. M. Löwy^ -4- Verantwortl.,Nedakteur Alois Kulka; Druck von Morir Waiznsr L Lohn,: Wien IX., .Kolingasse 11 (Telephon 15,302). ...