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Die Wahrheit · 1914-07-31 · Heft 29 (31.7.1914) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 29 (31.7.1914)
Date
1914-07-31
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. .29. ISbi?ITZ ^Ibi^LUL Steinmetz und Lteingraveur Wien, II., Leopoldsgasse und Grosse Sperlgasse 31 liefert die schönsten nnd billigsten ]"|^£ Gruft- und Grab - Monumente ans allen Steinsorten bester Qualität Kostenüberschläge u. Grabinschriften gratis -20 KONDITOREI unter Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Fürst, Rabbiner der Adas Jisroel (Schiffsehul) CH. ZIMMERMANN, WIEN II. Tandelmarktgasse 24. Empfiehlt dem p. t. Publikum sämtliche' Gattungen von Torten, Tee , Kaffee-, "Wein- und Tafelbäckereien. Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten werden in best zufriedener "Weise ausgefübrt. Filiale: II., Stefaniestrasse 3. Ldet 1SS1. Kfirschnermelsier E/K'lÄ' ~~ WIEN — II./2, Stefaniestrasse 7. -t Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen öriisu- Sappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersouale zu den billigsten Preisen. KONKURS ■“ Bei der istrael. Kultusgemeinde in J äger ndorf gelangt die Stelle eines DIENERS der gleichzeitig Schocket, Bodek und Koreh (ampi pnn tarn») ist, zur Besetzung. Der Bewerber muss österreichischer Staatsbürger und nicht über 30 Jahre alt sein. Der Gehalt beträgt jährlich K 700.— und überdies ein Pauschale für die Schechita von K 500.— jährlich, nebst den üblichen Emolumenten. Gesuche und sonstige Dokumente sind an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde in Jägerndorf bis längstens 31. August 1914zu richten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Jägerndorf, 20. Juli 1914. Julius Krämer Kultus Vorsteher. KONKURS Bei der israel. Kultusgemeinde Wal.-Meseritsch in Mähren ist ab 15. August die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors zu besetzen, der auch Koreh, Schochet, Bodek und Baal Tokea sein muss und eventuell auch Religionsunterricht zu erteilen vermöchte. Gehalt pro Jahr K 2000.— nebst üblichen Emolumenten. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Mit Zeugniskopien adjustierte Gesuche, die jedoch nicht retourniert werden, sind bis 10. August an den Kultusvorstand zu richten. Wal.-Meseritsch, 12. Juli 1914. J.-U. Dr. Salomon Heller. „Eil TTÜlloh“ rfwin II. Teil 1 von Oberkantor und Ohordirektor Josef Heller, Brünn, Elin synagogales Musikwerk für die koken Festtage. Das Werk enthält auf Grundlage des alten und echten Chasonus in grösster Vollständigkeit die gottesdienstlichen Vorträge für Qy"] welche sowohl dem modernen als auch dem konservativen Gottesdienste angepasst sind (über 800 Nummern, darunter 100 vier- und mehrstimmige Chöre mit und ohne Orgelbegteitung, zirka 25 Sologesänge mit Orgelbegleitung sowie fünf Anhänge, und zwar sämtliche rHiT*Sö> weiters rae ’msVr.bnb myei. f«»er na»1? nra» schliesslich mehrere Chöre und Gesänge iür den Freitagabend-Gottesdienst). —Bezugspreis für Gemeinden 60 Kronen, für Kantoren 45 Kronen. Das Werk ist gegen Voreinsendung des Betrages oder mittelst Nachnahme vom Autor oder vom Verlage Karl Winiker, k. k. Hofmusikalienhandlung in Brünn, zu beziehen. VORBETER sucht für die hohen Feiertage Posten. Gefl. Anträge unter „Baal Tefiloh" an die Redaktion des Blattes. Ettel Goldschmidt-Stiftuiig für Lehrerswitwen Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 200.— Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Lehrerswitwen, welche in Wien oder dessen nächster Umgebung wohnhaft sind. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters Herrn Moritz Kitter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nauette geh. Landauer und unter gleichen Verhältnissen solche Bewerberinnen, welche eine grössere Anzahl unversorgter Kinder haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, Zeugnis über den Lehrberuf des verstorbenen Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1914. Einreichstelle: I. Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Eiureichuugs- Protokoll). Wien, 15. Juni 1914. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Techniker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 216.—. Bewerbungsherechtigt sind: In Frankfurt a. M. oder im österr. Kaiserstaate gebürtige israel. Hörer der k. k. technischen Hochschule in Wien. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nauette geh. Landauer, sowie Studierende der ersten drei Jahrgang*. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis. Studienzeugniss*, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1914. Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Eiureichungs Protokoll). Zur Bewerbung sind GeKuchsböge» zu verwenden, welche iu der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) uuent geltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Juni 1914. Der Vorstand der israel. Kultussremeiude Wien. KONKURS — Bei der israel. Kulfcusgemeinde Franzensbad wird, für die hohen Feiertage 1914 ein geschulter Schachris- Vorbeter der auch ein guter Baal Tokea sein muß, aufzunehmen gesucht. Gesuche mit Angabe des Alters und der bisherigen Verwendung, sowie bescheidener Honorar-Ansprüche, sind bis 10. August einzubringen. Franzensbad, am 22. Juli 1914. Der Vorstand. Eigentümer linb Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Koliugaffe 11 (Telephon 15.302).

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