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Die Wahrheit · 1914-02-06 · Heft 5 (6.2.1914) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 5 (6.2.1914)
Date
1914-02-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Die Wahrheit Nr. 5. Seite 10. Die Elisabeth „Daniplmiihl-Gesellschalt“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung; von Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsort eh „entsprechend“ den Original- Mehlnummern der. Budapester Dampimühlen, welche unter Aufsicht des hiesigen Rahbinäts und .ganz besonders jener der.hoch w. Rabbiner Herren Dr. Dies Adler und M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbiuats und deren Masebgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest. Synagogenverein ^Beth Israel“ nach, polnisch-jüdischem Ritus "Wien, II., Leopoldsgasse 29. Konkurs. In Folge Ablebens unseres hochgeschätzten Oberkantors Mayer Schorr gelangt die Stelle Oberkantors pn daselbst zur Besetzung. Derselbe soll über eine kräftige, geschulte Tenor- oder hohe Baritonstimme verfügen, musikalisch gebildet sein, den modernen und auch alttraditionellen Vortrag als jtn beherrschen und hebräisches Wissen besitzen. Auch obliegt ihm die Pflicht, den Chor einzustudieren und zu dirigieren. Zuschriften, unter Angabe des Alters, Familienstandes und der bisherigen Verwendung sind an den Vereinsobmann Herrn Ignatz dolles, Wien, TL Bez. Hofenedergasse 6, bis 15. Februar 1. J., zu richten. Nur Berufene werden zu einem Pro bevortrage zugelassen und nur dem Akzeptierten die Reisespesen vergütet. Der Vorstand. Choristen gesucht! Für den hannoverschen Synagogen-Chor werden zwei L Tenöre gesucht. Es wird bei einem Monatsgehalt von Mark 100— auf nur erstklassige Kräfte, die gut vom Blatt lesen können, reflektiert. Bewerbungsschreiben nebst. Zeugnisabschriften sind zu richten an den Chordirigenten Alfred-Rose Brühlstrasse 11a. l£azzo:s. yj»n hds“ jn msE mn-nann n^mn 'n:t£?n nnn ntyrjn n-rsp njnws nopa mxa an Unter streng ritueller Aufsicht. Eingericht er, nach, der seinerzeitigen Anordnung des ehrwürdigen Pressburger Rabbinates (Maschinenarbeit auf Stahlplatte). DHtPDH von 'autorisierten orthodoxen Rabbinern liegen zur gefälligen Einsicht auf für Gemeinden, Wiederverkäufer und Detail-Kunden. Es steht jedem frei, beim Backen seiner mza anwesend zu sein. ‘rpiati aenna nrrxT la-sP p -ibid rmrr ona pn Markus ^Sehrelber Verkaufslokal: Wjen,H/3HainmerPurfl8tailgas8el (Bcke der Stefaniestr&gse nächst der Stefaniebrücke.) und in der B L c k e i* e i XV., Viktoriagasse 14 a. Auf Verlangen werden Muster eingesandt. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde in Rzeszow gelangt die Stelle eines ‘ Kantors welche mit einem Jahresgehalte von K. 2400 und 1000 K jährlichen von beiden städtischen Hauptsynagögen zu, leistenden Beitrages verbunden ist, zur Besetzung. ..... Um die Kantorstelle können nur solche Kandidaten sich bewerben, die das österfeischisclie Staatsbürgerrecht besitzen und das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und sind dieselben im Bestätigungsfalle verpflichtet einen Chor aus eigenen Mitteln zu unterhalten. Ueber Aufforderung des Gemeinde Vorstandes sind Bewerber gehalten, behufs Abhaltung eines Probe Vortrages mit oder ohne Chor in Rzeszow zu erscheinen,, Die Gesuche, welche mir. den nötigen Dokumenten1 versehen zu weiden haben, sind bis spätestens 1. März 1914 bei dem Kultusvorstande einzubringen. Der Regierungskommisär. W. Zanger.; KONKURS. Der israel. Tempelvörstand in Krakau schreibt, hiermit auf die vakante Stelle eines I Kantors einen Konkurs aus, u. zw. mit nachstehenden Bedingungen: Bewerber darf das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, muss guter Vorbeter sein- und musikalische Bildung besitzen. Die Bezüge werden im Wege der Vereinbarung festgesetzt, werden. Bewerber wollen ihre Offerte bis Ende Februar 1914 an den gefertigten Vorsitzenden einsenden. ' ' Der israel. Tempelvörstand in Krakau Dr. Rafael Landau Dr. Isidor Deiches Vorsitzender Sekretär Krakau, Gerirudgasse 9. 12. Jänner 1914. Anzeige. Wir geben Gelegenheit einem Lehrer in Pension der den Religionsunterricht einiger Kinder und Aushilfe in Kultusangelegenheiten als 'Zerstreuung seinen Aufenthalt in einem gesunden, schönen Marktflecken auf dem Lande zu nehmen. Derselbe hätte hier ein Nebeneinkommen als Zubusse zu. seiner Pension ca. K 400.— pro anno. Die Herren Reflektanten mögen ihre Bereitwilligkeit dem gefertigten Kultusverweser zusenden. Gelegenheit zur weiteren Nebenbeschäftigung ist aussichtsvoll. ._ Koritschan, im Jänner 1914. ' ‘ Ludwig Kohn. Kultus Verweser. -Stütze der Hausfrau =±±== Ein älteres (israel.) Mädchen oder Witwe findet sofort Stellung. Näheres zu erfragen unter Adresse J. G.l ü c k Wien, VI., Mariahilferstrasse 48. Eigentümer und Herausgeber 1. Kauer. — Chefredakteur, kr. M. Löwy. — Aerannvortl. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wie» IX,, Kolmgasse 11 (Telephon 15.302).

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