Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1910
- Issue
- Heft 4 (21.1.1910)
- Date
- 1910-01-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 4. Für den Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben relisionsgesetzliclieii Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. g^eitiUliiiibnt in ben Metlüittlertt der isrnetitischen Kiittusgemeinde Freitag, 21. Jänner abends 4 Uhr 30 M. Samstag, 22. „ „ 5 „ 10 „ Vom 23. bis infl. 27. Jänner .. 4 „ 30 „ Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 729 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Mendeggergasse 12. Kauzieistunden : Am W ocli«Mitug«Mi von 4 7 Uhr, im Sonn- und Feiertageu von 10—12 Uhr. — IraiiiingBii iimj Konfirmationen werden angemeldet im Seliietiiriut den Tempeigebäudes. Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgasse 13 (Müllneryasse 21). HebelstiiiiÜKii: Fieit.ig abends 4 Uhr 30 Min., Samstag früh 8 Uhr 30 Min An Wochentagen abends 4 Uhr 30 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bethaus Verein Brigittenau. '•okIpii;ini^«iue]<i<-l im fSnlw «tariat de« l e>>>>>«Igeiiriiides, XX., Kluckyg&sse 11, au Wochentagen von 4—6 Uhr nachm., an Sonntagen nnd «-.h, ixll!< >,«» I' eie, tage» von 1 0—12 Uhr vorm. Nach Ungarn ■/.iih(;i ndigen Bimjtleuteii werden IChekonseuae rauch gegen Kruatz der Routen heuorgt. Paris 1909 i höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, iund London 1906 Ehren-Diplom. wmm Bedeutendstes Spezialgeschäft der Monarchie um für Sy n agogenornate von Rudolf Goldstein flivilimii liii iio rin - Schneider Wien, II., Taborstr. 54. ■— Telephon 21.990. — Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facon vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser 6Ute. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Konkurs. Beim Gefertigten werden 5 Sopranisten, 3 Altisten nnd 1 Tenor akzeptiert. Reflektiert wird auf schöne Stimme, Blattleser bevorzugt. Gehalt nach Uebereinkommen. Vorzustellen täglich zwischen 5—7 Uhr abends. Offerten sind zu richten an M. 8. WeisZj Oberkantor Wien, II. Kl. Schiffgasse 16. I^Tand-nciacix-Lxiigr- Die Religionsprüfüngeu für Mittelschüler finden im ersten Semester-dieses Schuljahres, Donnerstag, den 27. Jänner 1910, von 4—6 Uhr nachmittags in der Religionsschule (1., Seitenstettengasse 2, II. Stock) durch deü k. k. Professor, Herrn Dr. Heinrich P o 11 a k, statt. Der Vorstand Wien, im Jänner 1910. der israel. Kultusgemeinde Wien. Violine- und Mandoline-Unterricht erteilt ein geschulter Musiklehrer. Kleine Schiffgasse 20, Tür 9. Konkurs. Ich akzeptiere per sofort einen I. Tenoristen, welcher angenehme Stimme besitzt und einen Chor einzustudieren befähigt ist. Gehalt, nach Uebereinkommen. Junge Leute, welche deutsche und ungar. schriftliche Arbeiten versehen können, würden auch Nebeneinkommen haben. I. Sopranist, I. Altist, mit schönen Stimmen, werden ebenfalls aufgenommen, Blattleser bevorzugt. Anmeldungen sind zu richten anBernath Grünfeld, Oberkautor in Nagy Szeben, Ungarn, Heidengasse 19. KONKURS. In der israel. Kultusgemeinde Baden, N.-Oe., kommt der Posten eines II. Kantors mit Tenorstimme, der ein Kore sein muss, zur Besetzung. Von den Bewerbern, die das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, wird verlangt, dass sie über musikalische, deutsche, hebräische und pädagogische Kenntnis verfügen und haben sich dieselben über streng religiösen Lebenswandel wie über die Kenntnis aller gottesdienstlichen „Miuhagim“ durch entsprechende Zeugnisse auszuweisen. Reflektanten müssen befähigt sein, als Chordirigent, Religionslehrer, wie als Hilfskraft im Sekretariate verwendet werden zu können. Gehalt nach Uebereinkommen. Die Spesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gesuche mit Belegen sind bis zum Endtermin, 1. März 1. J., an den Kultusvorstand zu richten. Baden, 12. Jauner 1910. Moriz Leit n er Kultuspräsident. KONKURS. nhorlf Qntnr musikalisch gebildet, in der Liturgie voll- UUCI l\all IUI 7 ständig bewandert, welcher auch die Funktion eines Kore und Schocket zu versehen hätte, wird seitens der Unterzeichneten Kultusgemeiude zum. 1. April 1910 mit einem Gehalt von fix 1800 K, freier Wohnung und Nebeneinkommen von zirka 1000 K aufgenommen. Reflektanten, nicht über 40 Jahre alt, beider Landessprachen in Wort und Schuft mächtig, wollen ihre Gesuche mit Angabe des curriculum vitae nebst Zeugnisabschriften über das bisherige Wirken bis zum I. Februar 1910 einreichen. Nur der engagierte Petent, hat Anspruch auf Reisevergütung. K o 1 i n, den 5. Jänner 1910. Für den israel. Kultusgemeindevorstand Kolin: Max 8. Steiner Kultusvorsteher. Konkurs. Der Unterzeichnete Vorstand sucht zur Leitung seines im Herbste 1910 zu eröffnenden Knabenwaisenhauses einen erfahrenen Pädagogen, der womöglich auch administrative Befähigung bedtzt Einreichungstermin bis Ende Februar 1910. Weiteres bleibt spezieller Verhandlung vorbehalren. Der Vorstand des Vereines zur Versorgung hilfsbedürftiger Waisen der israel. Kultusgemeinde WIEN. I., Seitenstettengasse 4.