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Die Wahrheit · 1909-12-24 · Heft 50 (24.12.1909) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1909
Issue
Heft 50 (24.12.1909)
Date
1909-12-24
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Nr. 50.!• r;‘ l Seite 2. Die Wahrheit KevetstnZlden M Mn MWimjern der isrnetitifchen Ktttlu'sgemeittde Freitag, 24. Dezember - abends 4 Uhr 15 M. Samstag, 25. „ „ 4 „ 40 „ Vom 26. bis inkl. 30. Dezember 4 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um %/29 Uhr früh. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII., Bezirk, Neurieggergasse 12. Kauzleistunden : An Wochentagen von 4—7 Uiir, an Sonn- und Feiertagen von 10—IL Uhr. — I raiiiiiigen mul IConfiriiiatioiieii werden angemeldet im Sekretarint de» Tempelgebiitules, Mezzanin. Israelitischer Bethaus-Yerein im IX. Bez., Krün« Tliorgasse 13 (Müllneryasse 21). Bebetalundeii: Freitag abend» 4 Uhr 15 Min., Samstag früh 8Uhr 80 Min An Wochentagen abends 4 Uhr 15 Min., früh 7 Uhr — Min. Israelitischer Bettiaus Veroin Brigittenau. Tramp Mi" werden Jinjjemeldel im Sekretariat des Tempelgebäudes, X.X., Klucbygasse 11, au Wochentagen v<m 4—6 Uhr naciiin.. an Sonntagen nnd christlichen Feiertage» von 10—12 Uhr vorm. Nach Ungarn v.iisliindigen Brautleute» werden Eliekonseuse rasch gegen Ersatz der Kosten besorgt. Kundmachung. 'Der vom KuItusvorstaDde in der öffentlichen Sitzung Vom 19. Dezember 1909 festgesetzte Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stehenden Fonde und Anstalten für das Verwaltungsjahr 1910 liegt vom heutigen Tage ab durch .14 Tage im Sekretariate der Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, IIl. St., zur Einsicht der Gemeindemitglieder auf. Die Gemeindemitglieder sind gemäss § 90 des Statutes berechtigt, innerhalb dieser Frist Erinnerungen bezüglich des Voranschlages bei dein Kultusvorstande schriftlich zu überreichen, welcher dieselben in Erwägung zu ziehen hat. Dr. Theodor Lieben Der Präsident,: Erster Sekretär Dr. Alfred Stern. Jüdisches Theater. (Hotel Stephanie, II., Taborstrasse 12.) Heute und täglich „Die schöne Mirjam ‘ Text von Jakob Gordin, Musik von Mogolesau. Studenten zahlen an Wochentagen die Hälfte. Samstag, den 25. Dezember, nachmittags 3V2 Uhr „Die jüdische Neschomeu von J Gordin. Sonntag, den 26. Dezember, nachmittags B1/2 Uhr „Der jüdische Hamlet“ Halbe Preise. Jakob FisehPsehe Famiüen-Stiftung. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. bedeutendstes Spezialgeschäft " ~ der Monarchie ~ für Synagogenornate Rudolf Goldstein Civilmul liniforin-Schneider Wien, II., Taborstr. 54. — i Telephon 21.990. ——— Lieferant vieler Kultus gemeinden Ausführung jeder gewünschten Facou vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser 6Ute. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und .Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen Therese Wertheim’sche Brautausstattungs- Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 320. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, mütterlicherseits oder gänzlich verwaiste Israel. Mädchen aus der hies. Kultusgemeinde. Gesnchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, Brautstandsnachweis, Totenschein. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1909. Einreichungsstelle: I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichuugs- Protokoll). Bewerberinnen, welche sich vor Verleihung dieser Stiftung verehelichen, werden jedes Anspruches au dieselbe verlustig. Näheres in den von der Einreichungsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchshögen. Der Vorstand Wien, 1. Dez. 1909. der israel. Kultusgemeinde Wien. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen K 390. Bewerbungsberechtigt sind: Bedürftige und würdige israelitische Personen, welche mit dem am 18. Mai 1893 verstorbenen Herrn Jakob Fischl oder mit dessen Geschwistern in absteigender Linie in irgend einer Linie blutsverwandt sind. GeBUChsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsuachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1909. Einreichungsstelle: I. Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögeu. Der Vorstand Wien, 1. Dez. 1909. der israel. Kultusgemeiude Wien. Dr. Adolf und Emanuel Stern’sche Stiftung für Rigorosanten. der Medizin und Chirurgie. Anzahl der Plätze: Sechs im Betrage von je K 206. Bewerbungsberechtigt sind: Israel. Rigorosauteu der Wiener medizinischen Fakultät; das Stipendium soll denselben als Beitrag zu den Rigorosentaxen dienen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Index, Maturitätszeugnis und Studienzeugnisse der medizinischen Fakultät Wien. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1909. Einreichungsstelle: I. Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichung8protokoll). Näheres in den von der Einreichuugsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsbögeu. Der Vorstand Wien, 1. Dez. 1909. der israel. Kultusgemeiude Wien. H. L. Biedermann-Stiftung für Religionsschüler. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 120. Bewerbungsberechtigt sind: Hiesige bedürftige Knaben, vorzugsweise Waisen, welche die israel. Unterrichts-Anstalten (Talmud Thora-, Lese-, Sprach-, Bibel- oder Talmud-Schulen) in Wien mit gutem Fortgange besuchen. Ge8UChsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Schulausweise, Bestätigung des Religionslehrers über die Würdigkeit des Bewerbers, eventuell Verwaisuugsnackweis (Totenschein etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1909. EinrelchungS8telle: I. Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichuugs- Protokoll). Näheres in den von der Einreichungsstelle unentgeltlich erhältlichen Gesuchsblanketten. Der Vorstand Wien, 1. Dez. 1909. der israel. Kultusgemeiude Wien. BLL 09960461

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