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Die Stimme · 1936-11-24 · Heft 599 (24.11.1936) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
10 (1936-1937)
Issue
Heft 599 (24.11.1936)
Date
1936-11-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Sette 6 Ofl ITtMMK Nr. 590. — Wien, Dienstag, 24. November 1936. Festgottesdienst im Seiten' stettentempel Donnerstag, den 19. November, fand im Seitenstättontempel ein Festgottesdienst statt, der von der Vereinigung legitimistischer Frontkämpfer veranstaltet wurde. Das Gotteshaus war flberfüllt. Zu beiden Seiten des Altars hielten Vertreter der alten Armee ln Paradeuniform die Ehrenwache. ,Vor Beginn der Feier erschien, von Generalmajor Sommer und dem Präsidenten der Israelit'schen Kultufvgemeinde Staatsrat Dr. Friedmann empfangen, Erzherzog Anton mit Beiner Gemahlin lleana, die von einem Ehrenspalier der ehemaligen Burggendarmen und Leibgarden in ihren schmucken Uniformen in die Festloge geleitet wurden. Die kantoralen Funktionen versah Oberkantor Fischer, die Festpredigt hielt Rabbiner Dr. Rosenmann, der auch vor der offenen Buncleslade das Gebet für die kaiserliche Familie und den jungen Kaiser sprach. D'e eindrucksvolle Feier schloß mit dem Absingen des „Gott erhalte“ und einem vom Chor gesungenen Hallelujah An der Feier nahmen zahlreiche hohe Offiziere der alten Armee, das Präsidium und sämtliche Vorstehei der Israelitischen Kultuegemeinde und Amtsdirektor Dr. Löwenberz und Vertreter der militärischen Behörden teil. Mottel Pantoffel Der neue Lustspielschlager der „Jüdischen Künstler spiele“ (im Theater Reklame, Praterstraße 34), der mit durchschlagendem Erfolg gespielt wird, steht vom kommenden Freitag an wieder auf dem Spielplan des Theaters. Veieinigunj jüdischer Arzte Dienstag, den 24. November, findet um ■präzise 19 Uhr 30 im Saale der Bäcker- Innung, Wien, VIII., Florianigasse 13, eine außerordentliche Gen&ral- Versammlung der Vereinigung statt. Die Tagesordnung lautet: 1. Wahl des Präsidenten; 2. Vortrag Dr. Siegfried Plaschkes: Hodegetik des jüdischen Arztes; 3. Programmatisches; 4. Allfälliges. — Die Kollegen werden gebeten, pünktlich zu erscheinen. Rabbiner Halberstam gestorben Am 18. November d. J. ißt in Brüx in der Blüte seiner Jahre der dortige Rabbiner Dr. Michael Halberstam plötzlich versohl* eden. Der Verblichene war ein naher Verwandter des Oberrabbiners Dr. Chajes s. A. und ein Enkel des Kreisrabbiners Meier Kristianpoller in Brody s. A. Die theologischen Studien absolvierte er an der israelitischen Theologie - Lehranstalt in Wien. Im Jahre 1910 wurde er als RabbineT nach Ungarisch Oßtra, im Jahre 1912 nach Schaöa und im Jahre 1919 als Nachfolger des Rabbiners Dr. Biach nach Brüx berufen, woselbst er biß zu seinem Ableben ehrenvoll wirkte. Im Weltkriege war er als Feldrabbiner an der serbischen und italienischen Front tätig. Der Verstorbene war ein vorzüglicher Kanzelredner und ein Mann von seltener Oharakterreinheit und Herzensgüte. Sein Wirken sichert ihm ein ehrendes Gedenken seiner Gemeinde, in der er siebzehn Jahre gewirkt hat. K. Jüdisches Kulturtheater, I., Franz-Josefs-Kai 3, R 28-2-36. Dienstag, 24. November, 20 Uhr: Premiere des Chanukkah-Spieles in drei Bildern; „Daß Lied vom Licht“ von Albert Ganzert. Regie: Rudolf Müller. Mitwirkende die Damen Alice Koch und Lisi Mayer-Weinherger; die Herren Hanns Holtz, Joachim Laatz, Fritz Links, Rudolf Müller, Michael Orlan, Rudolf Weiß. Bühnenbild: Oskar Fischer. Jüdische Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kal 3, R 28-2-36. . Jeder Wiener Jude zahlt als StammitgUed der Jüdischen Kulturstelle nur S 1.50 jährlich. Außer vielen Begünstigungen eine Freikarte ins Kulturtheater und Gratiszußendung unserer Halbmonatsschrift „Die Garbe“. Kunststelle. Neuanmeldungen für die diesjährige Spielsaison werden ganztägig entgegengenommen. Die Mitglieder erhalten ermäßigte Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater und Konzerte. Leihbücherei. Mitglieder der Kunststelle und der Volkshochschule können Neuerscheinungen der Schönen Literatur und Judaiea gegen geringe Leihgebühr in der Leihbücherei der Jüdischen Volkshochschule entlehnen. Jüdische Volkshochschule. Montag: F. Jonas: Englisch für wenig Vorgeschrittene, 7 bis 9 Uhr. Dr. H. Weinstein: Hebrä'sch für wenig Vorgeschrittene, 7 b’s 9 Uhr. Dienstag: Dr. L. Brüll: Hebräisch für Anfänger, 7 Dis lA9 Uhr. Dr. L. Brüll: Hebräisch für Vorgeschrittene, A9 bis 10 Uhr. E. Feldmann: Englisch für Vorgeschrittene, 7 l>:.s 0 Uhr. Donnerstag: Prof. Dr. K. Kupfer: All* tags- und Festtagsbräuche im Judentum, 1 bie Repräsentative Nakkabäer-Feier des Zionistischen Landesverbandes für Österreich, der WiZO und der Zionistischen Bezirkssektionen am 8. Dezember 8 Uhr. Prof. Dr. M. Papo: Jüdische Kulturgeschichte in Zeit- und Charakterbildern, 8 bis 9 Uhr. Autorenabend Martha Hofmann. Samstag, den 28. November, 18 Uhr, findet im Jüdischen Kulturtheater ein Martha- Hof man n-A bend statt. Es wirken mit: Olga Fuchs (Rezitation), Duno T en dl er (Gesang). Rezitationsabend Ludwig Hardt. Sonntag, 29. November, 18 Uhr, rezitiert Ludwig Hardt (Berlin) im Jüdischen Kulturtheater, I., Franz-Josefs-Kai 3. Klub jüdischer Frauen: Vortrag Univ.- Prof. Dr. Max Eisler: „Jerusalem“. WIZO- Heim, L, Schottenring 25, Mittwoch, den 25. November, %5 Uhr. WIZO XX. Donnerstag, den 12. d., 8 Uhr abends, fand die Generalversammlung der WIZO XX ira Heime Jägerstraße etatt, die außerordentlich gut besucht war. Die abtretende Leitung wurde erweitert wiedergewählt. Die Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler ln Wien teilt mit: Zu Beginn des neuen Semesters halten wir es für notwendig, auf den umfangreichen Lesesaal aufmerksam zu machen, den wir verwalten. Unser Lesesaal, Die Budapester Studenfen-Unruhen Budapest, 22. November. (JTA.) Die seit mehreren Tagen andauernden antisemitischen Unruhen an den Budapester Hochschulen, die «ich teilweise auch auf der Straße durch Anpöbelungen jüdisch aussehender Passanten und Absingen antisemitischer Hetzlieder fortsetzten, hat der jüdische demokratische Reichstagsabgeordnete Dr. B61a Fabian in einer an den Kultus- und Unterrichtsminister gerichteten Anfrage zur Spiache gebracht und betont, daß ein geheimer Geldgeber diese Kundgebungen finanziere, denn in Berufungsverfahren im Przytiker Prozeß Warschau, 22. November (JTA.). Vor dem Gericht in Lublin begann im Berufungsver-1 fahren der Prozeß gegen die Teilnehmer an dem Judenpogrom Im Städtchen Przytik, so- ’ wie gegen eine Reihe Juden, die sich zur Wehr setzten. Im erstgerichtlichen Verfahren j wurden 35 Nichtjuden zu meist geringfügigen j Gefängnisstrafen verurteilt; die vier Rädels-1 führer des Pogroms wurden sogar freigesprochen; dagegen wurden elf Juden zu meist recht harten Kerkerstrafen verurteilt. Das Urteil hatte seinerzeit unter .der polnischen Judenheit einen über alie Maßen deprimierenden Eindruck gemacht Dem Ausgang des Berufungsprozesses wird überall mit größter Spannung entgegengesehen. Studentenführerkreisen sei offen zugegeben worden, daß es keinem Jugendführer einfallen würde, „aus eigener Tasche“ derartige Dinge zu inszenieren. Tatsache ist, betonte Abg. Fabian, daß Tee mit Rum, Mittag- und Abenibrot. sowie Tagegelder für die Individuen bezahlt werden, die ßich an den Unruhen beteiligen. Er hoffe, daß es der Regierung gelingen werde, die geheimen Geldgeber zu eruieren. Unterrichteminister Homan drohte der Studentenschaft energische Schritte an, wenn cfie Unruhen nicht sofort aufhören. 14.000 Schulkinder hungern Warschau, 20. November. (ITA ) Eine Ab Ordnung der jüdischen philanthropischen Institutionen übergab dem Komitee für Winterhilfe ein Memorandum, in welchem dargelegt wird, daß an den für jüdische Kinder bestimmten Volksschulen Warschaus 14.000 Kinder Hunger leiden, und daß die verarmten und weit über ihre Mittel in Anspruch genommenen jüdischen Institutionen nicht in der Lage sind, den Hunger der Kinder zu stillen; die allgemeineWinterhilfe möge auch den jüdischen Kindern zu Hilfe kommen. Vom 24. bis 26. November BUJtG-KINO S»” Uraufführung William Powell, Carole Lombard in „SleMerKmerßlenef Beginn: s/44, ‘,26. l/,8. ‘/„IO Uhr. KREUZ KINO Uraufführung Franchot Tone, Joseph Callela, Mad^e Evans in ,D@r leiste bangster* Beginn: 4, a 46, lft8, '/*1G Uhr ELITE-SCI NO Uraufführung Clark GABLE, Jean HARL0W, Myrna LOY in „EIFERSUCHT“ Beginn: 3. 5, 7, 9 Uhr. KINO KERN im Prater Ulr. Hern & Ccrlmaon l'eiephon R 40-G-49 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt Charles Laughfien, Cla k Gable, Franchot Tone in „Meuterei auf der Bounty" Baglnn bei diesem Firnis Wochentags: V,5, ’/,7, 9 Uhr. Sonntags: V,3, ‘',5, V,7, 8 Uhr. ' IMPERIAL-KINO 1., Rotenturmstraße 19 Telephon : U 22-1-12 Uraufführung William Powell, Carole Lombard in „Sie ondiferKaimnerdlenei1** Beginn : */»4. ‘/46. */48. l/4lü Uhr KINO TEGETTHOFF Im Planetarium am Praterstern Tel. K 41 0-26 Erstu. Alleinaufführung für Prater u. Leopoldstadt Wegen großen Erfolges prolongiert 1 Ronald Colman, Victor Mac Laglen, Claudetle Colbert in „DIE WÜSTEN LEGION“ Wochentags: ft, l, l)Uhr. Sonntage: 2, V.4, 7,0, V,8, l,,10 ühi ROTENTURN Uraufführung Randolph Scott in „Der letzte Mohikaner" Beginn: 4. */$. ‘,8. 4lü Uhr SCHAFFER-KINO Charles Laughton, Clark Gable, Franohot Tone in „Meuterei auf der Bounty" Beginn: 3to, 5to, 710, 9^. KRYSTALI-KINO ii., Prater, StraBe das t. Mai Nr. 4ü Telephon R 4B-2-7S Uraufführung für den Prater Chester Morris In „BLUTIG! S GELD“ Woehantigs: S,7,9 Uhr. Sennu. Feiertage: 1',4,'/,(), ‘/»8, VJQUhr f TUE fl HIN fl WL. Mariahilferstraße 120 Jlfini lUllU Telephon B 33-0-68 Uraufführung William Powell, Carole Lombard in „Sie untftlerRiiinmerdlener** beginn '/4<t /4ti. 710. u10 Uhi LEOPOLDSTÄDTER¬ VOLKSKINO £.rr7a Telephon R 49-0-23 Wochentags: V*G, ‘/»8, ‘/*10 Uhi Sonntags and Feiertaget ah Va4 Uhr UotiiprlMino Uraufführung William Powell, Carole Lombard in „Sie unn tlsr Kflüimenflenef * Beginnt V», 4 */A VA »•* Uhr übrigens der größte jüdische Lesosaal Wiens, Ist. während der Woche jeden Nachmittag geöffnet. und jedermann frei und unentgeltlich zugänglich. Es liegen eine große Anzahl jüdischer und nichtjtidißeber Zeitungen lind Zeitschriften des In- und Auslandes auf. Wir erachten es als eine große Aufgabe, die Verbindung dor ärmeren jüdischen Schichten mit dem jüdischen und dem Weltgeschehen durch die Zeitung aufrechtzuerhalten. Sammelheft jüdischer Dichtung Ende November 1936 onscheint im Manfred- Rothschild-Verlng, Jerusalem, P. O. B. 918, ein Sammelheft jüdischer Dichtung mit Beiträgen von: Else Laskor-Schüler, Alfred Wolfenstein, Ernst Liseauer, Georg Hirschfeld, Oskar Baum, Rudolf Fuchs, Friedrich Torberg, Ludwig Strauß, Heinz Politzer, M. Y. Ben-Gavriel, Hilde Marx, Schalom Ben-Chorin, Adolf Chajes, Grete Urzidil und Werner Kraft. GesellschaStsabend des Jugend' klubs XVX/XVII r Der Klub junger Zionisten XVI/XVII (Brith Zion) voranstaltete am 21. d. im Theatersaal des Cafö Edison einen Propagandaabend, der von großem Erfolg begleitet war. Nach Begrüßung der Gäste, des Vertreters des Zionistischen Landeskomitees und des Vereines zur Ausspeisung armer jüdischer Schulkinder durch die Gründerin des Klubs junger Zionisten (Brith Zion XVI/XVII) Dora Hä nd e 1, hielt Kultusvorsteher T. K 1 a b e r eine Ansprache über die Aufgaben und Ziele der jüdischen Jugend. Hierauf sprach Obmann Heinrich Löwy über die zionistische Arbeit im 16. und 17. Bezirk und forderte alle Anwesenden auf. sich zur Mitarbeit in der Sektion zur Verfügung zu stellen. Anschließend fand eine Akademie mit Tanz unter Leitung des Herrn Schönberg statt. Der 15jährige Violinvirtuose Leopold Feldmann spielte unter Begleitung von Frau Ada Pirot ein vorzügliches jüdisches Programm mit. tiefstem musikalischen Verständnis. Weiter trugen zu dem schönen Erfolg bei: Brunno Klein mit seinen Pjirodien bekannter Sänger und Schauspieler, Dr. Rappaport. mit Rezitationen, Frau Sonja mit ihren Liedern und die Jazzkapelle unter Leitung des Klubmitgliedes M. Seidm a n n. Der Pojaz. Freitag, den 20. d. M., gab die Kleinkunstbühne „Der Pojaz“ im Marmorsaal des Caf6 National seine erste Vorstellung. Das Programm, das von Hilda Dulitzkaja, Segal- Roeenbach, Lucio Delburg, Chana Perl, Artur Hoff, Hersohkowicz bestritten wurde, hatte durchschlagenden Erfolg. Die Conference besorgte Erwin Engel, am Klavier saß Lili Riegler. Die Bühnenbilder sind das Werk von Sehafranek und Krumholz. f. FILME «amwnMngMBI Filme ohne Arier-Paragraph Romeo und Julia. ~ Liebe vor dem Frühstück. — Der König der Frauen. — Under two Flags. — Der Liebling der Frauen. — Die Botschaft an Garda. — Amateur-Gentleman. — Mr. Deeds geht in die Stadt. — Ein Schrei in der Nacht — Show-Boat — Erbfeind der Menschheit — Fräulein LillL — Küß nicht im Kino. — Der chinesische Spürhund. — Taraß- Bulba. — H61fene. — Der Kampf um die Barbee-Farm. — Der Mann, der Wunder wirkte. — Der kleine Lord. — Silhouetten. — Die Matrosen kommen. — Der letzte Gangster. — China-Gold. — Die Wunderbar. — Wir drei. — Wie es euch gefällt — Mein Leben gehört dir. — Meuterei auf der Bounty. — Ein schwerer Junge. — Die Wüstenlegion — Wenn du nur kochen könntest — Blutiges Geld. — Eifersucht — Sie und der Kammerdiener. — Der letzte Mohikaner. — Gehetzt Clarence Brown inszeniert Joan-Crawford- Film. Die Regie des kommenden Donnerstag, Im Elite- und Opern-Kino zur Uraufführung gelangenden Films „Karriere“ der Metro-Goldwyn-Mayer, führte Clarence Brown, einer der bekanntesten Regisseure des amerikanischen Films. Clarence Brown war der Regisseur von „Anna Karenina“. Auch das gegenwärtig in Wien laufende Lustspiel „Eifersucht“ ist ein Werk dieses Regisseurs. „Rembrandt“ kommt! Alexander Kordas „Rembrandt“ ist bekanntlich nach einem Buch von Karl Zuckmayer geschrieben worden. Die Wiener Uraufführung von „Rembrandt“ findet bereits in wenigen Tagen anschließend an die Londoner Welturaufführung statt. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—» Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50, Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546. Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I., Marc- Aurel-Straße 5 Tel.: U 22-3-91. Redaktions- Schluß Montag und Mittwoch vormittags, Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich Wien, I., Marc-Aurel-Ptraße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I., Marc-Aurel Straße 6. — Druck: Vernay A. .Wien, IX., Canisiusgasse S—10,

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