Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 544 (1.5.1936)
- Date
- 1936-05-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sott9 8 Oll STIMMI Nr. 544 — 1. Mai T936 landet Wien, i„ Seitenstettengasse Nr 2 XI., Zentralfrledhof, neben dem i. Tor Samstag gesell lossen Baaleh Mikzoah, Verband allgemeiner Zionistischer Handwerker und Facharbeiter, I., Marc-Aurel-Straße 5. Die Registrierung zur endgültigen Festlegung der Aliah-Liste ist seitens? des Palästina amt es angeordnet. Um die Ansprüche unserer Mitglieder bei der Zertifikatszuteilung vertreten zn können, werden die Mitglieder anfgefordert, zuverläßlich sich im Sekretariat, I., Mare-Aurel- Straße 5, unter Mitnahme sämtlicher Personal dokumente, insbesondere der Lehrimd Arbeits,dokumente, täglich in der Zeit zwischen 12 und 1 Uhr mittags einzufinden. Histadruth Tvritli. Samstag, den 2. Mai. 8.30 Uhr abends, spricht im Heime, ff.. Kl. Mohrengasse 3. Herr Ploni Al m o n i. über das Thema „Lejowel Masclunonim schel S. Freud“ (Maehzor risehon). popularisieren und zu trachten, daß große Ausflüge auf den Semmering erfolgen, um so auch vom wirtsohaffliehen Gesichtspunkt aus den Semmering zu fördern. Weiters ersuchen wir nach wie vor auf den ins Ausland gehenden Briefen unsere Stampiglie „Besuchet den Emmering und die Hakoah- II ii 11 e“ aufzudrucken, damit viele veranlaßt werden, ihre Erholung am Semmering zu suchen, wo sie sie bestimmt finden werden. Die Hakoafa-ZfüttG Von Robert Gliicksmann, geschäftsführendem Vizepräsidenten. "Von der Pension Eckstein am Semmering. 25 Minuten gegen den Pinkenkoad zu, liegt die neuerbauto Hakoah-Hütte. die nunmehr vollständig ausgebaut und cimreiichtet wurde. Diese Hütte wird von vielen Touristen ohne Unterschied der Nationalität und Konfession besucht, da sie alpin sehr ciinstig gelegen ist und die Nächtigung in dieser Hütte für jeden Besucher eine Erholung bedeutet. Durch die besonders günstige Lage am schönsten Platz des Semmerings ist Gelegenheit zu wunderbar heilktäfbigen Sonnenbädern gegeben. Das Trinkwasser, weiches aus einer eigenen Quelle kommt, ist frisch, gut, Idar und kühler als das Wiener Hochqueliwasser. Es ist daher selbstverständlich. daß die Hütte sowohl aus diesen Gründen als auch auf Grund der umfangreichen Propaganda, welche die Hakoah im In- und Ausland für den Semmering macht, viele fremde Touristen kommen, darunter Besucher aus Indien, Amerika, England, Frankreich. Italien, Holland, Spanien, Schweden, Chile und ganz besonders groß i«t die Besucherzahl aus der Tschechoslowakei, Ungarn und Jugoslawien. Es handelt sich hiebei um wirkliche Touristen und Sportler. Vor dem Bau der Hütte wurde, wie auch selbstverständlich nicht anders zu erwarten, von allen kompetenten Stellen zugesagt, nach Fertigstellung der Hütte die Bewilligung. zur Bewirtschaftung zu erteilen, eo wie dies bei allen Hütten auf der ganzen Welt üblich ist. Trotz dieser ausdrücklichen Zusagen konnten wir bis heute eine Einlösung der uns gegebenen Versprechungen nicht durchsetzen und die Bewilligung zur Bewirtschaftung der Hütte wurde bisher verweigert. Durch die Erteilung einer derartigen Erlaubnis würde niemand am Semmering Schaden erleiden, da ja zu uns Leute kommen, die sonst niemals den Semmering besucht hätten, die als Gäste für die Verpflegsstätten des Semmerings nicht in Betracht gekommen wären und daher diesen Verpflegsstätten (Restaurants usw.) nicht entzogen werden können. Die Hakoah beabsichtigt große sportliche Veranstaltungen, so zum Beispiel ein internationales Schwimm- und Leichtathletik-Meeting, sowie eine Hockey-Konkurrenz und andere große Veranetaltungen durchzuführen, ebenso ein Sommerfest abzuhalten und bringt dies einen gToßen Zustrom von Gästen für den Semmering mit sich. Es kann daher aus unseren Bestrebungen dem Semmering und seinen Geschäftsleuten nur Nutzen erstehen, niemals aber Schaden. Eine Bedingung für den Fortbestand der Hütte in ihrer Bedeutung für den alpinen Sport, dem sie ohne Unterschied der Konfession und Nationalität offen steht, wäre die Erteilung der einem primitivsten Rechte entsprechenden Erlaubnis zur Bewirtschaftung dieser Hütte, wie sie jede andere Hütte besitzt. Gerado jetzt in dieser schönen Jahreszeit würden viele Eltern, wenn sie die Kinder in der Hütto untergebracht wissen, veranlaßt werden, auch den Semmering zu besuchen und die Hütte zu besichtigen. Wir appellieren an sämtliche Mitglieder dor Hakoah, die Hütte zu Haganah Die Ereignisse in Erez Israel haben bewiesen, wie notwendig es ißt, daß unsere Chaluzim nicht nur mit Hacke und Spaten, sondern auch mit dem Gewehr umgehen können. Es ist bezeichnend, daß der arabische Mob vor den Kolonien Respekt hat, weil er weiß, daß dort Männer leben, die nicht nur bereit sind, ihr Leben einzusetzozn, sondern die auch wissen, wie man das tut. wenn ihnen der Kampf aufgezwungen wird. Daraus ergibt sich, daß der Chaluz nicht, nur in seinem Berufe, sondern auch im Watfengebrauch gut ausgebildet sein muß. Die Ausbildung des Chaluz zum wehr- Schweden seine Klasse durch Fallsiege über A. Niilsson in 86 Sekunden, Sandeil in 2 Min 53 Sek. und Hugo Jönsson in 64 Sekunden Michael Kurland verlor im Federgewichts-Final gegen Andersson-Schweden nach Punkten. Dr. Steiner tritt ab Dr. Paul Steiner (Bar Kochba, Preßburg) hat mitgeteilt, daß er nicht mehr au Schwimmkämpfea teilnehmen werde, als Wasserballer aber weiterhin zur Verfügung stehe. Dr. Steiner erlitt Jahre hindurch von keinem einheimischen Gegner eine Niederlage, sein Rekord über hun dort Meter (1:01.4) wurde erstmals vergangenen Sonntag von Kovarik bedroht. Zu den größten internationalen Erfolgen Dr. Steiners gehört sein dritter Platz über 100 Meter bei den Europameisterschaften in Paris und sein 193: errungener Sieg im Großen Preis in Paris. Dr. Steiner hat sich in letzter Zeit vornehmlich der Heranbildung des Nachwuchses gewidmet. Baderle, Frucht und die anderen Jugendschwimmer des Preßburger Bar Kochba dürften schon heuer bei den Meisterschaften eine bedeutende Rolle spielen. FILME Filme ohne Arierparagraph Park-Hotel — Prinzessin Tamtam — Die fähigen Mann mu!3 naturgemäß schon in der?®U8. Liftboy Nr. 14 Verbrecher- Galuth erfolgen. Die H a c h s e h a r a h *™det. “Stürme der Juge"d “ haganitit.h muß Pflichtgege n-' q6?d/e w „ dun2e” df{ stand für jeden Chaluz werden.'?au s^r^.8, ^,le Milchstraße David Darüber hinaus aber sollte jeder junge Jude C0PPer^6ld — Schwarze Augen Wir sich im Waffen gebrauch üben. Die allgesind vom schottischen Infanterieregiment meine Bunlesdienstpflicht in Österreich wird die ganze Jugend erfassen und es wird unserer Jugend nur nützen, wenn sie sich schon vor Antritt ihrer Militärdienstpflieht wehrsportlich ausbilden läßt, 'Disziplin und den Waffengebrauch erlernt. Die jüdische Jugend in Wien besitzt für diese vormilitärische Ausbildung eine loider zu wenig bekannte Einrichtung. In Wien, IX.. Hörigasse 14, besteht der ,,J ii’d i e c h e W e h r s p o r tim d S c h ii t z e n v e r e i n II a g a n a h“. Er besitzt eine behördlich konzessionierte Schießstätte und hat in meiner siebenjährigen Tätigkeit eine große Anzahl von jungen jüdischem Männern tadellos ausgeibildet. Die Haganah ist ein zionistischer Verein, der auch innerzionistiseh keinerlei Politik betreibt. Seme Mitglieder fallen aLs Ordner bei Versammlungen und beim Herzl-Grabgang immer durch ihr strammes Auftreten, die Frucht systematischer Ausbildung, angenehm auf. Alle zionistischen Gruppen sollten daher ihre Jugend bei der „Haganah“ ausbilden lassen. Nur wer in seiner Jugend gelernt hat zu gehorchen und Disziplin zu halten, kann in gehobener Stellung von seinem Rechte als Führer guten Gebrauch machen. Darum ergeht der Ruf an die jüdische Jugend: Hinein in die Haganah! sind vom — Singende Jugend — Die Welt in 100 Jahren — Ruf der Wildnis — Les Mieserables — Oberarzt Dr. Monet — Wuschelkopf — Schwarze Fahnen über China — nviiitärische i Captain Blood — Charlie Chans Geheim- ' nis — Maskerade — Der Mann, der die Bank von Monte-Carlo sprengte — Top Hat — Gespenst auf Reisen — Schwarze Engel — Blutsbrüder 1918 — Dr. Sokrates — Letzten Tage von Pompeji — Sommernachtstraum — Anna Karenina — Ekrasitkclonne» — Großmutters Kino. Ihr Tennisklub, der einzig jüdische Wiens „Hakoah •J.K.J.'1 erwartet Sie auf den Plätzen: Augarten, II., Taborstraße 63 (Tel. A 40-0-44) Hakoah, Krieau (Tel. R 42-0-13) Saisonpreise von S 20*— bis S 60-— Anfängerkurse: 12 Stunden S 12'— pro Person (Platz, Training, Schläger und Bälle inbegriffen) Jüdischer Sport In aller Welt Carpenter, der berühmte amerikanische Diskuswerfer, der heuer als erster den Diskus über 50 Meter warf, ist J u d e. Baderle, der jüngste Rekordmann der Tschechoslowakei, verbesserte in Preßburg die Bestleistung Heilings über 200 Meter-Rücken von 2:49.6 auf 2:45. In Amerika erreichte James J. Sandler im Hocksprung 1.93 m und wurde damit dritter hinter Treadgill und Spitz. Da es sich um eine in der Halle erzielte Leistung handelt, kommt sie als Makkabi-Rekord nicht in Frage. Die Makkaibiah-Siegerin Frl. Freiwald gewann die polnische IIallenmeisterschaft im 50 Meter-Ilürdenlaufen in 8.3 Sekunden. Der ägyptische Makkabi befindet sich in stark aufsteigender Entwicklung. Zwei Makkabi von Alexandria, Nefoutti und Hon ly, gewannen ägyptische Meistertitel im Boxen für 1936. In dem sehr verbreiteten und wohl organisierten Korbballspiel steht Makkabi-Kairo im Cnpfinale. Makkabi-Alexandrien steht an zweiter Stelle der Liga, während die zweite Mannschaft in der zweiten Liga klar in Führung liegt. Im ringsportlich sehr hochstehenden Dänemark hat sich Hakoah-Kopenbagen eine bedeutsame Stellung geschaffen. Der Klub gewann zwei Meistertitel mit dem besten dänischen Ringer Abraham im Leichtgewicht und dem neuen Mann Isak P a i k i n im Halbschwergewicht. Michael Kurland wurde sehr knapp zweiter im Federgewicht. Abraham Kurland gewann bei einem großen internationalen Turnier in Heisingborg- Heute: „Wenn ich Rothschild war’.. ,w Harry Baurs erstes und einziges Lustspiel „Wenn ich Rothschild wär’... gelangt im Gartenbau-, Kärntner-, Busch-, Haydn- und Kolosseum-Kino zur Erstaufführung. Es ist ein Schlüsselroman, dessen Hauptfigur unverkennbar die Züge des kühnsten und originellsten Finanzspekulanten und Faiseurs aller Zeiten, Stawiskv. trägt. Wiedersehen mit Gitta" Alpar. Gitta Alpar wird demnächst wieder in einem Film zu hören und zu sehen sein, und zwar in der Verfilmung von Millöcker8 Operettenerfolg „Die Dubarry . Nach gründlicher Umarbeitung des Librettos und Neubearbeitung der Musik konnte dieses Werk mit der modernen Operettenproduktion erfolgreich in Wettbewerb treten und eich seither auf den internationalen Operettenbühnen in Ehren behaupten. Ein Kind wurde entführt. Quer durch Kalifornien rasen Autos zur mexikanischen Grenze. Ein Kind, der Enkel eines Millionärs, wurde entführt 20.000 Dollar Belohnung sind ausgesetzt für denjenigen, der das Kind zu seinen Verwandten zurückbringt. Die Entführer werden nicht nur von der Polizei, sondern auch vom Pech verfolgt. Ein Flugzeug geht in Trümmer, ein Auto gerät in Brand. Es scheint, als ob sich alles gegen sie verschworen hätte, in dem Metro-Goldwyn-Mayer-Sensationsfilm „20.000 Dollar Belohnung“, welcher demnächst im Kreuz-Kino erscheint. Jean Harlow singt. Zum ersteaimal im Laufe ihrer steil ansteigenden Karriere wird Jean Harlow als Sängerin brillieren. In ihrem neuen Gesellschaf tsfilm „Zum Küssen geboren“, welcher demnächst in Wien zu sehen sein wird, spielt die Künstlerin die Rolle einer Operettendiva und muß daher natürlich singen und tanzen. Jan Kiepura in „Schenk uns die Nacht". „Schenk uns die Nacht“ ist der erste amerikanische Großfilm, den Kammersänger Jan Kiepura auf Grund seines Vertrages mit der Paramount in Hollywood hergestellt hat. Kiepura spielt in diesem Film, dessen Wiener Uraufführung noch in dieser Saison stattfindet, einen italienischen FischeT, der durch eine Reihe origineller Zufälle für einen großen Tenor „einspringt“ und dadurch seine Karriere begründet. Die Musik komponierte Erich Wolfgang Korngold. Die „Überland", Automobil-Reise- und Betriebsgeselisohaft m. b. H. in Wien, I., Burgring 1, teilt mit, daß ab 9. Mai um 7 Uhr früh jeden Samstag der direkte Autoverkehr nach Abbazia gemeinsam mit der „A. S. A.“, Fiume, wieder aufgenomimen wird. Fahrpreis tourretour S 70.—. Fünfzig Stunden um bloß zwei Schilling kommt der Sprachlehrer ins Haus. Alle Sprachen auch Hebräisch schnell und spielend leicht gelernt. Bedeutende Professoren unterrichten zu den denkbar günstigsten Bedingungen zu jeder Zeit so oft der Schüler Lust hat. Verlangen Sie Gratisprospekt über die neueste Methode der Praktikus-Sohallplattenlehrkurse durch Musikhaus Excelsior, Wien, I, Franz- Josefs-Kai 15. 1 Kinoprogramme vom 1. bis 4. Mal KREUZKINO Uraufführung Riccardo Cortez in i., Wollzalla 17 T«l. R 84-t-1« beginn: 4. “ ,6. ' ,8. ' »10 Uhr I., Elisabethstr. 3 Tel. B 27-4-47 URAUFFÜHRUNG STeanorPowell, Robert Taylor in üi Beginn. 4. ‘»O. ' a8. '.)*• II.. Pmler, Sc.aGa dos 1. Mal Nr. 40 Telephon H 48-2-75 Marlene DleSirtch Gary Cooper in Wochentags 5, 7. 9 Uhr. Sonn- und Feiertags: %4, 7,6. 7.8, V410 Uhr üoiensifrutzasso! ‘0 Telephon H 49-0-23 ClamdeSte Colharf, Charles Boyer In IBERARZT DR. MONET Wochentaps: 726. */*8. V,t0 Uhr. Sonnu. Feiertage ab Yd Uhr URAUFFÜHRUNG MAROLD LLOYD in Beginn : %4. %6. 7,8. V,10 Uhr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Pertmann — Telephon R 44MML9 George O’Brlen EKRASITKOLONNE Wochentags: 5,7,9Uhr. Sonntags: 2, */*4, 7,6.7»8,7,10 Ute im Planetarium am Praterstern TeL R 41-0-20 Lorre in Schuld und Sühne (Itaskolnikow) Wochentags: 5, 7, 9 Uhr. Bonntags: 2, */»4, %<&, 7,8, </40 Ohr SCHÄFFER-KIHO VI., Mariahilferstraße 31 Telephon B 20-203 PETER LORRE in Schuld und Sühne (Raskolnlkow) Beginn: 7*4, l/,6, 7*8, 7*10 Dhr.?TAEn_iriNfl VH« Mariahilferstraße 120 d 1HIH lUfllU Telephon B 38-0-68 URAUFFÜHRUNG Eleanor Po well, Robert Taylor in Beginn: 7,4, 7t6, 1, ö Uhr MifpnrR-Kino URAUFFÜHRUNG Eleanor Powell, RobertTaylor in Beginn: 7,4, 7a6, 7,8, 9”. Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien viertel« jährlich Lei 120.—, übriges Ausland viertel« jährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Redaktion und Administration: Wien, I„ Marc« Aurel-Straße 5. Tel.: U 22-3-91. Redaktions« Schluß Montag und Mittwoch vormittags. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zio« nistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Alfred Oswald Rosegg, Wien, I, Marc-Aurel-Straße 5. — Druck: Vernay A. G* Wien, IX., Canisiusgasse 8—10, «suchet den Semmering und die Hakoah-Hütte I