Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 536 (31.3.1936)
- Date
- 1936-03-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Dil STIMMI Nr. 53« - 81. MSpb 1938 JÜDISCHER SPORT Der Städteiingkampf Wien gegen Bologna Die Ringsektion der Hakoah führte vorigen Sonntag im Aufträge des Kraftsportverbamdos den Städtekampf gegen Bologna durch. Baron SeytTertitz, der in Vertretung des Bundesführers Starhemberg erschienen war, Doktor Theodor Schmidt, die Sportgruppenführer Oberst Putsch und Amtsrat Wraschtil und die zahlreich erschienenen Zuschauer waren Zeugen fairer spannender Kämpfe, die schließlich eine ausgiebige Revanche der Österreicher zum Oesamtergebnis hatten. Von den sieben Kämpfen wurden sechs gewonnen und nur ein einziger vorloren. Die drei Hakoahner hielten sich sehr gut. Besonders bejubelt wurde Finczus, der es im Federgewicht mit Borgia zu tun bekam. Der Italiener war dem Wiener weder an Kraft noch an Technik gewachsen und mußte sich ganz aut' die Verteidigung beschränken. Finczus setzte Griff auf Griff an, Souplessen und Ausheber folgen im Abstand von nur wenigen Sekunden, Borgia ist schon mehr in der Luft als am Boden, aber immer wieder rettet er sich im letzten Augenblick vor der Schulterniederlage. Einmal ist. er sogar einen Moment auf beiden Schultern, aber der Ringrichter hat nichts gesehen und daher bleibt es nur bei einem Punktesieg. Der Sieg Birnbaum gegen Svlvestri war eigentlich nicht sehr überzeugend. Im Standkampf war eher der Italiener der agilere, doch wurden seine Angriffe sofort abgefangen, da Birnbaum auf der Hut war. Auch im Bodenkampf keine Änderung des Kraftverhältnisses. Gegen Ende schien dann der Hakoahner, der überhaupt etwas stämmiger wirkte, mehr bei Kräften zu sein, der Bolognese lief aber immer davon, das heißt, er ließ sich über die Matte hinaaisdräugen und Birnbaum hatte keine Gelegenheit zu einer entscheidenden Aktion. Der Gegner Müllers war der italienische Schwermittelgewichtsmeister Fanti, dessen Temperament sich aber gegen die stoische Ruhe des Hakoahners nicht durchsetzen konnte. Dreimal ist Fanti in einer gefährlichen Situation, während der Wiener überhaupt nicht gefährdet war und einen einstimmigen Punktesieg zugesprochen erhält. fap. Der Sonntag Fußball: Rapid gegen Hakoah 6:0. Trotz der vorigen Woche gezeigten Formverbesteerung ' des Hakoah-Sturmes, ging es gegen Rapid wieder einmal schief, in der zweiten Halbzeit klappten die Hakoahner ganz zusammen und die Verteidigung, die auch durch die Läuferreihe nicht entlastet wurde, war gegen die Belagerung der Rapidler fast wehrlos. Ansprechende Leistungen wurden nur in der ersten Hälfte gezeigt; als Westermann, der sehr gut in Schwung war, verletzt wurde, zerfiel der ganze Sturm. Hockey: Arminen gegen Hakoah 2:0. Handball: E-Werk gegen Hakoah 16:4. Frauen, Olympia gegen Hakoah 9:1. Schwimmen: Bei dem im Dianabad abgehaltenen Wasserballabend stellte Judith Deutsch über 200-Meter-Kraul für Damen einen neuen österreichischen und M akkabi-weltr e ko r d auf. Sie drückte ihren eigenen alten Rekord von 2.46,6 um mehr als eine Sekunde auf 2.45,4. Zweite war Ruth Langer in 2.57,2. Im Wasserball spielte Hakoah gegen Austria B und verlor knapp 4:5. Das Schauturnen des Makkabf welches am 22. d. M. in den Rosensälen stattfand, hat die Erwartungen weit übertrofTen. Eröffnet wurde das Schauturnen mit dem Gesamtaufmarsch von rund 200 Turnern und Turnerinnen aller Sektionen sowie Kindern des Makkabi X. In der Eröffnungsrede begrüßte der Obmann des Makkabi X, Ing. Josef Fischmann, die erschienenen Ehrengäste: für die Kultusgemoinde den Vizepräsidenten und Rat der Stadt Wien Dr. Ehrlich, den Präsidenten des Z. L. K. Doktor Griinbaura, den Rabbiner des 10. Bezirkes Dr. Weiner, den Amtsdirektor der Israelitischen Kultusgemeinde„Dr. Josef Löwenherz, den Präsidenten des Makkabi-Kretises Österreich Direktor Spiegler, den Obmann des Makkabi Wien, Franz Adler, und Ing. Richard Waeservogel nebst Vertretern des Israelitischen Tempelvereines des 10. Bezirkes, des Jüdischen Frauenvereines, des Vereines Ausche-Emes, des Bundes Jüdischer Frontsoldaten und eine Abordnung des Makkabi Brünn. Die Ansprache des Ing. Wasservogel an die Turner, welche darin gipfelte, sich stets den einigenden Gedanken im Judentum vor Augen zu halten, so wie es der Rhythmus der gewohnten Übungen uns vorschreibt, fand lebhaften Beifall. Die Festrede hielt der Präsident d. Z. L. K. Dr. (irünbaum, der darauf hinwies, daß die jüdische Jugend nur im *ionistischen Lager zu finden ist, und die Jugend aufforderte, in Massen der Makkabi beizutreten. Hierauf begannen die Freiübungen der Kinder der Sektion X, geführt vom Turnbruder Bock und den Turnsehwestern E i s i n g e r und G l a n z. Die Übungen fanden helle Begeisterung bei allen Anwesenden. Die Bewunderung galt den Kleinsten, die, noch im vorschulptliehtigen Alter stehend, zu den berechtigsten Hoffnungen für die Zukunft der Sektion zählen. Anschließend folgten dio Freiübungen der Damen aller Makkabi-Sektionen, geleitet und zusammengestellt von Turnschwester Elfi N e u m a n n (Sektion XV), die großen Beifall fanden. Die Freiübungen der Herren, welche vom Kreisturnwart Josef Neiimann geführt wurden, bildeten den gelungenen Abschluß des ersten Teiles. Das folgende Turnen der Sektion X zeigte, wie sie ihre Jugend im modernen Gymnastik- und Geräteturnen in vorbildlicher Weise schult. Die Sonder-Barren-Gruppe der Damen der Sektion X. die von der Turnschwester E i s i ng e r geführt war, stellte unter Beweis, was Fleiß und eiserner Wille vermag, da dieser Zweig des Geräteturnens schon seit einigen Jahren in dieser Sektion nicht gepflegt wurde. Das allgemeine Geräteturnen der Damen und Herren aller Sektionen brachte durch die Mannigfaltigkeit der Übungen ein bewegtes und frohes Bild. Eine einzelne Riege hervorzuheben, hieße, die anderen in ihrem Können zu schmälern. Den Clou des Abends bildete die Mustorriege des Makkabi Wien am Hochbarren und Hochreck. Das hier Gezeigte gehörte zu den vollendetsten turnerischen Leistungen. Kein Wunder, wenn diese Riegen in Erez Israel den Sieg bei der Makkabtah davontrug. Nicht unerwähnt soll die Akrobatik zweier Turnbrüder, W e i n i n g e r und Klipper, sein, die wahre Künste am Boden und Luftakrobatik mit Salto und Doppelsalto in höchster Vollendung vorführten. Es folgte der Tanz unter Leitung des Kapellmeisters Norbert Fuks, der die Tanzlustigen bis in später Nachtstunde beisammenhielt. Um das Gelingen des Abends haben sich dio beiden ObmänneT der Sektion X, H. Ing. Josef Fischmann und H. Alfred Eisinger, besonders verdient gemacht. Der dritte Schwimm* und Wasserballabend Von den jüdischen Schwimmern erzielte diesmal Lucie Goldner den größten Erfolg. Sie wurde im Rückenschwimmen über 100 Meter hinter der einen neuen und auch guten Rekord schwimmenden Roma Wagner Zweite, unterbot dabei selber den alten österreichischen Rekord und stellte gleichzeitig einen neuen Makkabi-Weltrekord auf. Auch sonst placierten sich die Hakoahner recht günstig. In der 3X200-Meter-Kraulstaffel für Herren wurde wieder ein dritter Platz erreicht. Feingold wurde im 200-Meter-Jungonannenkraul ebenfalls Dritter. Die 3X100-Meter-Kraulstaffel für Damen schwammen unsere Damen im Alleingang. Die Gegnerinnen (EWASC.) hatten es wieder vorgezogen, nicht zu erscheinen. Die Wasserballmannschaft der Hakoah war für diesen Abend spielfrei. Hasmonea-Makkabi trat Sonntag gegen Sp. C. Renz an und unterlag nach spannendem Kampf 0:1. Während die erste Halbzeit Sp. C. Renz mehr vom Spiel hatte, war nach der Pause Hasmonea-Makkabi überlegen. Trotz einer zeitweise vollkommenen Belagerung > des feindlichen Tores gelang es den blau-weißen Stürmern nicht, das eine Tor aufzuholen. Lobend waren aus der Mannschaft Löwenbraun, Rotter, Grünbaaim und Tabak zu erwähnen. Die Staatsmeisterschaft im Boxen. Freitag, den 20. d., startete in der ersten Runde der Meisterschaft Berger (Makkabi) gegen Meergane (Schwarz-Weiß) im Bantamgewicht. Berger war durch unvernünftiges Gewichtmachen sichtlich matt. Er mußte noch eine halbe Stunde vor dem Kampf ein Kilo abtrainieren, um das Limit zu bringen. So etwas sollte bei einem Amateur nicht Vorkommen. Berger, der technisch recht schön kämpft, wird in der höheren Gewichtsklasse, im Federgewicht, noch schöne Kämpfe liefern. Dienstag, den 24. d., siegte Cormuß um Klasse überlegen über Stransky (Polizei) im Halbschwergewicht. Der Polizist war wiederholt dem k. o. nahe, doch nützte Cormuß die Gelegenheit nicht aus. Boxsektion des Ersten Wiener jüdischen Turnvereins Makkabi, IX., Liechtensteinstraße Nr. 20. Das Training der Boxsektion findet für Mitglieder jeden Montag und Donnerstag von 7 bis 9 Uhr abends statt. Training der Kampfstatlel Mittwoch und Samstag von 9 bis 10 Uhr. Der Monat April ist Werbemonat. Eintretende Mitglieder zahlen in diesem Monat keinen Mitgliedsbeitrag. Spozialkurse für Boxgymnastik und Gesundheitsboxen Montag und Donnerstag von %ß bis 7 Uhr. * In einem Rahmenkampf schlug der Weltergewichtler Löwy (Makkabi) den Leichtgewichtler Poilak (Zentral), einen durch seine außergewöhnliche Reichweite äußerst schwer zu bekämpfenden Gegner. Löwy konnte aber dauernd an seinen Gegner herankommen und schlug beidhändig Serien. Nur seiner fast unglaublichen Härte verdankte es Politik,, daß er über die Runden kommen konnte. Der Sieg Löwya wurde im Publikum lebhaft akklamlert. FILME Filme ohne Arierparagraph Der schwarze Engel — Blutsbrüder 1918 — Der elektrische Stuhl — Schwarze Fahnen über China — Wuschelkopf — Casino de Paris — Captain Blood — Es geschah in einer Nacht — Maskerade — Anna Karenina — Land der Verheißung — David Copperfield — Gespenst auf Reisen — Moralisch nicht einwandfrei — Seine letzte Nacht —■ Die ganze Stadt spricht davon — Les Miserables — Schwarze Augen — Spezial- Agent — Die neue Zeit — Lorencino de Medizi — Menschen in Weiß — M — Großmutters Kino — Katharina, die Letzte — Zeig’ kein Erbarmen — Kleines Mädel — Fräulein Josette, meine Frau — Ruf der Wildnis — Golgotha — Die klugen Frauen — Falsche Gesichter — Sequoia — Sommernachtstraum — Giganten der Unterwelt. Heute Chaplins „Die neue Zeit“. Nach der am Montag abends stattgefundenen Festpremiere wird der Charlie-Chaplin-Film „Die neue Zeit“ heute im Apollo gespielt. Der Vorverkauf findet an allen drei Kassen des Apollo und bei M. Neumann (Kärntnerstraße) statt. — Aus London und New York werden fortlaufend neue Rekorde des Chaplin-Films gemeldet: Der Publikumsbesuch ist bei weitem größer und anhaltender, als es je bei einem der früheren Chaplin-Filme der Fall war, so daß „Die neue Zeit“ nach mehrwöchiger Laufzeit ausschließlich vor ausverkauften Häusern läuft. Das Geheimnis des gesunkenen Schiffes. Auf der Jagd nach einem geheimnisvollen Verbrecher enthüllt Warner Oland in seiner neuen Kriminalsensation „Charlie Chans Geheimnis“ mysteriöse Vorfälle auf einem gesunkenen Schiff, das auf dem Grund des Ozeans liegt. Die Taucheraufiiahmen sind ein technisches Meisterwerk. Uraufführung nächste Woche im Kreuz- und Schäffer-Kino. Der Wells-Film kommt! Die schon stark fortgeschrittene Filmsaison wartet noch mit einer ganz großen Filmsensation auf, über die bereits vom Ausland her sehr ausführlich berichtet wurde: mit dem ersten und einzigen Film von H. G. Wells „Die Welt in 100 Jahren“ (Things to come) Den Wiener Repräsentanten der United Artist« ist es gelungen, sich die Uraufführung dieses aufsehenerregenden Films unmittelbar anschließend an London und New York zu sichern. „Ksur“. Was bedeutet Ksur? Ksur ist der Titel emes Filmwerkes, das soeben fertiggestellt wurde und die Gestalt des berühmtesten Abenteuerers dieses Jahrhunderts in den Mittelpunkt der phantastischen, aber historisch möglichen Handlung stellt. Wo spielt Ksur? In den Machtzentren Europas und auf einem exotischen Schauplatz, der wiederholt im Brennpunkt des Weltinteresses stand. Wer spielt in Ksur? Käthe von Nagy in einer ganz neuartigen . Charakterrolle. Wann erscheint Ksur? Die Tobis-Sascha bringt diesen Spitzenfilm ihres Programmes zu Ostern heraus. Frühlingserwachen. Das Kruger-Kino hat sich bekanntlich die europäische Uraufführung des neuen großen Metro-Goldwyn-Mayer- Filmes „Stürme der Jugend“ (Ah Wilderness) gesichert. Dieser Film wurde nach dem bekannten Erfolgsstück Ah Wilderness de« berühmten amerikanischen Dramatikers Eugene O’Neil von dem Garbo-Regisseur Clarcnce Brown inszeniert. Das Geheimnis des Pazifik. Wie man einem gesunkenen Schiff, das auf dem Grunde des Ozeans liegt, seine Geheimnisse entreißen und damit ein raffiniertes Verbrechen aufklären kann, zeigt Warner Oland in seiner neuen Kriminalsensation: „Charlie Chans Geheimnis“. Dieser neue Fox-Film ist der berühmten Kriminalserie von Earl Derr Biggers entnommen und gelangt ab Freitag Im Kreuz- und ScMffer-Kino zur Uraufführung. Chefalo, der Zauberer, im Ronacher Im nächsten Monat wird im Rahmen des neuen Aprilprngrammes im Ronacher der berühmteste Zauberkünstler der Gegenwart, Rafaelo Ch e f a 1 o, auftreten. Ihm geht der Ruf voraus, nicht nur der geschickteste, sondern auch der originellste MagieT zu sein, der sich die modernsten Mittel der Technik zunutze gemacht hat. Das Schönste an seinen Darbietungen ist, daß er trotz der verblüffendsten Kunststücke das Publikum nicht aus dem Lachen herauskommen läßt, denn Chefalo umhüllt sein Repertoire mit einer bezwingenden Komik. Dies ist erklärlich, wenn man erfährt, daß Chefalos bester Freund der berühmte Clown Grock ist. Der Zaubermeißter reist mit einem großen Stab von Assistenten, unter denen sich unter anderen auch Liliputaner befinden, der Kleinete ist bloß 60 Zentimeter groß, sein Gegenstück — ein Riese — ist zwei Meter lang. Die Premiere des neuen Programmen mit Chefalo finden im R o n a 6 h c r am Mittwoch, den 1. April, statt. Vorlesung Karl Kraus. Donnerstag, den 2. April, findet im Mittleren Konzerthaussaal, 8 Uhr abends, die 700. Vorlesung Karl Kraus statt. Programm: Aus eigenen Schriften. Wenige restliche Karten in dor Buch/handlung Richard Lanyi, I., Kärntnerstr. 44, Telophon B 26-3-33. Keine Abendkassa. Ostersonderfahrt nach Polen und Czernowitz unter bewährter Führung der „Czernowitzer A tigern. Zeitung“ am 5. April. Rückfahrt am 19. April und 8. Mai 1936. Anmeldungen und Auskünfte ausschließlich im Reisebüro „Marienbrücke“, I., Rotenturmstraße 26, Telephon Nr, R 24-2-86/87, Kinoprogramme vom 31. MMrz bl* 2, April kreuz kino fernas URAUFFÜHRUNG Spencer Tracy „Der elektrische Stuhl“ Beginn: 4, %6. Ss8. l/»10 Uhr ROTENTIIRM Merle Oberon, Frederlc March, Herbert Marshall in Der schwarze Engel Beginn: l/*4, ‘/46, ’/»8, l/»10 Opern-Klno sraisv URAUFFÜHRUNG Shlrley Temple in „WUSCHELKOPF“ Beginn: 4, %6. '/,8. 9*° Leopoldstädter Volkskino II.. Rolensterngasse ia Telephon H 40-0-23 Paula Wessely in „MASKERADE“ Wochentags: 7,6, 7,8, 7,10 Uhr. Sonnu. Feiertage ab 7j4 Uhr KRYSTALL-KINO i„ Prater StraBe des 1. Mal Nr. 40 Telephon R 48-2-78 Robert Donat — Jean Parker in GESPENST AUF REISEN Wochentags: 5, 7 Uhr. Sonnu. Feiertags: 7,4, 7,6, VA 7,10 Uhr Schweden - Kino URAUFFÜHRUNG Errol Flynn — Olivia de Havllland in „CAPTAIN BLOOD“ Beginn : l/a4, ‘/,6, */s8. 1/91U Uhr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perimann — Telephon H 40-0-49 Erstaufführung für Prater und Leopoldstadt Clark Gable, Jean Harlow, Wallace Beery in Sehwarze Fahnen Ober China Wochentags: 5,7, 9 Uhr. Sonntags: 2.7,4.7,8,7,8,7,10 Uhr KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Tel. R 41-0-26 Allelnaufttthrunff für Wien Der große Schwedenfilm SEINE LETZTE NACHT Wochentags: 6, 7, 9 Uhr. Sonntags: 2, 7,4, 7,6, 7,8. 7*10 Uhr ffHÄEEBD IflNfl VI.,Mariahilferstraße 37 äinHrrCK-ainU Telephon B 20-203 Clark Gable, Jean Harlow, Wallaoe Beery in Schwarze Föhnen über China Beginn: 7*4, V»6, 7*8, 7*10 Uhr. CTIIEn VINfl VIL, Mariahilferstraße 120 d 1 Hill"AIllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Shlrley Temply in „WUSCHELKOPF“ In deutscher Sprache Beginn: 7*4, 7*6, 7, 9 Uhr VotlupnrK-Kino Telephon URAUFFÜHRUNG Shlrley Temply in „WUSCHELKOPF“ Beginn: V84, 7*6, 7a8, 935. Rßmhrandt-Kinoll'tXeT4'1tT') Straßenbahnlinien C,N,Nk,33; Haltestelle n. d.AugartenbrUcbe Am 1. und 2. April Schulfrei Das Land der Verheißung Im Beiprogramm: Der Luzerner Zionistenkongreß Beginn 7*6, l/»8 und 7*16 Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Peugö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. 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