Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 531 (13.3.1936)
- Date
- 1936-03-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Soll« S Dil ITIMM1 Nr. 531 — 13. März 1936 Rfsthrtoino JääSüÄH UIUUlHwIllu Wies. i. Seitenstettengasse Kr 2 XI., Zentralfriedhof, neben den i. Tor. Samstag gesell lossen „Jüdische Jugend" Stellung Uber Rabbi Meir aus Rothenburg von Obcrraibbiner Dr. Feucht.wang wird fortgesetzt. Weiters sind zu nennen Beiträge über den Präsidenten Masaryk, über Bialiks Jugend (Benjamin Klar) und über Isak Noah Mannheimer (Rabbiner Dr. Rosenmann). Dem Purimfest ist auch ein Gedicht von Dr. Rudolf von 68-1 Sek. gestoppt. Hoffmann wurde Zweiter. * Im Kampf um die Meisterschaft des Britischen Imperiums wurde Jack Kid Berg in Johannesburg von dem jüdischen Boxer Laurie Stevens in einem tlheraus harten Kampfe, der über die volle Distanz ging, nach Punkten geschlagen. Die März-Nummer der vom Jüdisch-kulturellen Eltembund herausgegebeßien ausgezeichneten Zeitschrift ist eben erschienen. Aus dem reichen Inhalt heben wir vor allem den einleitenden Aufsatz des 15jährigen Paul Krausz über das Purimfest hervor; Dr. Jakob Bronner hat ein Purimspiel für kleine Leute beigesteuert, die inhaltsreiche historische Dar- Schwarz ..Esthers Not“ gewidmet. Zu loben ist die Sportrubrik, die vor allem einen Bericht des Baurats Ing. Deutsch über die Wintermakkabiah in Banska-Bystrica enthält. Vom Wert der jüdischen Gemeinschaft spricht der junge Felix Lipner. Das Heft, das sehr sorgfältig redigiert ist, ist dem jüdischen Elternhaus wärmstens zu empfehlen. Der Schachmeister Reuben Fine (USA.), der 21 Jahre alt ist, gewann das Meisterturnier zu Hastings (England) ohne Niederlage. Zweiter wurde ein weiterer Vertreter jüdischer Sohachkunst, Flohr (OSR,). FILME Der letzte Tonfilm Alexander Molssis. Kurz vor seinem Tode hat Alexander Moiftfi in Italien seinen einzigen großen Tonfilm vollendet, der den Titel ,.Lorenzino de Medici“ führt. Der Film spielt in Florenz zur Zeit der Schreckensherrschaft. des ersten Herzogs von Florenz aus dem Hause der Medici, Alexandor, der von seinem Vetter, Freund und Vertrauten Lorenzino ermordet wurde. Diesen Lorenzino spielt Alexander Moisei. Wiener Uraufführung bereits kommende Woche, am 20. März, im Elite- und JODJSCHERSPORT__ Das interne Meeting des Schwimmklubs „Hakoah“ Eine kleine interne Veranstaltung, die wie ein großes Meeting organisiert und daher schnell und geordnet ahgewiekelt wurde. Die erzielten Leistungen fast, durchwegs 'besser, als vor der Wiinterpause, beweisen, daß in der letzten Zeit ganze Arbeit geleistet wurde. Erfreulich die zahlreiche Beteiligung an den Bewerben für Jnngmädchen und Knaben und das schöne, flüssige Tempo der meisten Teilnehmer. Erfreulich auch, daß Kulka die 200 schon unter 2.30 schwamm, noch dazu ziemlich verhalten; das wird heuer gute 100-m-Zeit.en geben, vielleicht ist sogar Goldbergers Rekord in Gefahr. Vago, der Zweite, schwamm weit unter seinem Können, verkrampft und ruckartig, immerhin erreichte er noch 2:33.7. Wien sind die 200 noch immer zu lang. Auch die 100-m-Rüoken holte sich Kulka, trotzdem er schon ein Rennen hinter sich hatte. Allerdings fing er Goldschmidt erst ein paar Meter vor dem Ziel ab. Die Zeiten beider sind gut. Das Brustschwimmen gewann Ellbogen überlegen. Besonders kräftige Armarbeit kennzeichnet seinen Stil. Die anderen Kraulbewerbe für Herreu brachten mäßigere Leistungen. Pollatschek und Haber hätten schon besser schwimmen müssen. Bei den Dainen verdient Goldner als erste erwähnt zu werden. 100-m-Rücken ohne Konkurrenz in 1:29.6 ist bestimmt sehr schön. Bei den Kraulerinnen war natürlich Judith Deutsch die beste, die ihre 100 Meter nur etwa zu langsam anging. Nur um 2 Sekunden schlechter Langer. Unter den kleinen Mädeln ist die ^jährige Schäffer eine Klasse für sich: Beweis: überlegener Sieg im Brust und Kraulbewerf). Talentiert e Damenbrustschwimmerinnen scheinen seit Hedys großen . Tagen ausgestorben zu sein, Langer schwimmt Brust nur im Nebenberuf und die übrigen zwischen 1.45 und 1.50. Aber sonst gab es wirklich nichts auszusetzen und Trainer und Klubleitung können mit dem verheißungsvollen Saisonbeginn zufrieden sein. fap. Empörende Vorfälle beim Ranglistenkampf Hakoah gegen Vindobona! Wir erhalten folgende Zuschrift: Der Ranglistenkampf Hakoah gegen Vindobona endete 8:6 für Hakoah, was die Funktio- . näre der Vindobona, die mit einem glatten Sieg ihres Klubs gerechnet hatten, anscheinend sehr überraschte und in der Folge zu skandalösen Vorfällen führte. Die Einzelspiele verliefen bis auf das Spiel Flußmann—Bergmann reibungslos^ in dem Flußmann das regelwidrige Netz beanstandete. Aber vom ersten Doppelspiel an wurden die Hakoahner vom Schiedsrichter, einem Vindobona-Mitglied namens Sobek, auf ’ das schwerste benachteiligt, um nicht zu sagen, beschwindelt und die Funktionäre des jüdischen Klubs immer wieder gröblichst beleidigt. Als ich die Hakoah-Leute dann auf den Heimweg machten, randalierte besagter Herr Sobek, unterstützt von den Vindobona-Anhängern, noch, immer weiter, sprang vor die Tür und versperrte dem Hakoah-Fimktionär Apfelschnitt mit der Begründung den Ausgang, daß er drei Bälle gestohlen habe. Außerdem wurde er noch von dem jüdischen Spieler der Vindobona, Morgenroth, mit Ohrfeigen bedroht. Erst die Drohung einer Anzeige beim Verband bewirkte die Freigabe der Tür. Gez.: Apfelschnitt. Es wäre wirklich dringend notwendig, den Tischtennisverband zu veranlassen, Aufsicht und Schiedsrichteramt bei so wichtigen Veranstaltungen einem unparteiischen Funktionär des Verbandes zu übertragen und so diesen disziplinlosen Rowdys endlich das Handwerk zu legen. Denn daß der Verband den Sportklub Vindobona sperrt, was er gerechterweise ja tun müßte, kann man gar nicht verlangen, ist doch die Vindobona immer schon sein „enfant chöri“ gewesen. „Das Land der Verheißung.“ Die sensationelle Erfolgserie des großartigen Palästina-Tonfilms der Fox „Das Land der Verheißung“ muß vorzeitig untcrbrocehn werden, da auswärtige Verpflichtungen weitere Sonntagsaufführungen dieses Films in Wien nicht mehr gestatten. Sonntag, den 15. d., vormittags 11 Uhr, wird „Das Land der Verheißung“ mit der Tonfllmreportage „Rund um den Luzerner Kongreß“ als Beiprogramm im Gartenbau-Kino gespielt. Die Ansprache hält der hervorragende lYolfcswiitßchaftlei Dr, E, M, Zweig (Jerusalem). Schauturnen des Makkabi X. Sonntag, den 22. März, veranstaltet der Makkabi X in den Rosensälen, Favoritenstraße 89, ein Schauturnen. An diesem Schauturnen nimmt die Riege teil, die bei der Makkabah den Sieg davongetragen hat. Der erste Wasserballabend Diese erste Veranstaltung der Saison zeigte die Hakoahschwimmer bereits in guter Form. Ellbogen errang im Jungmanneubrustschwimmen einen schönen Sieg, Ruth Langer besetzte hinter Roma Wagner (Ewask) über 662/* m Damenkraul in Abwesenheit Judith Deutschs den zweiten Platz. Weiters plazierten sich Elly Schmidt (2.) und Mittler (3.) im Damenjugendrückenschwimmen, Schäffer als Dritte im Jungmädchenbrustschwimmen. In der Herrenkraulstaffel 100+200 + 200+100 landete die Hakoah endlich wieder einmal unter den ersten Drei, trotzdem die Staffel nach der zweiten Ablöse an fünfter Stelle gelegen war. Aufstellung:'Klug, Guth, Vago, Wien. Die Wasserballmannschaft spielte in der Aufstellung: Omsteim; ■ Oscharoff, Fischer; Josefsberg, Vago; Wien, Klug gegen Schwarz- Rot B und erreichte nach ziemlich mäßigem Spiel ein gerechtes Unentschieden von 3:3, Halbzeit 2:3. Trotz des intensiven Wintertrainings war ein deutlicher Mangel an Routine und taktischem Verständnis bemerkbar. Die Tore erzielten Wien (2) und Vago. Hosmonea-Makkabl Der Trainer der österreichischen Nationalmannschaft, Jimmy Hogan, leitete Donnerstag, den 5. d., das Saaltraining im Dr.-Krügcr- Heim. Es waren 50 Spieler sämtlicher Mannschaften erschienen. Hogan sprach sich sehr lobend über die Disziplin der jüdischen Sportler aus, wobei er auch die guten Erfahrungen, die er mit jüdischen Fußballern in anderen Ländern, besonders in Deutschland und Ungarn, gemacht hat, erwähnte. Herr Hogan hat sich in liebenswürdiger Weise bereit erklärt, bei der Freitag, den 13. d., im Klubheira, III., Radetzkystraße 31, stattfindenden Spielervollversammlung einen Vortrag über seine Laufbahn als Fußballer und Trainer zu halten und den Spielern das Wichtigste über Taktik und Stellungsspiel zu erklären. Beginn 8 Uhr. Kommenden Sonntag spielt Hasmonea-Makkabi Meisterschaft gegen S. C. Heimhilfe, und zwar findet der Kampf um 15 Uhr am B. A. C.- Platz statt. Die Schülermannsohaft und die Reserve tritt vormittags am Elektra-Platz um 8 und 10 Uhr gegen S. C. Krieau an. Jüdischer Sport aus aller Welt Sandler siegt beim HaUentest in Brooklyn. Magnus Milton Sandler, Hallenopezialist und Weltrekordmann über 600 m, ging beim ersten Hallensportfest in Brooklyn über 500 m an den Start. Im Rennen befand sich außer einigen ßr.stkb'K-Vgen »-•’orkn nisi-lmn Mittelstrecklern auch der Makkabiahsieger über 400 in, Harry Hoffmann. Für den Sieger wurde die gute Zeit Schottenring-Kino. Lewis Stone in einer Charakterrolle. Tn dem neuen großen Sensationsfilm der Metro-Goldwyn-Mayer „Schwarze Fahnen über China“, der heute Freitag im Opern-, Stafa- und Votivpark- Kino erscheint, spielt. Lewis Stone zum erstenmal eine ausgesprochene Charakterrolle. Er verkörpert nämlich den dritten Offizier des Schiffes, auf welchem die Handlung spielt. Heute: „Gefahr im Dunkeln“ im Kreuz-Kino. Heute bringt das Kreuz-Kino einen Film unter dem Titel ..Gefahr im Dunkeln“, dessen Hauptrollen mit Robert Taylor, Jean Horsholt. Jean Parker und Una Merkel besetzt sind. „Die Liebesgabe von Marokko.“ Die winkeligen Gassen Marokkos sind der Treffpunkt der gescheiterten Existenzen Europas, die alle nur das eine Bestreben haben, unerkannt zu bleiben. Dieser Teil Marokko* ist zum Teil der Schauplatz von Julien Duviviers neuestem Filmwerk „Die Liebesgabe von Marokko“ (La Bandera), dessen Wiener Uraufführung bevorsteht. In den Hauptrollen: Annabeilä und Jean Gabin. Der polnisch-österreichische Reiseverkehr. In einer Pressekonferenz des offiziellen polnischen Reisebüros erfuhr man interessante Daten über den polnisch-österreichischen Reiseverkehr. Die Polen haben in überraschend kurzer Zeit ihre Reisebüros derart ausgebaut, daß sie heute zu den großzügigsten internationalen Unternehmungen dieser ■ Art gehören. Besondere Sorgfalt wenden die Polen dem Verkehr mit Österreich zu, der ja aus alten Beziehungen und alten Gemeinsamkeiten seine feste Basis hat. Polen steht mit 28.000 Touristen, die im letzten Jahr Österreich besucht haben, an dritter Stelle im Reiseverkehr nach Österreich. Ein interessantes Beispiel beleuchtet den handelspolitischen Wert der polnischen Touristik ganz besonders: Bei einer von Polen nach Österreich geführten Gesellschaftsreise nahmen etwa 100 Personen in einem Wiener Hotel Wohnung, wobei für den Transport vom Bahnhof zum Hotel drei Autocars und ein Gepäcksautobus notwendig waren. Nach drei Tagen, als die Gesellschaft die Reise fortsetzte, benötigte man für den Personentransport wohl dieselben drei Autocars, für das Gepäck jedoch mußten weitere zwei Gepäcksautos beschafft werden. Die Pester Mazzoth eine Sensation. Beim heurigen Pessach-Feste werden die Juden Wiens und der Provinz eine neue Delikate sse auf ihrem Fe-sttische liegen haben. Das sind die weltberühmten Mazzoth der Pester israelit. Kultusgemeinde, die die größte und hygienischeste Mazzoth-Fabrik Europas besitzt. Aus dem feinsten ungarischen Mehl erzeugt, sind die Pester Mazzoth an Qualität, und G eschmack unerreicht. Die Aufsicht hat Sr. Ehrwürden Herr Rabbiner Bezallel Fischer inne. Die Alleinvertretung liegt in Händen des in der Lebensmittelbranche bestbekannten Großkaufmannes Ignaz Frost, Lebensmittelhandlung, II., Haidgasse 9, Telephon A 49-3-84, Zu erhalten auch in allen einschlägigen Geschäften. Ein Versuch und auch Sie kaufen nur Mazzoth der Pester israelitischen Kultusgemeinde. Für Bruchleidende, welche keine Federn vertragen, liefern wir Bruchbänder ganz aus elastischen Gummigurten nach Leibschnitt her^estellt, die in »ehr schweren Fällen, das heißt bei großen Bruchpforten, auch ohne Pelotten getragen werden können. Prospekte und Beratung: Institut Betändig, I., Teinfaltstraße 1, Ecke Freyung 5. Ostersonderfahrt nach Polen und Czernowitz unter bewährter Führung der „Czernowitzer Allgem. Zeitung“ am 22. und 81. März und 5. April. Rückfahrt am 19. April und 3. Mai 1936. Anmeldungen und Auskünfte im Reisebüro „Marienbrücke“, I., Rotenturraetraße 26, Tel, R 24-2-86/87. Sämtliche Lebensmittel sowio Palästina- Weine und Palästina-Produkte für Peseach erhalten Sie im allgemein bekannten, auf diesem Gebiete spezialisierten Geschäft Ignaz Frost, II., H a i d g a s s e 9, Lebensmittelhandlung, Tel. A49-3-84. Bestellungen werden exaktest und promptest kostenlos in« Haus zugestellt. Angenehme „IRUT“-Oster-Relsen nach Czernowitz 5. IV. 3. Klasse, n’cdr'ge Fahrpreis«-. Anmeldungen ausschließlich im Reisebüro „IRUT“, I., Karlsplatz 1, Referent Rosenkranz, Tel. U 44-5-79. über Krakau und Lemberg am 29. in., bis 21. IV., Sammelpaß, D-Zmr 2. und „Cabaret im Grand Hotel“ eröffnet. Uuter dem Titel „Aus der Luft, gegriffen“ bringt das neue Kabarett, im Grand Hotel 20 lustige Fernsehbilder von Willy Trcnk* T r o b i t s c h und Martin L n. n g, Musik von Erwin Strauß, Texte von Artur II o b n o r. zur Uraufführung. Die Vorstellungen dieses mondänen und eleganten Kabaretts nach dem Muster der großen ausländischen Hotels beginnen um 10 Uhr und enden gegen 12 Uhr nachts. Kinoprogramme vom 13. bis 16. März KREUZ-KINO URAUFFÜHRUNG Robert Taylor, Jean Parker in „GEFAHR IN DUNKELN beginn: 4, %6. b,8. ‘'*10 Uhr ROTENTURMb»m» URAUFFÜHRUNG ROBERT DONAT — JEAN PARKER in „Gespenst auf Reisen“ Ein Korda-Clair-FIlm Beginn: */44, *>46. ‘-48, ‘/410 Opern-Klno SSflnSüSi3 URAUFFÜHRUNG Clark Gable, lean Harlow, Wallace Beery in Schwarze Fahnen über China Beginn: 4, 7,8. 9*’ II., Rotensterngasse 7a. Tel. R 49-0-23 Ab 17. März: AI Jolson Wochentags: '/A %/fl, VtlOUhr, Sonnu. IVirrtagu 11b '/; lUhr KRYSTALL -K I NO i. Prater StraBe des > Mai Nr 40 Telephon h 46-2-75 Richard Arien in FALSCHE GESICHTER Wochentags: 5. i, 'J Uhi. Sonn- und Feiertags: 744, 7»6. ‘/4a l/410 Uhr Schweden - Kino URAUFFÜHRUNG Charles Boyer, Claudette Colbert in OBERARZT BR. HÖRET (Private Worlds) Beginn : 7,4, 7,6. 7,8, 7,10 Uhr KINO TEGETTHOFF im Planetarium am Praterstern Telephon It 41-0-20 Alleinaufführung für Wien Harry Banr, Simone Simon io SCHWARZE AUGEN Wochentags: 6, 7, 9 Uhr. Sonntags: 2, J/t4, '/aü, l/,ü, '/«10 Uhr KINO KERN im Prater Dir. Kern & Perlmann - Telephon H 40-0-49 Erstaufführung für Prater Bette Davis, George Brenf, Ricardo Cortez in SPEZ1AL-A GENT Wochentags: 5, 7, 9 Uhr, Sonntags: 2, V44, ‘/aß. V,8, */410 Uhr SCHAFFER-KINO VT™ephoDl,Br20-S0337 Gary Cooper Anna Sten In „Die Nacht der Liebe" Beginn: 8/44, ‘/,6, 748, ValO Uhr. f VH Eli WIHO VII., Mariahilferstralle 120 J IttrH lilllU Telephon B 33-0-68 URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Jean Harlow, Wallaoe Beery in Schwarze Fahnen über China Beginn: 7*4, l/46, 7, 9 Uhr Uotlvpark-Kino ^Te^iphon118^ r 18-^ 9012 URAUFFÜHRUNG Clark Gable, Jean Harlow, Wallace Beery in Schuarze Fahnen Uber China Beginn: 7,4. 7,6. 7j8, 9a,\ Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.—. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. 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