Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 513 (9.1.1936)
- Date
- 1936-01-09
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/3053752-3054243-3054269--5589-3061340- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 513 — 9. Jänner 1536 DIE STIMM« Seit© 7 JÜDISCHER SPORT Rückblick und Zukunftschancen Prophezeiungen und Vorhersagen ist ein recht undankbares Geschäft. Aber gerade auf dem Gebiet der Athletik, gestützt auf exakte Resultate und Ergebnisse, ist diese Aufgabe nicht allzu schwierig, und wir können die mutmaßliche Leistungssteigerung eines Läufers oder Schwimmers annähernd bestimmen. Allerdings spielt der Zufall in Gestalt eines Unfalls oder einer Verletzung im Sportleben eine eo große Rolle, daß die Entwicklung des betreffenden Athleten oft entscheidend unterbrochen wird. Wir wollen uns jetzt in mehreren Artikeln mit den Chancen der jüdischen Sportlor Österreichs im Jahre 1936 beschäftigen und zuerst einmal das Gebiet der Leichtathletik betrachten. Als Grundlage unserer Betrachtungen worden natürlich die im letzten Jahre gezeigten Leistungen gelten, so daß wir auf diese Weise auch einen Überblick über 1935 geben. Der hervorragendste Leichtathlet der Hakoah ist Fredl König, Makkabiah-Sieger über 200 Meter und Zweiter über 400. Kurz nach seinen* Rückkehr aus Palästina lief er beim Oiympiaprüfungsmeeting die 200 Meter in 22 Schunden und die 100 in 10.8. Dann litt er zwei Monate an einer schmerzhaften Verletzung, konnte aber trotzdem nach kurzem Training, obwohl er noch gar nicht richtig in Form war, den österreichischen Meister und Rekordler Rinner und den Sieger der Balkanspiele Frangudis in Griechenland überlegen abfertigen. Die Zeit v^n 22.5 auf der ungünstigen Bahn des Athener Stadions entspricht mindestens 21.7. Im Länderkampf gegen Italien schien König etwas nervös, kam aber trozdem über 400 noch glatt unter 50. König ist noch außerordentlich verbeßserungsfähig. Trotz seines überaus kräftigen, robusten Körpers läuft er einen bestechend leichten, federnden Stil. Bei etwas größerer Schnelligkeit über die ersten 50 Meter würde auch seine 200- Metör-.Zeit naipid hinuntvengehen, und er dürfte auf jeden Fall* in der nächsten Saison für 10.6 über 100 und 21.3 bis 21.5 über 200 Meter gut sein. So in Makkabiah-Weltrekord über 400 Meter steht auf 49.5. Auch hier sehe ich eine mögliche Verbesserung bis knapp unter 49 Sekunden. Doch repräsentiert König über 200 Meter, wo Schnelligkeit und Kraft in gleichem Maße ausschlaggebend sind, international die höhere Klasse. Die übrigen Sprinter sind nicht gehr hervorgetreten. Am besten schnitt noch Herlitschek ab, ein neuer Mann, der vom ehemaligen Zentral verein zur Hakoah gekommen ist. Er lief zweimal 11.2 und stellte auch in den Staffeln seinen Mann. Herlitschek ist der typische 100-Meter-Läufer. Blitzschneller Start, unheimliches Tretvermögen, leider ein verhältnismäßig schwaches Finish. Und hier müßte die Arbeit des Trainers einsetzen, dann müßte er auch 11 Sekunden und vielleicht sogar knapp darunter laufen können, was ihn mit einem Schlag in die erste Reihe der Wiener Sprinter stellen würde. 25«nke. an. tnohgan. — fjuuiojn. tc&üfyt vok $oK$an.i HINTKRBUIBFNKH'RINTIN Der Dritte im Bunde der Sprinter iiet Ihr Berichterstatter selbst, von dem zu reden aber mir meine Bescheidenheit verbietet. Der vierte Mann der 4X100-Meter-Staffeln fehlt eigentlich. Mit Deutscher lief die Staffel heuer 43.6, die drittbeste österreichische Zeit, nur wenig schlechter als der Rekord. Deutscher dürfte jetzt aber eher langsamer werden und ißt trotz seiner Kämpferqualitäten nicht mehr der geeignete Mann für eine Sprintstaffel. Der Amerikaner Doktor Kleno auch schon zu alt. Bloch, eines der größten Talente, hat zu wenig Zeit zum Training. Vielleicht gelingt es, den ehemaligen Arbeitermeister Freudmann, der schon 10.8 lief, zu reaktivieren, vielleicht taucht irgend ein unbekanntes Talent auf, Material ist ja genug vorhanden, nur der eigentliche Nachwuchs fehlt uns auf der gajnz kurzen Strecke. Der einzige Heilpern hat trotz seiner 16 Jahre daß Talent, bald erstklassige Zeiten m laufen. Deutscher hatte heuer sein bisher bestes Jahr. 50.8 über 400, zwei Minuten über 800. Ein zweiter Platz in der Staats Meisterschaft. Er dürfte aber nicht mehr besser werden. Vielleieht noch über 800, die ihm jetzt am besten liegen. Aber für unsere Staffel, außer der 4X100 ist er nach König unser wichtigster Manm, da seine unglaublichen Kämpferquaili'täten gerade für Bewerbe dieser Art entscheidend sind. Von Metzl weiß man nichts, sollte er das Training wieder aufnehmen, bedeutet er sicherlich eine ansehnliche Verstärkung. Den besten Nachwuchs hat die Hakoah auf den Mittelstrecken. Kaiser lief heuer die 800 in 2.02, 500 in 1.09, 3000 in 9.24. Restaurant Billet nf: Bestrenommierte Küche Reichhaltige Menüs ä S 1*90 u.2’60 ll.,Hammerpurgstargasse3 (nächst Salztorbrücke) Er müßte nächstes Jahr über 800 glatt unter 2 Minuten, über 1500 gegen 4.08 kommen können, . Die Jugepdiäufer. ‘König und Feuer, sind auch nicht viel schlechter, König sogar wahrscheinlich der kommende 800-Meter-Mann. Seine heurigen Zeiten dürften zwisohem 2 Minuten und 2.02 liegen. Feuer ist eher ein 1500er oder 3000er. 4.15 und 9.20 sind sicherlich erreichbar. Und schließlich Schwarz, der auch über gute SprLnterqualitäteu verfügt und seine 400- Meterzeit ungefähr auf 52.5 drücken dürfte. Aber dazu wird er auch etwas ruhiger werden müssen. Blödy galt eigentlich schon vor einem Jahr für erledigt. Seine Saison begann auch sehr schlecht, die Makkabiah brachte keine Erfolge, plötzlich im Spätherbst, gab es einen rapiden Formanstieg, und beim internationalen des W. A. C. mußte auch der österreichische Staatsmeister Friebe daran glauben. Mit 4.06.2 wurde der Eakkabi- Weltrekord eingestellt, dann gab es noch einen neuen Klubrekord über 3000 Meter: 8.56.8! Wenn es nun Blödy gelingt, seine Form den Winter über halbwegs zu halten, dann müßte er besonders über 5000 und 10.000 Meter hervorragende Zeiten laufen können, ja sogar den österreiohisehen Rekord in Gefahr bringen. Der zweite Langstreckler, Beck, wird leider durch seinon Beruf aim ständigen Training gehindert. Sein zweiter Plate bei den Meisterschaften über 10 000 Meter nach einem vierwöchigen Training beweist, welche Möglichkeiten in diesem kleinen, schlanken Körper stecken. Aber leider wird ihn auoh heuer sein Beruf stark absorbieren und wir dürfen keine Höchstleistungen erwarten. Über Werfer und Springer* verfügen wir leider noch immer nicht, und es bleibt uns nur die Hoffnung, daß der große Kader der Jungrthleten doch in den technischen Bewerben den einen oder anderen ohancenreichen Vertreter stellen können wird. Fritz A. Präger. JÜDISCHER KALENDER 10.-16. Jlirnt 1*36 . . 15.-21. Tebeth 5696 Freitag (10.) Sabbath-Eingang.49n Uhr Samstag (11.) Sabbath-Ausgang.510 Uhr Wodienabschnltt: WaJ'dil. Die Arbeit des Keren Kajemeth Neue Spendenart des Keren Kajemeth — Trumath Regew (Schollen*pende). Blumenablösß — Ablöse kleiner Geschenke. Der Kpren Kajemeth Österreich hat obige neue Spendenart eingeführt. Sie soll an Stelle von Blumenspenden bei Besuchen aller Art, von keinen Geschenken bei Familienfeiern treten. Der Keren Kajemeth stellt eigene Diplome aus,' die den Namen des Spenders, den Namen der geehrten Person, und den Spendenanlaß enthalten. Diese Diplome haben Dauercharakter, während Blumen sehr vergänglich sind. Sie stellen vmkliche Erez-Israel-Landschaften dar und sind äußerlich sehr gefällig. Preise: 1, 2 und 3 S. Sie werden zur Gänze dem Selbstkontingente der Spender gutgeschrieben. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, L. Marc-Aurel-Straße 5, Teb U 29-1-29, Postsparkassenkonto A 100.208. Ausweis Nr. 6 für die Zeit vom 16. bis 31. Dezember 1935. Zur besseren Übersicht werden wir von nun an sowohl die Spender wie die Selbetkonting-entler zusammen anführen, und zwar bespieleweise unter „A“ zuerst die Spender und dann die Selbstkontingentier. Auf diese Weise wird eich jeder Spender und Selbstkontingentler nur unter dem Anfangsbuchstaben seines Namens finden können. Spezifikationen der Bezirks-Sektionen und -Gruppen (alphabetisch geordnet). Zentrale S 981.88; Akiba 139.81; Arbeite- Komitee f. Erez Israel-Zwiechenbrücken 4.81; Bnai Brüh 23.—; Brith Bilu 33.80; Chaluzjugend d. Zion. Landeskomitees 172.14; Deutsche Wagram. 56.50; Eisefikappel 20.—; „Eniunah“- Angfegtäliteh 5.69.; „Erez .Israel“ 21.20; Haowecl 27.68: Hasch. Hadati 12.61; Hasch. Hazair 7.- Hist. Gordonia 213.88; Judenstaatsjugend 11.- , Jüd. Künstlerspiele 9.84; Jtid. Pfadfinderbund Österreichs 36.24; Jgd.-Bund rad. Zionisten „Haßchachar“ 241.97; Jung-WIZO-Mirjam 71.79; IClagenfurt 85.—; Klub Adolf Stand 282.62; Makkabi Hazair 136.01; Parndorf 7.—; Prein 5.—; Rechnitz —.40; Ring d. A. H. 18 65; Salzburg 10.—; Sektion I 2.05; Sektion II 42.—; Sektion Prater 74.30; Sektion III 86.60; Sektion IV/V 24.60; Sektion VI/VH 13.—; Sektion VIII/IX 7.—; Sektion X 117.47; Sektion XIII 74.85; Sektion XIV/XV 40.—; Sektion XVIII 44 43; St. Pölten 11.36; Tcheletb Lawan 37.—; Theodor Herzl 6.85; Verband radik. Zionisten 54.—; Verein der Buczaczer 20.—; Verein Horoderika 38.81; „WIZO“ 475.91; Zedrej Misrachi 10.30. Spender und Selbstkontingentler (alphabetisch). A. Spender: Adlersberg Viktor 5.—; Appel Naftali 10.—; Akiba: Programmverkauf 8.28; Albers Arthur f. G. B. Dr. Richard Pokorny 25.—; Adlerßberg Viktor 8.—; Selbstkontingentler: Adler Helene: Smlg. b. Jahrzeit Oberrabb. Chäjes 36.20; Altmanai Josef 74.50. B. Spender: Bar Mizwah Reiss 50,—; Bar Mizwah Martin Scherz-Feldmann 30.42; Brith Bilu f. Gan Chaim: Smlg. im Ideal-Kino 8.70; Smlg. b. Vortrag Jehuda Ehrenkranz 20.—; Bauer Neder 10.—; R B. Wahrheit 20.—; Bernhardt Dr Max f. G. B. Dr, Ehrlich 5.—; Bannet Max f. S B Dr. Adolf Grünberg 4.68; Bar Mizwah Mandler 10.—; Bischoff George f. Kfar Kren?. 35.—; Brandes Moses 10.—; Selbstkontingentler: Bronnei* Rabb. Dr. Jakob f. Garten der jüd. Mittelschüler 42.—; Brauch Klara 5.40; Berger Eliaß: Smlg. f. Sefer Hajeled Martin Feldmann 5.09; Balaban Ob.-Kantor f. G. B. Sal, Schapira 21 — C Spender: Chaluzgruppe d. Zion. Landeekoniitees: Smlg. b. Filmvorführung 91.97, Simlg. im Jüd. Theater 4.67. D. Spender: Dohan Mary 200.—. F. S p e n d e r: Feuer Neder 5.—; Frey Dr. N. f. G. B. Dr. Ehriioh: Wette Katz 50.—; Friedmann M. f. Baidaff-Garten 44.43; Frey Dr. 5.—; Fink H. 5.-. G. Spender: Gdud Zirim: Smlg. b. Filmvorführung im Hietzinger Kino 75.90; Glas A. 5.—: Genzer Dr. M. Neder 5.—; Geländer Jizchak f. Sefer Hajeled Schamai Geländer i 10.—; Gedächtnisfeier Adolf Stand durch Sali' Scherzer-Josef Altmann 85.—; Selbstkorjr tingentlor: Orfinberg Dr. Adolf 8.50. H. Spender: Haber Hermann 5.—; Hochzeit Scheuer 4.60; Heller Dr. f. G. B. Dr. Richard Pokorny 7.50; Hochzeit Kirschcnbaum-IIorowitz durch Frau Dr. Vogel, Sala Kirschenbaum, Salomon Kohn 77.10; Harsch, lladati: Smlg. b. Filmvorführung 12.61; Horowilz J. 6.—; Hochzeit Mayer-Nagler durch Rudolfine Altmann- Sali Scherzer 14.50: Hochzeit, Zellermayer- Dr. Rathaus durch Chaim Dörfler, Josef Altmann, Sali Scherzer 70.—; Hochzeit Bäcker- Germann durch Klara Katz 7.50; Hochzeit Mayer-Leeb durch Josef Altmann-Klara Blum 47.—; Selbstkontingentler: Heller Hans 5.69; Hilborg Helene 18.—. J. Spender: Judenstaatsjugend f. G. B. Oberbaurat Stricker 11.—; Jedlin Mendel Neder 100; Jung WIZO-Mirjam div. Sammlungen 31.70; Jugendbiind radik. Zionisten „Uaßchachär“ Smlg. b. Vortrag Gronemann 5.86. K. S p e ii d e r: Kern Sam. Neder 10.—; Kahane Emil 10.—; IClagenfurt durch Frau Lotte Weinreb: Hochzeit Gottlieb-Prinz 65.—; Kireclienbaum A. J. 10.—; Kirschenbauni Ing. Hermann 20.—; Karnol 5/—; Krochrnat Jakob 5.—; ICreppel Paul 5.—; ICreppel Dr. David 5.—; Selbstkontingentler: Krochmal Jakob 7.—. L. Spender: Liebergail Neder 5.—; Lehr Ing. Karl 50.—; Löb 5.—; Selbstkontingentler: Löw Juda f. G. B. Dr. Ehrlich 21.—. M. Spender: Makkabi Hazair: Schollenspende a. N. Kwuzah Awiw 5.—, a. N. Ruth Spitzer 5.—, Dow Krumberger 5.—; Makkabi f. G. B. Zirenu: Smlg. b. Kinderchanukkah- Feier Makkabi IX 13.79; Makkabi Hazair f. G. B. Zireni 22.23; Mannheim Dr. Julius f. G. B. Hermann u. Rosa Pkwschkes 18.—; Mannheim Dr. Julius: Exekutionskosten gegen F. C. Hakoah f. G. B. Hermann u. Rosa Plasohkes 25.—; Morgenstern Herta f. Gisela Schönfeld- Garten 25.—; Mayer D. 10.—; Mayer 5.—; Mayer 5.—; Selbstkontingentler: Frau Metzker f. G. B. Dr. Richard Pokorny 6.—. N. Spender: Nachtigall Götzl 5.—. P. Spende r: Palästina-Amt: Anmelde- und Alijahmarken 18.—; Prein: J. Friedmann 5.—. R. S p e n d e r: Reich f. ärztl. Honorar 5.—; Raubitsehek Komm.-Rat f. G. B. Dr. Pokorny 10.—; Roßmann Dr. 5.—; Rathaus Dr. 5.—. S. Spender: Sekt. IV/V 1 Baum auf Namen Dr. Max Honig f. seine Mitwirkung 10.50; Sekt. IV/V f. G. B. Fritz Müller 5.10; Spitzer Dr. L. Neder 5.—; Sekt. u. „WIZO“ HI 20 Prozent als Ergebnis der Kinovorstellung 30.—; Sekt. IV/V Schollenspende a. N. Minka Schladnicb 5.—; Sonnenthal Dr. A. 5.—; Spitzer Di*, f. G. B. Dr. Richard Pokorny 20.—; Sekt. X: Smlg. b. Filmvorführung 102.34; Sekt, und „WIZO“ Xffi: Smlg. 5.-; Sokal 5.—; Silbermann S. 5.—; Selbstkontingentler: SeggI Mauryce 10.—; Segal Mauryee Smlg*. b. Sektions- und Chanukkahabenden’ 16.60. Sch. Spender: Schiffssammlungen 162.—; Schächter Isidor 15.13; Schindler Ph. 5.—; Selbstkontingentler: Schwarz Esther f. Stella Meller-Garten 5.—; Scherzer Dr. Leo 18.—. St. S p e n d e r: St. Pölten: KKL-Kommission 11.36; Sternfeld Dir. Arthur f. G. B. Dr. Ehrlich 10.—. T. Spender: Teller Kleiderhaus 10.—; Tempel: „Achwa w’Reuth“ 50.—; Tempel „Emunahs Awes“ Storcheng. 10.—; Tempel XXI 77.50; Tempel Steingasse Nr. 18 5.—; Tcheletb Lawan: Smlg*. b.. Filmvorführung 37.—; Teitelbaum Dr.’ J. 5.—; Tannenbaum Rachel 1 B. anläßl. ihrer Silbernen Hochzeit 10.50; Selbstkontingentler: Tartukower Tirzah 23.26. U. Spender: Ungenannt 6.—. V. Spender: Verein d. Buczaczer: Minjan Spenden 20.—; Verb, radik. Zionisten f. S. B. David Kodier 11.—. W. Spender: „WIZO“ II f. Gisela Schönfeld: Smlg*. b. Veranstaltung 53.—; „WIZO“ XVIII Veranstaltung 100.—; „WIZO“ XTI f. G. B. Dr. Richard Pokorny 114.—; Weinfeld Dr. Neder 30.—; Wikler' N. 5.—; „WIZO“- Zontrale f. Gisela Schönfeld-Garten 119.50; Weitz 5.—: „WIZO“-Zentrale: 1 Baum a. N. Abraham Müller 10.50, 2 Bäume a. N. Cilli Kamsler 21.—, 2 Bäume a. N. Nelly Altmann 21.—, 2 Bäume a. N. Golda Landau 21.—, 2 Bäume a. N. Peter Morgenstern anl. Bar Mizwah 21.—; Selbstkontingentler: Weinstein Batia 15.21: Weinstock Rachel 15.21; Werner Dr. Walter 20.—; Weininger f. G. B. Dr. Richard Pokorny 8.—. Z. Spender: Zellennayer 10.—. Kinder als Selbstkontingentler: Mirjam Lourie 10.63; George Rosner 2.48. Die tägliche Reinigung des Mundes mit einem antiseptißehen Mittel ist für die Mundhygiene und Gesundheit gleich wichtig. Das Odo 1-Mundwasser wird in der ganzen Welt, seiner an t.isep tischen Wirkung und seines starken, dabei aber angenehmen Geruches wegen, der auch unreinen Atem beteitigt, bevorzugt. Auch reinigt es zwischen den Zähnen sehr gründlich. Außerdem enthält das Odol- Mundwasser neben dem Odol-Antiseptikum den Myrheextrakt, der gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam verwendet wird. ZIONISTISCHER LANDESVERBAND FÜR ÖSTERREICH Samstag, 18. Jänner 1936, V.9 Uhr abends, Offenb.ch«.al, IV., 3 (neben Porrhaus) spricht der berühmte Philosoph und Dichter MAX BROD .INDIVIDUUM-VOLK-MENSCHHEIT“ ,,, Karte» erhältÜchi Zion. Landesverband, l„ Mar«-Aurel-Str. 5# U 22.2-11; S3m*l. Zion. Bezhkssektionen; Wizo. I., Sdiottenrine 25. A 11.6-26/Jüdische Kunststelle, |t/ Franz-Josefs-Kci 3, R 28-2-36/ Bücherstube Rath. II.,Taborstr. 20a, R 45-305; Bücherstube Lanyi, I., KSrntnerstr. 44, B 25-6-75; B cheistube Löwit, I., Wollzeile 6, R 21-4-25