Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 9 (1935-1936)
- Issue
- Heft 495 (1.11.1935)
- Date
- 1935-11-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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falte S Dil STIMM« Nr. 495 — 1, November 1935 i'm. t* Siifmittftnjtm Rt 2 Xt„ Zentrattrledhot, nt*u tn i Tw Siislaf («sdlltsua Jüdische Jang-Akademiker! Die Zeit, in der wir leben, legt jüdischen Akademikern besondere Pflichten auf. Ziel und Zweck jüdischer akademischer Korpora tionen, getragen von höchsten Idealen, von der Liebe zum Volk und dem Gedanken, ihm eine glücklichere Zukunft zu bereiten, müssen immer die gleichen bleiben, ihre äußeren Formen dem Geiste der Zeit angepaßt werden. Der bisherige couleurstudentische Charakter der schlagenden Verbindung mit den aus der Zeit der Gründung vielleicht gerechtfertigt gewesenen Sitten und Gebräuchen scheint uns heute mehr denn je überholt und der Geschichte angehörend. Wir wollen deshalb unsere Verbindung, die nunmehr in das 82. Semester tritt, in einem lebendigen „Jüdischen Akademischen Jugend-Bund“ „Unitas“ umgeetalten, um den aus den Jugendorganisationen in das akademische Leben tretenden Studenten einen auf alter Uniten-Traditiön und Bundesbriiderlichkeit fest verankerten Freundschaftsbund zu Bchaffen, der später dem Alten-Herren-Verband al3 wertvoller, durch Auslese geschaffener Nachwuchs in seiner Arbeit Helfer und Erfüller sein öo'l. Wir wollen, daß unsere jungen jüdischen Akademiker neben der Bildung ihres Geistes und Charakters, neben der Pflege alles Jüdischen und vornehmlich der Kenntnis der Entwicklung der neuen Heimat, die wir aufbauen helfen, durch Betätigung jeglichen Sportes, durch Pflege von Geselligkeit, ein enges Freundschaftsband umschließt, von jener Bunde^brüderlichkeit getragen, die seit Dezennien bei uns Tradition ist Wir laden deshalb die jüd:sehen Jung-Akademiker ein, bei uns ihr Hospitium anzumelden; Anmeldungen werden an jedem Donnerstag, ab 8 L!hr abends, im Cafe „Louvre“, I., Wipplingerstraße, entgegengenommen. Für den A. H.-Verband der „Unitas“: Dr. Max Rosenzweig Präses Theodor Monteser Vize-Präees Dir. Dr. Kurt E p I e r Schriftführer Gesamtverband jüdischer Hochschüler Österreichs „Judäa“, Hug Akademi Ivrl. Der neug iinde’te Klub hebrä:sch sprechender Akad;er bat am Montag, den 4. November, um 8 Uhr abends, im Heim der Judäa, IX., Alserstraße 26, seine nächste Zusammenkunft. Kollege Matoth aus Jerusalem spricht über seine letzten Eindrücke in Palästina. Jüdischer Hochschalausschuß — Akademischer Verein jüdischer Mediziner. Sonntag, den 3. November, um 5 Uhr, findet in unserem Helm, Wien, IX., Alserstraße 26, eine gesellige Zusammenkunft mit Tanz statt. Verband Allgemein Zionistischer Handwerker „Baaleh Mikzoah“. Der Verband „Baaleh Mikzoah“ übereiedelt am 1. November a. J. mit seinen Kursen und Vorträgen ins Lokal der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13. Außer unseren laufenden Hebräischkursen beginnt dort demnächst eine seminaristische Vortragsreihe' über Geschichte des Judentums. Auskünfte und Anmeldungen bei unserem Kursreferenten Herrn Fritz Kende. Unser« Amtsstunden bleiben jedoch wie bisher Dienstag und Freitag von 1 bis 2 Uhr nachmittags im Lokal des Landesverbandes, I., Marc-Aurel-Straße 3. Unser nächster Vortrag findet ausnahmsweise auch in der Marc-Aurel-Straße statt. Es spricht Prof. Arthur Freud am Donnerstag den 7. d um 8 Uhr abends über „Allgemein-zionistische Probleme“. Histadruth Ivrith, II, Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 2. November, 8 Uhr abends, findet im Heime der Histadruth, II., Kleine Mohrengasse 3, die Generalversammlung der männliche und weibliche Teilnehmer geson derbe Kurse abgehalten werden. Für Frauen ist überdies die Abhaltung eines Gymnastik kurees geplant. Die Teilnehmerbeiträge wer den wie bei den übrigen jüdischen Turnver einen niedrig gehalten sein. Anfragen und Anmeldungen (nur schrif tlich) an Herrn Professor Dr. Albert B a t s c h a, Wien, III Barichgasse 5 a. Im Wiener Jüdischen Turnverein „Makkabi“ Wien, IX., Liechtensteinstraße 20, findet jeden Mittwoch und Samstag nachmittags unter vorzüglicher Leitung ein modernes Kindertur nen (verbunden mit Spielen!) statt, welches be sten« empfohlen werden kann. Die Eltern kön nen die gymnastischen Übungen der Kinder vom Zuschauerraum aus verfolgen und sich davon überzeugen, daß der kindlichen Konsti tution angepaßte Übungen und Spiele an^e wandt werden. Jüdische Eltern, es handelt etch um Eure Kinder, um das kostbarste, das Ihr besitzet! Sollen diese Kinder einmal nicht nur den geistig-seelischen, sondern auch den phy , Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler, Wien, IX, Türkenstraße 9. Samstag, den 2. Nove.nber 1935, 8 Uhr abends, findet ein Vortrag des A H. Prof. Dr. Leo Menczer über das Thema „Der Palästinagedanke in der jüdischen Geschichte“ statt. Gäste willkommen. Unser Lesesaal verfügt über zirka 110 Zeitungen und ist gut beheizt. Er ist von 4 bis 8 Uhr abends geöffnet und jedem frei zugänglich. Goldbucheintragung des Direktors Dr. Kellner. Das Komitee des Elternrates des Chajes- Realgymnasiums hat anläßlich einer Besprechung am 28. Oktober 1935 über Antrag des Herrn Josef ■ A11 m a n n einstimmig beschlossen, den Herrn Direktor Prof. Dr. Viktor Kellner wegen seiner unermüdlichen Bestrebungen und großen Verdienste um den Ausbau der Schule anläßlich der Einweihung de« neuen Schulheimes in das G o 1 d b u c h des Keren Kajemeth Lejisrael einzutragen. Eine zu diesem Zwecke durch die Herren Josef Altmann und Halpem sogleich vorgenommen-e Sammlung ergab den Betrag von S 51.—. Alle Gönner, Eltern, Schüler und Freunde werden eingeladen, sich an dieser Sammlung zu beteiligen.“ Sterbefall. In Lemberg ist dieser Tage der Wiener Rechtsanwalt Dr. Karl Auerbach im 56. Lebensjahre gestorben. Er war Mitgl:ed der Wiener zionistischen Verbindung „Unitas“. In ihm beklagt die zionistische Organisation den Verlust eines wertvollen Angehörigen, der der zionistischen Idee mit ganzem Herzen ergeben war. Jüdisches Volksbildungshelm „Bialik“, V1I„ Kaiserstraße 30. Dienstag, 5. November, A8 Uhr abends, Prof. Dr. Glaser: Talmudvortrag. Anmeldungen zu Hebräischkursen für Jugendliche und Erwachsene täglich, außer Freitag und Samstag, von 4—6 Uhr nachmittags, eventuell telephonisch unter B 33-1-49 L. (Obmann Schwarz.) Histadruth Ivrith mit folgender Tagesordnung. siechen Schwierigkeiten des Lebenskämpfe«? ge statt: 1. Die hebräische Bewegung und unsere 'A 1 Aufgabe in der Zukunft. Präsident Dr. D. Rothblum. 2. Bericht. M. Ungerfekl. 3. Diskussion und Neuwahlen. Besondere Einladungen wurden nicht ausgesendet Mitglieder, die den Mitgliedsbeitrag noch nicht entrichtet haben, wenden sich an den Kassier Herrn Selzer. Seminare dei Histadruth. Es werden auch heuer Seminare für Bibel, Mischnah und Literatur eröffnet Anmeldungen beim Sekretariat WIZO, I., Schottenring 25, Montag, 4. No vember, H7 Uhr abends: Direktor Dr. Viktor Kellner: „Der XIX. Kongreß in Luzern“. Filmveranstaltung der WIZO. Sonntag, 3. November, 3A11 Uhr vormittags, im Kreuzkino, I., Woüzeile, Palästinafilm „Das ist das Land“. Kalten im Sekretariat der WIZO, I-, Schottenring 25, und an der Kinokasse. Jung-WIZO Mirjam, I., Jordangaese 7. Montag, 4 November: Hochschüier und Cbaluzkreis: Jüdische Geschichte. Dienstag: Erwachsenen-Gruppe: Interne Sichah. Jugen-Ig.upoe: Bedeutung des KKL. und KH. Mittwoch: Jugendgruppe: Über Palästinas Arbeitsfonds. Donnerstag: Erwachsene und Chaluzkreis: Dr. Menczer, Jüdische Geschichte. Zeirej - W:Hechaluz - Hamisrachl — Hapoel- Hadati, W.en, II., Praterstraße 60. Freitag, den 1. November, präzise 8 Uhr abends, tindPt ein großer Onegg-Sabbath gemeinsam mit dem Landesverbände Misrachi. und dem Haschomer-Hadati, statt Referent: Rabb. Gand. Dr. Patron. Gesänge: Herr Oberkantor Emanuel Fränkel. — Montag, den 4. November, präzise 8 Uhr abends, allgemeine Aussprache. Referent: Herr Lehrer Rudolf Müller. — Dienstag, den 5 November, präzise 9 Uhr abends, hebräische Konversationskurse. Leitung: Uri Kraus. — Mittwoch, den 6., und Samstag, den 9. November, präzioe lA9 Uhr abends, Hebräisch-Änfängerkurs. „Le'tung: Lazar Tennenhaus. — Donnerstag, den 7. November, präz'ee 9 Uhr, „T’nach“-Kurs. Leitung: Rabb. Cand. Naftali Frostig. Buch: „Jeremia.“ Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnach weis, I., Kohlmessergasse 4, Tel. U 27-0-65, sucht dringendst Stellen für: a) Kontoristen, JUBISCHER KALENDER 1. Ws 7. Hovember 1935 5. bis 11. Cfieuhwan 5696 fr.ltag (1.) Sabbath-Elngang.. 4wUhr Samstag (2.) Sabbath-Ausgang.5” Uhr Wodienabsdinitt: Noah Buchhalter, Handelehilfsaibeiter, Geschäitsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Aus lagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für Mittelscbulfächer; b) Arbeit für gewerbliche Hilfskräfte alle: Art, darunter auch Arch'tekten für Inneneinrichtung, Chemiker, Elektrotechniker, Installateure, Bauingenieure, Chauffeure sowie ungelernte Arbeiter; c) handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Leiter eines Automatenbüffets in Lodz, Beherrschung der polnischen Sprache, womöglich polnischer Staatsbürger, womöglich Kenntnis des Gastgewerbes; Zuschneider für Gummimäntel; Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisseo für In- und Ausland; geschultes Hauspersonal jeder Art; gut eingcarbeitete Konfektionsnäherinnen (auch Heimarbeit). Jüdischer Angestellten verband „Emunah“ (Wien, H., .Praterstraße 11). Unterrichtskurse in Hebräisch für Anfänger und Vorgeschrittene unter Leitung von Ben *C h a v i v haben bereits begonnen. Einschreibungen werden noch entgegengenommen, ebenso für die im November beginnenden Französisch-, Buchhaltung»- und Stenographiekuree. Englisch für Anfänger, Mittel- und Oberstufe jeden Dienstag, beziehungsweise Donnerstag abends. (Leitung Gisa Broezyner). Bibliothek-Stunden: Dienstag und Donnerstag von %8 bis 9 Uhr abends. Stellenvermittlung: Amtsstunden von 3 bis 8 Uhr nachmittags. Wir bitten um Bekanntgabe von freien Posten. Telephon R 40-1-56 U. JÜDISCHER SPORT Jüdischer Turnverein Landstraße. Einem vielfach geäußerten Bedürfnis Rechnung tragend, hat »ich eine Anzahl Personen des HL Bezirkes zusammengeschlossen, um auch im III. Bezirk eine Turnsektion des Makkabi ins Leben zu rufen. Die Vorarbeiten sind bereits so weit gediehen, daß voraussichtlich noch im November mit der Eröffnung den Turnbetriebee in einem günstig gelegenen Schulgebäude des Bezirkes gerechnet werden kann. Die Teilnahme am Turnen wird Kindern von sechs Jahren .aufwärts uml Erwachsenen möglich sein, doch werden natürlich für di« einzelnen Altersklassen sowie für wachsen sein, dann iet es unbedingt notwen dig, daß die Kinder schon von früh auf kör p e r l i c h auagebildet werden. Der „Mak kabi“ IX besteht schon seit fast vierzig Jahren und hat so den Beweis erbracht, daß er für die jüdische Jugend wirklich etwas leistet. Im „Makkabi“ werden Kinder und Jugendliche zu aufrechten und selbstbewußten Juden erzogen und so für die Arbeit in Erez Israel vorbe reitet! Bei dieser Gelegenheit wird auch auf alle übrigen Abteilungen des „Makkabi“ aufmerksam gemacht, welche auch weiterhin Mit glieder aufnehmen. (Alte und jüngere Herren rhythmisches Damenturnen. Knaben Mädchen und Boxabteilund) Juden und Jüdinnen, f ö r dert die „Makkabi“-Bewegung! Amtliche Verlautbarungen dev JKwraelUiscbein^^^iltus^meinde Israelitische Jugendgottesdienste. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schti'erinnen). Samstag, den 2. November 1935, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereinssynagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler-. und -Schülerinnen iür Unterklassen im II., IX und XX. Bezirk. Samstaer, den 2 November, um i/i5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Vereinssynagogen, IX., Müllnerggsse 21 und XX., Kluckygasse 11. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 1. November 1935, werden bei den um 4 Uhr 35 Minuten beginnenden Abend gottesdiensteh. in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssyna^ogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbinei Dr. D. Feuchtwang: III., Untere Viadukt gasse, 13 Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Sieben bnmnengasse 1 a, Rabbiner Dr M. G. Mehrer; XVII1., Schope'nhauerstraße 39, Rabb'nnr Dr A. Z. Schwarz; XIX., Doliinergasse 3, Rabbiner Dr A. Frankfurter; n„ Pazmanitengasse 6, Rabiner Dr. Z. Taubes. Samstag, den 2 November 1935, be?m Vormittagsgottesdienste Schrirterk'ärungen: XX., Kluckygaese 11, Rabbiner Dr. B. Murmclsfein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr M Rosenmann. Besetzung von Chorsängerstellen. Bei der Israelitischeu Kultusgemeinde Wien gelangen Chorsängerstellen für II. Bässe zur Besetzung. In Betracht kommen nur jüngere Kräfte m:t entsprechender musikalischer Vorbildung und Kenntnissen der Liturgie, welche die österreichische Bundesbürgerschaft besitzen. Nähere Auskünfte im Schulamte der Israelitischen Kultusgeme’nde, Wieu, 1., Seitenstettengasse 2, I. Stock, erteilt. «ILM Heute: „20.000 Jahre in Sing Sing“ Heute erscheint im Kreuz-Kino und Lux-Ton Palast der Film „20.000 Jahr« in Sing S'ng“. Der aufregendste und eindruckvollste Film, Die Hauptrolle spielt Spencer Tracy. Gnomen und Elfen im „Sommernachtstraum“. Eine ganze Zauberwelt beschwor Mar Reinhardt in seiner ersten Filmschöpfung auf die Leinwand. Hundert winzige Eifon wurden durch ein riesiges Kinderballett darg ©stellt und Gnomen, Zwerge, Alraunen und Schratte spielten über fünfzig Liliputaner. Pie übrige Geisterweit des Waldes stellte das vierhundertköpfige Ballett unter der Leitung von Bronislava Nijlnska dar. — Die Vorführungen beginnen am 5. November im Schweden-Kino. Eine Frau hat getütet. Der neue Metro- Goldwyn-Mayer-Film „Der seltsame Fall des Dr. Prentice“, welcher demnächst in Wien zu sehen »ein wird, schildert die Tragödie einer Frau, welche durch eine Unvorsichtigkeit in die Gewalt eines Erpresser» gerät und sich nur dadurch zu retten glaubt, indem sie den Teiniger erschießt. Die Hauptrollen diese« packenden Dramas sind mit William Powell, Myrna Loy, Elisabeth Jevoll, Una Merkel und der reizenden Cora Sue Collins beaotzt. Am Morgen und am Abend wird als Mund- und Gurgelwasser, für Massagen, Abwaschungen usw. ständig verwendet DIANA-Franzbranntwein mit Menthol. Bruchleidende sind meistens mit ihren Behelfen (Bruchbändern, Bandagen) nicht zufrieden und suchen etwas Neues. Das Institut Rsüfnd'g. Wien, I„ Freyung 5, Ecke Teinfaltstraße 1, bringt auf diesem Gebiete stets das Neueste.! Die federn- und pelottcnlosen Bruchbandagen nach Dr. Barröre, Paris, bewähren sich auch io den schwersten Fällen. Die letzte Neuheit ist das „ABSO“-Bruchband mit elastischem Verschlußgurt und drehbarer Spezi al- Schwammgummipelotte, Beraten Sie sich darüber im Institut Betändig kostenlos und unverbindlich. Kinoprogramme wem 1. bis 4. November KREUZ-KINO fcITÄ! Uraufführung Spencer Tracy in 20.000 JAHR« IN SING SING Beginn: 4. * *6 ' a8. ' J0 Uhi ROTENTURM r»h» Uraufführung Der Große Alexander-Korda-Füm B osamb nach Edgar Wallace Beginn: \4. 1 ,6. ' «h ' J0 Opetn-Klno 'tH6" I» K « I. O \ « I E R T 1 Uraufführung Greta Garbo« Herbert Marshall in Der bunte Beginn: 4. %6. ’ a8. 9* Leopoldsiädter Volkskino , Koiensicrn-;isse <a Telephon K 40 0 23 fier junge Herr aus Oxford Wtiehentanü Sti ‘/*a. /410 Uhr Sonn und teiertHur '/, 10 Uhr Schweden Kino Uraufführung Ruby KeeEer, James Cacney« Joan Blondel in footliglit Parade Beginn: *4. SB, '/,K ’/ju Uhr rrHnUÜUU Kinn V1.,M rahmerstraße3? aUlHl I LirlllllU Telephon B 20 208 Elisabeth Bergner in UeriaB mich nie! (Escape me neuer) Beginn: ait4. ‘/a6. *'*8, ‘/JO Uht nnrn IMNA VH.. Marmhilferstraße 120 i IHl H " lUnU Telephon B 33-0-68 pr oi onuiert: Warner Baxter — Myrna Loy» Philipp Heines in VERBRECHER IM FRACK Wuchemugbl 0 Uhi Sonn und Felertnge */*4, '/«&, H Uhr Votivpark-Kino prolongiert Uraufführung Greta Garbo« Herbert Marshall in Der bunte (ln d«utteh«r Sprache) Schleier Beginn; 4. %6. Va8. *»*10 Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.5K vierteljährlich S 4.20. ganzjährig S 16.—. Für das Ausland; Deutschland vierteljährlich RM 3. , Tschechoslowakei vierteljährlich K6 24.—. Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40. , Polen vierteljährlich Zloty 6.50« Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien viertel« ährlich Lei 120 —, übriges Ausland viertel« jährlich Schweizer Franken 4.50. Postscheck Konti: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191190, Tschechoslowakei Nr. 500 230, Jugoslawien Nr. 40.879. 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