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Die Stimme · 1935-05-17 · Heft 450 (17.5.1935) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
8 (1934-1935)
Issue
Heft 450 (17.5.1935)
Date
1935-05-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE STIMM! Nt. '450 — 17. Mai 1935 Die Zukunft des Zionismus liegt eldeteuch zur Schekelarbeit in den Bezirkssektionen. lomsmus. firah^Dino ullflUJlullIu Wien, i., Seitenstettengasse Nr. 2 XI.. Zentralfriedhot, neben dem l. Tor. Samstag geschlossen Otto Brauns „Ein Volk kehrt heim“ Europäischer Verlag, Wien-Leipzig, 1935. Die Reiseliteratur über Palästina wächst zusehends. Viele der Intellektuellen, die in das Heilige Land gehen, sei es als Einwanderer, sei es als -'Touristen, fühlen sich verpflichtet, ihre Eindrücke festzuhalten: so ist denn auch die Literatur zahlreich, aber wenig gehaltvoll. Das Buch Brauns sticht wohltuend von diesem Durchschnitt ab. Es sind knappe Skizzen, die Linienführung ist absichtlich beherrscht; und doch spürt man hinter diesen oft kargen Worten ein pulsierendes, tiefes Gefühl und dies gibt dem Buch eine sympathische, männliche Note. Es sind knappe 140 Seiten, und doch wächst aus diesen Zeilen plastisch das Bild Palästinas, das Bild unserer uralten Heimat hervor. Unter den Episoden besonders interessant eine Unterredung des Autors mit dem verstorbenen Bundeskanzler Dr. Seipel auf der „Dalmatia“. Das Buch kann wegen seiner ausgezeichneten Darstellungsweise, wegen der Fülle des darin enthaltenen wertvollen Tatsachenmaterials bestens empfohlen werden. Dr. Offner. Zionistische Sektion Zwischenbrücken. Am 12. d. fand im Bethause Tomche Jeschur-un eine Trauerfeier nach dem verstorbenen Obmann der Sektion Herrn Saul Oppermann statt. Nachdem Herr David K o f 1 e r im Namen des Bethausvereines und Herr Bernhard Schleien im Namen der Freunde gesprochen hatten, hielt der Obmann der Sektion Herr Jakob Kothmann die Trauerrede. Oberkantor Samuel Roth schloß mit seinem überaus gefühlvoll vorgetragenen El-mole-Rachmim die Feier. Zionistische Bezirkssektion Brigittenau. Bei der konstituierenden Sitzung am 1. Mai wurden gewählt: als Obmann Benzion Gold, als Obmann-Stellvertreter Joachim Knöbil und Elimelech Kanarek, als Schriftführer Isaak Feuerstein, als Kassier Juer Mann, als Keren- Kajemeth-Referent Isak Gottfried, als Keren- Hajesod-Referent Israel Trompeter, als Schekel- Referent Joachim Knöbil, als Organisations- Referenten Israel Trompeter und Moritz Laks, als Veranstaltungs-Referenten Samuel Mantel und Hermann Schnee, als Propaganda-Referent für die „Stimme“ Moritz Laks, als Heimverwalter Mann und als Bethausverwalter Schapira,. Nachhilfe in allen Gegenständen der Mittelschule sowie Vorbereitung für die Aufnahmsprüfung in die Mittelschule oder höheren Bundeslehranstalten, ferner Nachhilfe über die Ferien vermittelt kostenlos die „Judäa“ (Gesamtverb. jüd. Hochschüler Österreichs). Auskunft täglich von 2 bis 5 Uhr nachmittags, IX., Alserstraße 26, Telephon A 25-2-28. Sichoth der Jung-Wizo Mirjam. Vortrag: „Die Parteien im Zionismus und die Kongreßwahlen.“ Dienstag, Mittwoch, Donnerstag interne Sichoth, Fortsetzung der Seminare. Alle Freunde und Bekannte werden gebeten, guterhaltene 'Bekleidungsstücke, Wäsche, Schuhe usw. für die Chaluzaktion zu spenden. Der Jugendbund Gdud Z’irim veranstaltet Samstag, den 18. d., halb 8 Uhr abends, im Heime der Zionistischen Berirkssektion, Wien, H., Praterstraße 13, einen Vortrag. Es sprechen: Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Doktor Egon M. Zweig, Jerusalem, und Dr. Isidor Kl ab er über „Jüdische Jugenderziehung, Hachscharab und Alliah“. Palästina, Zeitschrift für den Aufbau Palästinas. Das M a i - H e f t. ist erschienen. Aus dem reichen Inhalt seien erwähnt: Zur Frage der Wirtschaftsplanung in Palästina. Von Dr. Ludwig Grünbaura, Tel-Aviv. Die natürliche Bevölkerungsbewegung als Grundlage sozialbiologischer Betrachtung des Judenproblems in Palästina. Von Dr. Sigismund P e 1- 1 e r. Jerusalem. Zur Frage der handwerklichen Hachscharab. Von Dr. Alfred Marcus, Haifa. Der Stand der Einwohnerbewegung in Palästina Anfang 1935. Von M. Nemirowski, Tel-Aviv. Das neue Zitrushaus in Tel-Aviv. Jewish Agency. Von Spectator. Rechtsleben. Von Dr. Moritz B i 1 e s k i, Haifa.'Wirtschaft. Von Dr. J. Adler, Tel-Aviv. Das Wirtschafts- Barometer: April 1935. Palästina-Gründungen im April 1935. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Predigten und Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 17. d., Predigt. Beginn des Abendgottesdienstee um 7 Uhr 30 Minuten: X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner. Samstag, den 18. d., Schrifterkiärunngen, beim Vormittagsgottesdienste: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Beim Abendgottesdienste: XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin. In dem Gemeindetempel, XVIII., Schopenhauerstraße 39, beginnt a b 18. d., bis auf weiteres der Sabbath-Vormittagsgottesdienst statt um 3^9 Uhr, um 8 Uhr früh. Jugendgottesdienst und Lag-Baömerfeier für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 18. d., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereins- Synagogen. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX._ und XX. Bezirk. Samstag, den 18. d., um y4ö Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in den Vereins-Synagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygas&e 11. Gottesdienste für die reifere Mittelschuljug.end (IV. bis VIII. Klasse). Freitag, den 17. d., um 6 Uhr abends, im Stadttempel, I., Seltenstettengasse 4 (Ansprache; Prof. Doktor Manfred Papo über: „Die Bedeutung der Sephirs und des Lag-Baömer“). Konkursausschreibung. In der Versorgungsanstalt der israel. Kultusgemeinde, Wien, IX., gelangt eine Sekundararztenss t e 11 e zur Besatzung. Zur Anstellung sind erforderlich: die österreichische Bundesbürgerschaft, lediger Stand, die. Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde im österreichischen Bundesstaat, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem Primararzt des Spitals der Kultusgemeinde ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebet dem in der Besoldungsordnung für die Abteilungsärzte der israel. Kultusgemeinde fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung, sowie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von den Monatsbezügen in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mit den Personaldokumenten (Geburtsschein, Hehnatßchein, Diplom, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentum, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesucho sind an den Vorstand der israel. Kultusgomeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4 (Amtsdirektion), bis längstens 3. Juni 1935, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Im Spital der israel. Kultusgemeinde, Wien, XVIII., Währinger Gürtel 97, gelangen demnächst an der Augen-, Ohren- und Nerven- Ambulanz unbesoldete Assistentenstellen zur Besetzung. Nähere Auskünfte erteilt die Spitalsdirektion an Wochentagen in der Zeit von 9 bis 10 Ubr vormittags. Stellenausschreibung. An einem Wiener israelitischen Mädchenwaisenhause gelangt die Stelle einer pädagogisch und in der Wirtschaftsführung geschulten, in den jüdischen Belangen versierten Direktor- Stellvertreterin durch eine Bewerberin zur Besetzung, welche den für eine solche Stelle gesetzlich erforderlichen Voraussetzungen entspricht. Der Vorstand nimmt in Aussicht, die akzeptierte Bewerberin für den Fall zufriedenstellender Dienstleistung seinerzeit mit der Leitung zu betrauen. Geeignete, alleinstehende, nach Österreich zuständige Bewerberinnen,, die das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben, mögen ihre mit einer genauen Lebensbeschreibung und dem Nachweise über ihre Ausbildung und bisherige berufliche Tätigkeit versehenen Gesuche b i s 10. Juni 1935 im ELnreichungsprotokoll der Israelitischen Kultiisgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 4, II. Stock, zwecks Weiterleitung überreichen. FILM „Luxusmädel.“ Wie sich amerikanische Kadeten auf Landurlaub in Paris durch eine Lotterie das Geld verschaffen, um eine Tänzerin zum Souper einladen zu können, zeigt das neue Fox-Lustspiel „Luxusmädel“ von Wilhelm Thiele, das ab Freitag im Elite- und Schottenring-Kino zur Uraufführung gelangt. Die „Weiße Parade“. Die Fox bringt einen Großfilm, der das Leben der Krankenschwestern in den amerikanischen Riesenspitälern schildert. Die „Weiße Parade“ erscheint mit Loretta Young Ln der Hauptrolle ab Freitag im Opern- und Votivpark-Kino. Heute: „Sensation in London.“ Diese mondäne Gesellschaftskomödie gelangt heute zur Uraufführung, und zwar im Busch-, Haydn- und Kolosseum-Kino in deutscher Sprache, im Gartenbau»* und Kärntner-Kino in englischer Originalfassung mit deutschen Fußtiteln. Der Film schildert die Geschichte eines großangelegten sensationellen Bluffs, der ganz London in Atem hält, bis sich alles in Lachen auslöst. Die Hauptrolle spielt Jessie Matthews. Ab heute: „Hölzerne Kreuze“ im Schweden- Kino, Bekannte französische Darsteller wirken in diesem einmaligen Film mit, doch werden ihre Namen absichtlich nicht genannt, da dieser Film nur einen Hauptdarsteller bat: den Weltkrieg, wie er wirklich war. Der sogenannte grüne Zahnbelag bei Kindern ist eine sehr häufig beobachtete Erscheinung, die dadurch entsteht, daß infolge ungenügenden Putzens Speisereste — vor allem klebrige Zuckermassen — Gärungesäuren bilden, die eine Entkalkung der Schmelzschichte und eine Besiedlung der Zähne mit grünen Fadenpilzen herbeiführen. In keinem Rucksack fehle der delikate, echte Schweizer-Käse, Marke „Bema". Zionistische Bezirkssektion Mariahilf-Neubau und Wizo, Loquaiplatz II. Donnerstag, den 23. Mal 1935, um y,9 Uhr abends, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde: .Die Bedeutung des kommenden Kongresses*. Fußschmerzen... Vier Punkte sind es, die jede Frau über Fußschmerzen wissen sollte: 1. Schmerzen Ln den Füßen, Kniegelenken, Hüften, besonders bei der häuslichen Arbeit sowie ungewohnt rasche Ermüdung sind sehr häufig Anzeichen von beginnendem Senkfuß. 2. Kinder, welche auffallend oft über Ermüdung klagen, die einwärts gehen oder deren Schuhabsätze stark schief getreten sind, leiden ebenfalls oft an beginnendem oder entwickeltem Senkfuß. 3 Es ist ganz unzweckmäßig, rasch irgendwo irgend eine Senkfußoinlage zu kaufen; dieselbe muß von fachkundiger Hand individuell und sorgfältig jedem Fall angepaßt werden, wie z. B. bei der bekannten Fachfirma Bandagen-Mikolasch (Taborslr. 22), das in dieser Hinsicht auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückblickt und dessen berühmte Pedifrit-Einiagen unbedingte Gewähr für den Erfolg bieten. 4. Pedifrit-Einiagen, für Kinder und Erwachsene, nach Gipsmodell sowie auch fertig, helfen unbedingt, sind federleicht, hochelastisch. äußerst halt har und in jedem, auch dem feinsten Luxusschnh, leicht und unbemerkt zu tragen. Wertvolle Fächlnoschiiren über diese und viele andere modernen Heilbehelfe sind bei der genannten Firma (R 41-0-60) kostenlos erhältlich. XV. Internationale Ostmesse in Lwow. Vom 31. August bis 15. September findet in Lwow (Lemberg) die XV. Internationale Ostmesse statt und bietet österreichischen Interessenten große Möglichkeiten. Einfuhrfreie Kontingente, Zollerleichterungen. Generalrepräsentanz für Österreich Ingenieur Brunak, Wien, VI., Millergasse 37, Tel. B 27-9-69, B 27-0-18. Der Frühling im schönen Salzkammergut. Das an Natnrschünheiten überreiche SaJzkammergut bietet für alle, die ihren Urlaub vor der Hauptsaison antreten, und auch jenen, die für ihre Erholung die Ruhe dem lebhaften Treiben während der Monate Juli und August vorziehen, den idealen Aufenthalt. Bäume und Wiesen prangen in herrlicher Blütenpracht, die Tage sind am längsten, das Wetter ist meist beständig schön und, was nicht zuletzt ins Gewicht fällt, die Preise für Unterkunft und Verpflegung so gestellt, daß sie kaum wo unterboten werden können. Hat man sich für das Salzka.mmergut entschieden, kann man noch wählen zwischen den größeren Kurorten oder den kleineren, meist an den herrlichen Seen gelegenen Sommerfrischen. Wo immer, überall ist es im Salzkammergut paradiesisch schön. Deshalb sollen auch die Zähne der Kinder mit einer geeigneten Bürste und Zahnpasta gründlich und regelmäßig gereinigt werden. Odoi-Zahnpasta reinigt gründlich, ohne den Zahnschmelz anzugreifen, desinfiziert, 'ist von angenehmem, köstlichem Geschmack und verleiht reinen Atem. Kinoprogramme der Woche KREUZ-KINO VJÜ'Sffi.S Vom 17. bis 20. Mai 1935 Prolongiert: STECKBRIEF Z 48 mit Robert Montgomery Beginn: 4, a/46, */,8, */,lü Uhr Leopoldstfidter l/olkskino Telephon8^49-0-23e Vom 17. bis 20 Mai 1035 Tscheljuskin (Helden der Arktis) Wochentags ‘/j8, '/«8, ‘/,10 Uhr, Sonn- und Feiertag 7,4 Uhr IX., Währingerstraße 12 Telephon A 18-3-96 Vom 17. bis 20. Mat 1035 VotliprK-Kino Vom 17. bi Die Shonsiud-Nlmi Täglich: 4. %6. Va8, V*10 Uhr Heimat-Kino IX., Porzellangasse 19 Telephon A 18-0-76 Vom 17. bis 23. Mai 1035 Histadruth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 18. d., 8 Uhr abends, im Heim, II., Kleine Mohrengaese 3, Vortrag M. Ungerfeld über: „Eindrücke aus Palästina.“ Zeire w’Hechaluz Hamisrachl. Montag, den 20. d., 8 Uhr, im Heirne, II., Praterstraße 60, Lag B’Omer-Feier mit künstlerischem Programm. Gäste willkommen! Vortrag. Samstag, den 18. d., spricht Frau Professor Dr. Martha II o f m a n n im Jüdischen Volksheim, II., Untere Augartenstraße 38, um 8 Uhr abends, über: „Letzte Erfahrungen in Erez Israel.“ Palästina-Vortrag. Herr Akim Lewit, Mitglied des Makkabikreises, spricht Samstag, den 18. d., 8 Uhr abends, im Klubheira der Schachsektion „Hakoah“, I., Wallnerstraße 2 (Caf6 Rabel), über seine Eindrücke aus Palästina und xon der Makkabiade 1935. Gäste .willkommen. Zionistische Bezirkssektion Brigittenau, Jägerstraße 30. Donnerstag, den 23. Mal 1935, um 7*9 Uhr abends Dr. Oskar GrOnbaum, President des Zionistischen Landesverbandes: „Wir und der kommende Kongreß." Zionistische Bezirkssektion XIV./XV., Herklotzgasse 21. iifiHtitiitiHittttiiiiitiititiitiiiitiiiiuiiiuutittsniutuittMUttttiinutuHiiiiiuiiniitiHniiiiiiiuiniiiitiiiiiiJiiiiiiifiiuiiJiiiitriiiifiHiiiiiiiifiiiiftiifiiiiiiiiiiiiiiiiiiniifJiHiiriitiitiitiiitifiiifiiiitiiiiiiiiiMifJiiiiiHiittiiiiiJiiiiiiiitiiJiiiiiiiiiiiiiifiifiiiiiiii MlttvracMen 23. Mal 1935, um %9 Uhr abends ItOltlllieilfle Dr. Oskar Grllnbaum, Präsident des -- - -- Zionistischen Landesverbandes: Kongreß." Zionistische Ortsgruppe Baden, großer Saal des Badener Hofes Dienstag, den 21. Mal 1935, um 7«* Uhr abends Festrede: Dr. Josef löwenherz Vizepräsident dar Israelitischen Kultusgeraelnde Die nackte (Heit Wochentag: 6, 7, 9 Uhr, Sonnu. Feiert, ab 3 Uhr Bezugsbedingungen: Monatlich S 1.50, vierteljährlich S 4.20, ganzjährig S 16.--. Für das Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—. Tschechoslowakei vierteljährlich Kö 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pengö 4.20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4-50. Postscheck Konti; Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.190, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien. Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Österreich, Wien, I., Marc-Aurel-Straße 5. — Verantwortlicher Redakteur: Imre Kaiser, Wien, f., Marc-Aurel* Straße 5. — Druck: Vornay A. G., Wien, IX., Cauisiusgasse 8—10,

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