Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 7 (1934)
- Issue
- Heft 317 (5.1.1934)
- Date
- 1934-01-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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' 'Sette 8 DIE STIMME Nf. 317 — 5. Jänner 1884 Goldbuch Dr. Abraham Schmerler. Für diese Goldbuch-Emtragung sind bisher S 467.38 eingegangen; zur Komplettierung dieser Eintragung fehlen somit noch S 232.62. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, l„ KürtneratraSe 28, Tel. R-27-3-20, Postsparkassenkonto A 100.208 Ausweis Nr. 6 Summe der Eingänge vom 18. bis 81. Dezember 1983.. , S 5.204.83 „Hozaoth“ (Aktion des „Herzi-Klubs"). 385.40 Stimme dar Eingänge von Roscb HAschanab » 5698 .. „ J9.0S2.19 Stimme der „Hozaoth“ von Rosch Haschanab "693. 1.777.75 Szezifikation der Eingänge nach Spendenarten Ussischkia-Aktlon .S 8.425.— Büchsen.„ 559.07 Baumspenden.. . „ 555.74 AI]gemeine Spenden . ..„ 486.88 Silbernes Buch.. 96.56 Tboraspenden ............ 66.65 Imitaschen. * 20.98 Goldbuch.. 17.— S 5.201.83 „Hozaoth“ .. 325.40 S 5.527.23 Spezifikation der Bezirkssektionen und Gruppen (alphabetisch geordnet) Zentrale 8742.89; Baden 16.30; Brith Trumpeldor 17.55; Erez Israel 42.49; Graz 140.25; Haschomer Hadati 4.46; Herzl-Klub 409.50; Jüd. Pfadflnderbund 3.30: Jugend-Ver. radik. Zionisten 78.52; Jung-Mirjam 5.65; Mattersburg 5.—; Mirjam 46.555 Neunkirchen 20.—; Sektion I 285.—; III 17.53; IV/V 10 50; VI/VH 85.63; XHI 15130; Zwischenbrücken 8.—; „Wizo“ 81.11; Zlrenu 192.59; ZLroth Misrachi 23.71. Ussischkin-Aktion S 3425r— Durch Markus Balaban 20.— (Hermann. Sokolski 2.—, Sigmund Rothmann 2.—, Diverse 16.—); Frau. Dir. Marie Pollak 25.—; E. K. 280.—;. Jaques Sckupf, anL .seiner Vermählung 100.—; diverse Sammlungen 8000.—. Baumspenden S 555.74 M. Friedmann für j)r. Reidaff-Garten“ 10.—; durch •Dr. Na/than Korn für „Dr. Leopold Sofer-Garten“ 409.50 (Frau Rachele Sofer 105.—, Hans Sofer 52.50, Rafael Sofer 53.50, Dr. Oskar Sofer 105.—, Familie Jellinek. Stockerau, 62.50, -Regime Huppert 10.50, Max Bannet 10.50, Dr. Nathan Korn 21.—); Jung-Mirjam a. N. Judith Großwachs 3.85; Arthur und Erna Holzer für „Dr. Leopold Sofer-Garten“ 10.50; Smlg. bei Makkabäer-Fest für „Hermann Schwarz- Garten“ 5.63; Sektion XIII für eigenen Garten 15.30; „Wtzo“ VI/VH für „Wizo“-Garten 5.63; durch Frau Ottilie Gröbl; Josef Blauhora 10.60, Dr. Fuchs 10.50; Smlg. Fraü Eichhorn bet Bar Mlzwah bei Frau Ida Adler 30.50 (Albert Adler 2.—, Dr. Jellinek 2.—, Dr. Hochmann 2.—, Herrn. Adler 5.—, Albert Adler 2.—. Diverse TTSO); Zlrenu 43.88. Allgemeine Spenden 466.83 Dr; Josef Drucker .15.—; Evald Colditz 8.—; Smlg. bei E^^eihtmg des Jugendheimes 3.96; Hochzeit Drucker-Her- 13.—; Hochzeit Dr. Lyner-Karliner 2.—; Gottlleb 8.—; Verw/‘Julius Kraus 10.—; Chpmnukahi-Feier - der Bea-Gr. Baden d. B. J. F. 10.—; Dr. Rudolf Lackenbacher, Baden, 5.—; Rosch Haschanah-Aktlon Graz 140.25; Haschomer Hadati 2.60; Dr. Josef Neuberger Btatt Telegramm bei Hochzeit-Dr; Ernst Brafidl 5.—; Brith Trumpeldor Neunkirchen 20s Akim Lewit 5.—; S. Lifsches 8.—Smlg. bei Chanükah- Feie'r der Sektion HI 11.53; durch Imre Kaiser; Saul Haber ani. Hochzeit seines Bruders 20.—: JüdL Verein Neubau 10.—; Jakob Rothmann: truma azml 3.—; Wlzo XHI: Smlg. beim Bridge-Abend 7.50, Smlg. beim Abend am 14. XLL 7,80; Zlrenu: Smlg. bei Makkabäer-Feier des Landeskomitees 27.69; D. Bloch 117.38; N. R. 9.02; Diverse 2.20, Silbernes Bueh 8 90.56 Für S. B. Herzberg-Irom durch Klub „Erez Israel“ 32.49; Josef Hanczener 5.—; Jugend-Ver. radik. Zionisten 30.—; „Tomchej Jescurun" für S. R Mehl anL Bar Mizwäh Kirpferberg 5.—; Zlrenu für S, B. Ditta .Fleischer 10.50; Zlrenu für S. R Richard Müller 7.5,7. Thoraspenden, S 66.65 Bethaus „Brüderliche Hilfe“ 3.—; Bethausverein »Adas Jescburun“ 6.—; durch Kultusgemeinde: Silberschatz 9.50, Viktor Lompl 9.50, K. Mand^lbaum 19.—, Erwin Blumensteln 4.75, Max Emstier 9.50; N. Langsam 8.—; Diverse 2.40. Imitaschen S 20.98 Markus BaJaban 12.80; Klara Reiß 2.40; Diverse 5.78. Goidbuoh S 17^— M. A Tennenblätt für G. R Meier Hönisch 2.—; Oswald Seher für G. B. Gisela Schor 10.—; Josef Lanczener für G. B. Dr. Abraham Schmerler 6.—. „Hozaoth* S 325.40 Simon Kanner 5.—; Dr. Emil Krasny 10.—; P. R. 100.—; Lese- und Redeballe 6.20; Diverse 4.20. Naohtragsspezifikation Nachstehend die Spezifikation der uns vom Döblinger Tempel verein eingesandten Thoraspenden: Dr. Deslder Friedmann 15.—, Hermann Kalwill 25.—, N. Kalwill 20.—, N. Robinson 25.—, Julius Löwy 80.—, Dr. Klarmann 6.—, Josef Schur 25.—, Samson Hartl 10.—, Gen.-Dir. Scbwoner 65.—, Öb.-Ing. Wilhelm Berger 25.—, S. Fleischmann 60.—, S. Belf 26.—, Josef Königfest 100.—, Ob.-Baurat Stern 200.—, Dir. E. Geiringer 50.— (abzüglich Inkasso Ö 67.—). Richtigstellung Im Ausweis, Nr, 3 haben wir unter Thoraspenden ausgewiesen: Leo Gewitsch 8 10.—; richtig hat diesen Betrag unser Gg. Isidor Gewitsch gespendet. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kuttusgemeinde Wien Die Stiftungen der Knltnsgemelnde Julius Fränkorache Stipendienstiftung Der Vorstand, der israelitischen Kultuagemeinde Wien bringt hlemit zur Kenntnis, daß im Studienjahr 1983/84 aua der »Julius Fränkel’scben Stipendlenstlftung“ für arme Studierende der Wiener Universität Israelitischer Konfession eine Anzahl von Stipendien zur Verleihung gelangen. Bewerber und Bewerberinnen um diese Stipendien wollen Ihre Gesuche bis längstens 31. Jänner 1931 an das Kurutorlum der Stiftung zuhanden des Stlftungsadmlnlstrators, Herrn Dr. Eugen Bosohan, Rechtsanwalt, Wien, L, Oftpolzergasse 4, lichten. Den Gesuchen, welche detailliert« Angaben über' all« für die Beurteilung der persönlichen Verhältnisse der Gesuchsteller maßgebenden Umstände, insbesondere auch Angaben darüber, ob Gesucbsteller im Genüsse eines Stipendiums steht, zu enthalten haben, sind anzuschließen: Der Geburts¬ und Heimatsscbeln, ein Mittellosigkeitszeugnis, der Index, sowie Ausweis über die bisherigen Studienerfolge. Die Auszahlung der verliehenen Stipendien erfolgt in zwei gleichen Raten, und zwar am L März und L Juni 1934. Markus Engais Paulinan-Stiftung Aus den Erträgnisse der obgenannten Stiftung gelangt der Betrag von ß 6000.— an hilfsbedürftige Nachkom men der nachbenannten Geschwister des Herrn Markus Engel zur Verteilung: Samuel Engel; Charlotte, geborene Engel, verehelichte (Adolf) H i r s c h f e 1 d; Rosa, geborene E n g e 1, verehelichte (Philipp) Blas. Bewerber und Bwerbertnnen, welche den vorstehend angeführten Bestimmungen entsprechen, wollen ihre. Gesuche bis spätestens 31. Jänner 1934 an das Kuratorium der Markus Engels Paullneo-Stiftung,' Wien, I., Seitenstettengasse 2, übersenden. Den Gesuchen, welche detaillierte Angaben über alle für die Beurteilung der persönlichen Verhältnisse der Ge suchsteiler maßgebenden Umstände zu enthalten haben, sind anzusohlleßen: das GeburtszeugnJs, eine Lebensbestätigung, ein Mittellosigkeitszeugnis, ferner amtliche Dokumente, durch welche die Abstammung des Bewerbers oder der Bewerberin von dem obgenannten Bruder oder einer der obgenannten Schwestern des Herrn Markus Enge] nae.hgewiesen wird. Adolf und Theres« Stern-Wohltätigkeitsstiftung Verleihungsbetrag: S HO.—. Bewerbungsberechtigt sind: Würdige bedürftige Personen jüdischer Konfession ohne Unterschied des Gesohiechtes und ohne Rücksicht auf die Staats- und Gemeindezugehörigkeit Bevorzugt sind: Von allen anderen Bewerbern solche der Unterstützung würdige und bedürftige Einschreiter, Welche die Verwandtschaft oder Schwägerschaft, mit dem am 14. April 1899 verstorbenen Stifter, Herrn Adolf Störn, oder dessen Gattin, Frau Therese Stern geh. Kanitz, nachzuweisen vermögen. .. Verleihungstag: 14. April 1934. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, bezw. Trauungsschein, Armutszeugnis, eventuell Verwandtscbaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: -31. Jänner 1934. .Einxeichstelle: Fürsorge-Zentrale der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seiten stettengas se 2, L Stock. Jakob Luxemburg-Stiftung Gesamtverleihungsbetrag: S 600.—. Bewerbungsberecbtigt sind: Hilfsbedürftige jüdische Witwen,, welche im 3. Wiener Gemeindebezirk wohnhaft sind, Bevorzugt sind: von den, oben bezelchneten Personen: Beamtenswitwen galizlscber.v Herkunft, wenn ihnen durch die Verleihung eines Betrages zu einer Existenz verholfen wird und die Erziehung der verwaisten Kinder ermöglicht, resp. erleichtert wird Einreichungsfrist: L. bis 3L Jänner 1984. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, eventuell Geburtsscheine der Kinder., . Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, L, Seitepetettengasse 2, 1. Stock. Predigten und Schrifterklärungen in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen Freitag, 5. Jännör, werden .bei den um 4 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenanten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: IL. Pazmanitengasse.6, Rabbiner Dr. J5. Taubes; IX., Müllnergasse Nr. 21; Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XDC, Pollinergasse 3, Rabbiner Dr. A Frankfurter, — Samstag, 6. Jänner, beim Hauptgottesdienste Schrifterklänmgen:: XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr,. B. Murmelstein; XXL, Holzmeistergasse 13, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. . Dr. Jeilinek-Gedehkfeier. Am Anschluß an den um 5. Uhr beginnenden Abendgottesdienst findet, anläßlich der 40. Wiederkehr des Todestages des Predigers Dr.'Adolf Jellinek s. A. im Gemeindetempel I., Seitenstettengasse 4, eine Gedächtnisfeier statt. Die Gedenkrede hält Herr Oberrabbiner Pr. D. Feuchtwang, Samstag,. 6. Jänner, findetim Tempel, XX., Kluckygasse 11, bei dem um 6 Uhr abends beginnenden Gottesdienste eine hebräische Predigt des Rabbiners Dr. R Murmel stein statt. Karo! ine Güterboek-Stlftung Gesamtverlei hungsbetrag: S 260.—. ' Bewerbungsberechtigt sind; Arme kranke Frauen und Mädchen mosaischer Konfession. Bevorzugt sind solche arme kranke Frauen und Mädchen mosaischer Konfession,'welche in'Holle leben oder daselbst zuständig sind. GesucbsbeUagen: Geburtsschein, ärztliches Zeugnis, Mittellosigkeitszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: SL Jänner 1934. Einreicbstelle: Fürsorge-Zentrale der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seltenstettengasse 2, 1. Stock. Wien, 1. Jänner 1984. Der Vorstand der Israelitischen Kultuagemeinde Wien. Bethausvorstand für den 1. und 2. Bezirk Feierliche Jahrzeit naeh Dr, Adolf Jellinek im Tempel, I., Seitenstettengasse. Aus Anlaß der vierzigsten Wiederkehr des Todestages des Predigers Dr. Adolf Jellinek, s. A. findet Samstag, 7. Jänner, im Tempel, I., Seitenstettengasse, im Anschluß an den Abendgpttesdienat (17 Uhr) eine Gedenkfeier statt, bei welcher Herr Oberrabbiner Dr. Dawld Feuchtwang die, Ansprache halten, wird. Dsr Präsident: Dr. Ellas Münz. Die Kleider-8telle der Fürsorge-Centrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekletdungsgegenständen jeder Art, Wäsche, Schube usw. für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorge-Zentrale der israelitischen Kultusgemelnde Wien,, I., Seltenstettengasse 2, Tel. U-25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Israelitischer Jugendgottesdienst Samstag, 6. Jänner, findet ln allen Gemeinde und Vereins-Synagogen der Jugendgottesdienst um 8 Uhr nachmittags statt Rabbinat der israelitischen Kultusgemeinde Wien Z. 8983 ex 1988 Warnung! In letzter Zelt wird geschlachtetes Geflügel, welches unter keiner Kontrolle steht, als „koscher" verkauft obwohl die Herkunft desselben ganz unbekannt. Ist und die Konsumenten weder über den Schächter, noch über seine Verläßlichkeit auch nur im geringsten informiert sind. Auf diese Weise werden viele Käufer in Bezug auf Kaschruth Irregeführt Dm Babbinai der israelitischen Kultusgemelnde Wien jüdischer Kalender 5. DU 11. Jänner 1934 ll. du 24. TeDetn diid Freitag (5.) 4‘ Samstag (6.) s.^ Auw 5b Wochenabschnitt: Schemeth Zion. Bez.-Sekt Leopoldstadt, II., Praterstr. 13 (Lloydhof) Oneg-^abbath Midraschvortrag: Rabbiner Dr. Sieker sieht sich daher veranlaßt vor Einkauf von kontrollos geschlachteten Geflügel eindringlichst zu warnen, damit diejenigen, die auf „Koscher“ reflektieren, von „Trefoth“ verschont bleiben. Das Rabbinat übernimmt nur für solches Geflügel die Verantwortung, welches mit einer Plombe des Rabbinat« der israelitischen Kultusgemeinde Wien oder eines ,1hm unterstehenden Schächters versehen Ist Für jedes, andere Geflügel lehnt das Rabbinat die Verantwortung ab. Wien, ira Dezember 1933. Daa Rabbinat der Kultusgemeinde. Nachfrage nach Baubedarfsartikeln aller Art Io Palästina Wie der Oesterreichisch - Palästinensische Wirtschaftsverband erfährt, besteht derzeit in .Palästina für nachfolgende Baubedärfsartikel große Nachfrage: Fenstergläser, Lacke, Farben aller Art* Pinsel, Drahtgitter, Werkzeuge, Schlösser, Klinken usw. Nähere Anfragen im Verbandsöüro: Wien, IX-.-, Alserplatz-3, Telephon B 45-2-11. Umschulungskurs Es wird ein Ümscbulungsflcurs für Legen von Wandfliesen und Bodenplatten veranstaltet. Die Kursteilnehmer werden sowohl theoretisch als auch praktisch im erwähnten Fache ausgebildet Bekanntlich, ist dies ein Beruf, der bisher von jüdischen Arbeitern wenig ausgeiibt wurde und sowohl in Europa als auch, in Palästina auf Grund der neuen Baüfechnfk sehr gesucht ist Es ergibt sich daher durch diesen Ümschuhmgskurs für . viele Palästina-Interessenten eine Möglichkeit, gegebenenfalls'gut bezahlte Arbeiten zu leisten. Auskünfte über Kurshonorar und alles Nähere bl den Sprechstunden der Wirtschaftssteüe des Pälästjnaamtes, Wien, I. Kärntnerstraße 28 (Dienstag und Donnerstag vbi halb 7 bis halb 8 Uhr abends). Nieder-* Kleider-, Wäscbenähen Schnittzeichnen, Zuschneiden und Modellieren, auch Kindefr Weider, lernen Sie gründlichst in den Fachschulen und Salons POLL AK-SCHALLIN GER Wien, VI., Mariahilferstraße 45, IV. Hof, 1. Stock.' " Spezialkurse für Ausländer. Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis Wien, IL, Taborstraße 59, Tel A 42-3-16 bittet die P. T. Arbeitgeber angesichts der Notlage der jüdischen Arbeitslosen um Anmeldung ihres dauernden oder. vor-' übergehenden Bedarfes an qualifizierten kaufmännischen Angestellten, Arbeitern, Handwerkern , und Häuspersonal aller Art bei dem angeführten Verein. Mitgeteilte Wünsche werden“ sorgfältigst berücksichtigt! . . .' E Halästinarelse des «Wiener Reiseklubs». Am 13. Februar 1934 zum Pauschalpreis von S 430.— komplett ab Wien mit Verpflegung und aufgelöster Rückfahrt Für Vereine Spezial'bedingungen. Auskünfte und Prospekte Wien, L, Weihburggasse 27, Telephon R 28-0-89. «Die PA O - Palästinareisen bieten mehr, als man erwartet,» schreiben Reiseteilnehmer, «sie sind am billigsten, schmackhafte, reichliche Verpflegung... reine Kabinen../ herrliche Tour!» — Auch Sie sollen, ehe Sie eine' Palästinareise antreten, Auskünfle und Prospekte bei der PAG r. Gen. m. b. ,H., Wien, VI., Capistrangasse 2, Tel. B 25-3-81, einholen. *** THEODOR *** RIX WIEN VII., ZOLLBROASSB 2» TBL. B *2-1-2*; *#<K* ROO»-^ Bezugsbedingungen: Monatlich 3 1.50, vierteljährlich 8 4.20, ganzjährig 3 16.--. Für daa Ausland: Deutschland vierteljährlich RM 3.—, Tschechoslowakei vierteljährlich Ko 24.—, Jugoslawien vierteljährlich Dinar 40.—, Polen vierteljährlich Zloty 6.50, Ungarn vierteljährlich Pähgö’4,20, Rumänien vierteljährlich Lei 120.-—, übriges Ausland vierteljährlich Schweizer Franken 4.50. Poateoheok - Konti: Oesterreich Nr. D 113.546, Polen Nr. 191.199, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40.879. Eigentümer, Verleger, upd Herp.usgobor: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, I., Kärntnorstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Slgmuud Flngelstein, Wien, L, Kärntnerstraße 28. — Druck: „Inva44, Wien, VH., Lerohenfelderstraße L