Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 252 (4.11.1932)
- Date
- 1932-11-04
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. •1. November 1932 DIE STIMME Seite 9 Literatur, Kunst, Theater Joftnaft Reißmunn Mit Jonaii R e l ß m a n n ist ein prachtvoller Charakterdarsteller und wohl einer der hervorragendsten jiddischen Schauspieler dahingegangen, Seine Jugend, die er im russische-jüdischen Ghetto verbrachte, verknüpfte ihn mit d$m urwüchsigen, von Kulturströmungen der Neuzeit noch nicht angekränkelten Leben der jüdischen Volksmassen. Mit einem unbändigen Nachahmungstrieb *us- ' gestattet, versuchte er schon in ganz jungen Jahren als fahrender Sänger und Mitglied der seinerzeit bahnbrechenden Schauspieler- und Sängertruppe «BrodyerSänger» dieses Leben von den Brettern, die für ihn zeitlebens die Welt bedeuteten, wiederaugeben, So ward er ein fahrender Singer, der in Liedern Leid und Freud der jüdischen Volksmassen hinausschmetterte, und ein Schauspieler, der eine unzählige Schar von iwarchfellerschUtternden Gestalten in Rußland, Galizien und schließlich in Wien mit der Eigenart eines großen Künstlers zu neuem Lebe,* racbrief. Seine Komik ergötzte, seine packende Sprc;’ weise lündete und seine Mimik hob verzerrte Leber-^euau und vom Leben zerbeulte Luftmenschen zu bleibenden, unvergeßlichen Schöpfungen des anormalen jüdischen Leben«. All die Schnorrer und Kutscher, Ehevermittler und allgegenwärtigen Qschaftelhuber des Ghettos erstrahlten erst ln Reißmanns Verkörperung Im Glanze wahren Menschentums. Da zuckte förmlich auf der Bühne ein Stück verwittertes, karikiertes und von der Tragik eines hoffnungslosen Geschlechtes durchwüblte* Leben, und so ward der lachende, hüpfende und in tausend Farben echter Schauspielkunst schillernde Reißmann zum Sinnbild eines echten, unverfälschten Humors. Wie er aus der Epoche eines Mendele hervorkam, der das jüdische Leben mit einem minutiösen Naturalismus zu schildern verstand, so vermochte sein achauspleieriseher Weggenosse das jüdische Volksleben mit einem meisterhaften Nachahmungstrieb ebento reabstlseh auf die jeweiligen Bretter des Theaters zu bannen, Gestalten, wie Jankl Schnorrer in Goldfadens «Meschlachs Zeiten», der Schadchen in Asche «Der Landsmann», EU in Leiwicka «Schm a t e s», werden wohl immerwährendes Besitztum Jüdischer Schauspielkunst bleiben, Von der primitiven Pramaturgik eines Goldfaden bis zur sublimsten Kunst eines Asch, leiwick und Plnaki leitete Reißmann der sichere Instinkt eines geborenen Mensehenschllderers, dem die Kunstgattung das Sekundäre und der leidende und lachende Jude das Wesentliche in der Darstellung bedeutete. Von den* 70 Jahren seines Lebens opferte Reißmann über 50 dem jüdischen Theater, Er lachte zeitlebens und hungerte zwischendurch. Wie ein echter Komödiant und ein jüdischer Schauspieler obendrein. Ein jüdischer Veteran, der auf den Brettern seine von Schmerz Uberströmende Seele im Lachen ver- Eine Bibliographie der Hebräischen Gedächtnisreden Es Ut bezeichnend für das Koltektlvbewußtsein des Judentums, daß es bis auf die neuere Zeit wenig Sinn für -da» individuelle Schicksal und die lebensgiiehlchte »einer Großen gezeigt hat. Das Individuum tritt hinter dem Werk, hinter seiner Leistung fiir die Allgemeinheit zurück. Die Biographien der bedeutendsten Gelehrten und Schriftsteller des jüdischen Mittelalters bestehen deshalb gehr häufig bloß in der Aufzählung und Charakteristik ihrer Werke, und es ist schon viel, wenn uns ihre Geburt»- und Todwdaten bekannt sind, Bei einem der größten hebräischen Dichter der spanischen Glanzzeit, bei Salomo I b n G e b i r o 1, konnte lange Zeit nicht einmal das Geburtsjahr mit annähernder Genauigkeit angesetzt werden und die Gelehrten schwankten zwischen den Zahlen 995 und 1050. In keiner Literatur sonst wäre es wohl möglich, daß Autoren nicht unter Ihrem eigenen Namen, sondern unter dem Titel ihrerWerke bekannt und geläufig sind. «Per» Schaare Dura, um ein Beispiel unter Hundertne zu wählen, ist ein jedem Talmudjünger wohlbekannter Dezisor, aber wie er hieß und wann und wo er lebte, wissen die wenigsten. Es muß darum stets mit großer Dankbarkeit verzeichnet werden, wenn Jemand sich der entsagungsreiclien Aufgabe unterzieht, das ln der hebräischen Literatur zerstreut vorhandene Material biographischen Charakter» nachzusuchen und durch bibliographische Nachweise dem Historiker nutzbar zu machen. Eine solche verdienstvolle Arbeit ist auch die vorliegende Schriftreihe des Regierungsrates Dr, Bernhard W a c h s t e i n, des rühmllchst bekannten Historikers und Bibliographen. Diesmal gilt seine durch profunde Sachkenntnis ebenso wie durch emsigen Sammeleifer ausgezeichnete Forschertätigkeit der großen Masse hebräischer Trauer- und Gedächtnisreden, der sogenannten Hesped i m, die ln unzähligen Druckwerken niedergelegt sind, im Judentum sprengt der Nekrolog den uns bei anderen Völkern bekannten Rahmen. Der «Hesped» beschränkt sich nicht auf eine Charakteristik des Verstorbenen, auf die Schilderung der Größe des Verlustes, den die Mitwelt durch seinen Tod erlitten usw., sondern er ist zugleich ein gelehrter Vortrag, der in homiletischer Manier Stellen aus der Schrift und der späteren Literatur, die auf den Tod und verwandte Themen Bezug haben, heranzieht und behandelt. Um dieses gelehrten Inhaltes willen wurden die Trauerreden vielfach auf gezeichnet und im Druck verbreitet, und diesem Umstand ist es zu danken, daß uns in ausgable. Ein lachender Bajazzo, der an der Traurigkeit des jüdischen Lebens zur wahren Künstlerschaft heranreifte, um schließlich in Elend zu versinken. Ein jüdisches Schicksal. Z. F. F. Paul Baratoff (Ben %wi) spiel» wieder in Wien Nach einer einem Triumphzug gleichenden Gastspielreise durch Südosteuropa und einem kurzen Aufenthalt ln Italien weilt Dr. Raul B a r a t o f f wieder ln Wien. Wjen Ist Paul Baratoff, nach Petersburg und Moskau, dureh seine Zugehörigkeit zum jüdischen Theater, dem er nun seit mehr als einem Jahrzehnt seine große Persönlichkeit mit größter Hingabe widmet, zurzweiteh Kunstheimat geworden. Andererseits kann Wien für sich den Ruhm in Anspruch nehmen, in dem Russen Dr, Paul Baratoff den großen Ben Z w i für das jüdische Theater entdeckt und gewonnen zu haben, Baratoffs vorjähriges Wiener Gastspiel Ist noch in allgemeiner dankbarer Erinnerung. Aus der Reihe seiner wundervollen Gestalten seien einige wenige hier hervorgehoben : Sein «Jankel Schapschowitz» in Asch’ Drama «Gott der Rache», «Moschke C h a S e r» im gleichnamigen Stück («Der Abtrünnige») von Berkowitz, «Der Fremde» von Gordin, seine wunderbare Figur in «Der dunkle Punkt», «H1 n k e m a n n» in Ernst Tellers gleichnamigem Drama und schließlich sein unvergeßlicher «V a t e r» von Strindberg. Nun werden wir wieder willkommene Gelegenheit haben, die unnachahmliche Kunst dieses größten, heute lebenden dramatischen Schauspielers des jüdischen Theaters zu erleben. Und das kleine jüdische Theater in der Praterstraße, dessen Wiedereröffnung vor kurzem noch höchst fragwürdig war, wird wieder die edle Geistigkeit und menschliche Wärme der hohen Kunst Baratoff» ausstrahlen. Paul Baratoff eröffnet sein diesmaliges Gastspiel mit dem Volksstück «Vom Baum der Bekennt»- n i s» von Gordin. Dr. Baratoff, der übrigens blendend aussieht, plaudert angeregt über seine nächsten künstlerischen Pläne. Eine Reihe neuer Stücke, die bisher noch nicht im jüdischen Theaterrepertoire enthalten waren, will der Künstler zur Aufführung bringen, darunter auch ein modernes französisches Stück, über dessen Aufführungsrecht an den «Jüdischen Künstlerspielen» gegenwärtig noch mit dem Verlage Unterhandlungen geführt werden, Seine nächste große Rolle wird «David Gelder» sein, dessen Gestaltung durch den großen Menschen- und Schicksalsdarsteller Baratoff mit größter Spannung entgegengesellen werden kann. J. R. ihnen biographische Nachrichten über hervorragende Persönlichkeiten des Judentums konserviert wurden, Aber wm dieses weitschichtige Material voll auswerten zu können, fehlte es bisher an einem verläßlichen bibliographischen Führer, an einem Ariadnefaden für das Labyrinth der weitverzweigten Hespedlm-Literatur, Diesen hat uns nun Wachstein in die Hand gegeben. Anknüpfend an einen Jahrzehnte zurückliegenden Versuch Jellineks (Kunteras ha-Maspig, 1884) ging Wachstein daran, die in den Beständen der wiener jüdischen Gemeindebibliothek vorhandenen Hespedim zu rigistrieren, und legte das Ergebnis 1922 vor. Schon dieser erste Teil zeichnete sich durch die Wachstein eigene Gründlichkeit der Bearbeitung und Sachkunde aus. Das Hauptstück bildete ein alphabetisches Verzeichnis der Personen, denen Trauerreden gewidmet wurden, mit Nachweis des Fundortes und Angabe sonstiger wissenswerter Daten, Identifizierungen, genealogische Untersuchungen usw. Sodann folgte ein Verzeichn!» der benützten Quellen, ferner ein Personen- und Ortsregister. In den weiteren Folgen, die die gleiche Einrichtung aufweisen, legte Wachstein auch das Material vor, das in den Beständen anderer Bibliotheken vorhanden ist, so der Bibliotheken in Amsterdam, Berlin, Breslau, Budapest, Cincinnati, New York, Prag und Warschau. Mit der soeben erschienenen vierten Folge ist nun die Arbeit zum Abschluß gelangt, und zur Zusammenfassung des ganzen Stoffes ist ihr ein Generalregister beigegeben worden, das alle bisher verzeichneten Personen umfaßt. Es enthält über 4000 Namen von jüdischen Persönlichkeiten aus allne Weltteilen und aus einem Zeitraum von einem halben Jahrtausend. Man begegnet hier den besten Namen, die in der jüdischen Geschichte einen Klang haben, Männern, die durch ihre rabbinische, literarische, charitative oder politische Wirksamkeit sich Verdienste u mdas Judentum erworben haben. Bemerkenswert ist, daß das Register nicht weniger als zwölf Rothschilds verzeichnet. Von besonderem Interesse ist auch der verhältnismäßig große Anteil der Fruuen. An diesem reichen Ergebnis ermißt man erst die Größe der Arbeit, die hier geleistet wurde. Es beruhht auf der Durchmusterung und Ausbeute von nahezu 1200 Druckwerken. Es ist mit Sicherheit zu erwarten, daß das vorzügliche bibliographische Hilfsmittel, das hiermit geschaffen wurde, einen mächtigen Anstoß zu biographischen und historischen Forschungen geben wird — wohl der schönste Lohn, den »ich der Autor für seine mühevolle Arbeit wünschen kann. Dr. B. K 1 h r. JtluaUk Erstes Koniert des Vereines für iüdische Musik Die vergangenen Tage stände« im Zeichen der Violine; einige berühmte Geiger haben sich hören lassen, jeder anders, jeder in seiner Art vortrefflich. Der kleine Ruggiero Ricci hat eigentlich ein wenig enttäuscht; die Ihm vonangegangene bombastische Reklame hat dam schwächlich und kränklich ausgehenden Knaben keine guten Dienste erwiesen. Er ist unbestritten sehr begabt, hat eine ausgeglichene, wenn auch nicht immer reine Technik, eine unleugbare Musikalität, aber alle® in alle«! l«t er kein Wunderkind ln künstlerischem Sinne; es fehlt jener geniale Funke, Jener warm pulsierende Ton, der erschüttert; es fehlt ihm jene® «Etwas», was man z. B. bei Ml sch a Elman, Erica Morimi, Heifetz, Menuhln, Bubermann usw, in seinem Alter sofort gehört und gefühlt hat. Mlseha Elman, der bekanntlich vor ein paar Jahren in New York gemeinsam mit dem berühmten Pianisten Gabrllowitsch ein Konzert zugunsten der Musikpflege in Palästina gab und damit einen Betrag von 10.000 Dollar diesem Zwecke zugeführt hat, ist der «Unfehlbare» unter den Geigern; bi® auf das Minutiöseste ist alles ausgearbeitet, die «Nocturne» von Chopin oder die Bach-Sonate in seiner Interpretation iet eine Spitzenleistung der Viofinkunst, feine ungewöhnliche Erscheinung, ein Unikum unter den großen Geigern ist Erica M o r i n i. Diese phänomenale Künstlerin hat viel mehr gehalten, ais sie als Kind versprochen bat; sptelt sie ein Mozart-Konzert, bewundert man die ziselierte Kunst der stilistischen Phrasierung: bei Mendelssohn ergreift sie durch die unnachahmliche Schönheit des Tones und Beseelung der Kantilene und im Finale bezwingt sie den Zuhörer durch die dämonische Gewalt ihres Temperaments und versetzt das Publikum in eine Ekstase ohnegleichen. Ein Erlebnis! So einen Eindruck vermag derzeit nur noch Casals hervorzurufen. In einem gewissen Abstand muß man die zweifellos talentierte Geigerin Sulamith Silber .— eine in Kairo wohnende Palästinenserin — erwähnen, die gemeinsam mit dem japanischen Sänger Ryozo Okuda ein Konzert veranstaltete. Die junge Dame bewährte sich insbesondere in der «Chaconne» von Bach und in dem mittleren Teil des prachtvollen Vivaldi-Konzertes; da kam ihr runder, voller Ton, insbesondere auf der G-Saife, zur Geltung. In Ravel« «Czigane» funkelte es von raketen,haften Virtuoseneffekten, die das Publikum mitrissen, Frl. Silber ist Preisträgerin des großen internationalen Wettbewerbes, der auf Anregung des rührigen Konzertdirektors Rogner im Frühjahr stattfand. Mit einem Kammermusikkouzert, das wieder einige interessante Novitäten brachte, eröffnete der Verein für Förderung jüdischer Musik seine diesjährige Saison. Zwei Stücke für Klarinette von Alexander Weprik und Stil Im an, von Dr. Simon verständnisvoll gespielt, vereinigen die echt jüdische Kantiflation mit modernen harmonischen Wendungen. Neu w<ar aueb der «Batchen» von Rosowski für Klavier, den der ausgezeichnete Pianist Robert Walter Spitz virtuos gespielt hat. Ferner hörte man von dem prächtigen Musiker Brandmann den «Baal Schern» von Bloch, die Rhapsodie von Seamweki, dann das Trio von Engels, zwei Kinderstücke von levln für Klavier und das «Schlaflied für Mirjaim» vom Schreiber dieser Zeilen in einer klangschönen, sehr musikalischen Interpretation von dem ausgezeichneten Opernsänger Herbert Weiß. Vor dem Konzert hielt Doktor Tprbä einen sehr interessanten, lehrreichen, die aufzuführenden Werke erläuternden Vortrag. Im Saale war kein leerer Plate und der Erfolg war sehr groß. Jul. Wolfsohn. Grabsfelnenthüllung für Pep! litfmann Der Jüdische Schauspielerverein m Wien und der in Wien weilende Gatte der verstorbenen Münchener jüdischen Schauspielerin Pep! L111 m a n n, Herr Lazar Olschansky, verständigen hiemit sämtliche Freunde und Verehrer der Verstorbenen, daß am S o n n t a g, den ö, d-, um 12 Uhr mittags, ule feierliche Grabsteinenthüllung der Verstorbenen stattfindet, und bitten auf diesem Wege um recht zahlreiches Erscheinen. Treffpunkt: IV. Tor, Y2\2 Uhr, vor der Halle. Gastspiel Paul Baratoff (Ben Zwi) Jüdisch« Künstlerspiele II,, Praterstraße 34. Alb Freitag täglich Gastspiel Dr. Paul Baratoff in Jacob Gordin» «Baum der Erkenntnis». Mitwirkende: Die Damen: Olga Slifkowitz, Clara Meisels; die Herren: Bell, Sigal, Tunis und Schratm a n n. Beginn 20,30 Uhr. Literarische Vortragszyklen von Dr. Martha Hofmann Wien, IX., Frdheltsplatz 13, Mezzanin, Tür 9. — Telephon A 27-6-68. I. Das weibliche Genie des 19. und 20. Jahrhunderts. I. Teilzyklus: «Beseelung und Gestalt.» 6 Donnerstagabende von 8 bis 9 Uhr: Annette Droste Hülshoff; Rahel Varnhagen und Bettina Brentano; Madame de Stafil und George Sand; Elizabeth Barrett Browning; Eleonona Düse und Anna Pawlowa; Riccarda Huch. Kursbeginn: Donnerstag, den 10, November 1932, pünktlich 8 Uhr abends. II. Gerhart Hauptmanns Leben und Werk. 6 Dienstage ab ende von 8 bis 9 Uhr: Der junge Naturalismus. Vor Sonnenaufgang; Die sozialen Dramen des Einzelnen und der Masse; Traumspiele und Künstlerdramen; Nazarener und Hellene; Der Epiker der Atlantik; Der Alternde. Vor Sonnenuntergang. Kursbegiun; Dienstag, den 8. November 1932, pünktlich 8 Uhr abend«. UI. Gerhart Hauptmann und seine Epoche. Kuns für Jugendliche. 6mal Dienstags von V&6 bis %7 Uhr abend®. Kursbegimi: Dienstag, den 8. November 1932, pünktlich H6 Uhr abends. Kursbeltrag für je 6 Vorträge S 10.—. für Jugendlich« S 8.--, Einschreibungen bei Kursbeginn. Eventuelle Änderungen laut mündlicher Vereinbarung möglich.