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Die Stimme · 1931-11-26 · Heft 203 (26.11.1931) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 203 (26.11.1931)
Date
1931-11-26
Page
– (sequence 10)
Language
German
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c »t» DIE STIMME Nr. 203 — 20. November 1931 .l-"-.-IM in II ... .. Im Namen de« Gesamt-Vorstände« de« «Prater Talmud Thora-Verein* gratn ieten wir unserem Obmanne Herrn Abraham O*l0*r znrVermablnng seiner Tochter SchftW« mit Herrn Moi«S Steinbock Das Präsidium: Chane Dörfler Schalim Fischheimer Moses Teitelbaam Notstandsaktion 1931/32 Die von der israelitischen Kultusgemeinde und den jüdischen Organisationen Wiens eingeleitete Notstandsaktion ist in vollem Gange. Der Widerhall, den der kürzlich versandte Aufruf bei der jüdischen Bevölkerung gefunden hat, läßt die Annahme zu, daß bei Andauern der einlangenden Spenden wenigstens solche Mittel zur Verfügung stehen werden, daß die baldige Inangriffnahme der Hilfstätigkeit im Sinne des vorliegenden Programmes möglich sein wird. Zwecks Beschaffung der weiteren Mittel, die für die fortlaufende Durchführung der Notstandsaktion in den Wintermonaten erforderlich ist, werden schon in den nächsten Tagen Blocks, enthaltend Ein-Schilling-Kupons, zur Ausgabe gelangen. Mit besonderer Genugtuung ist die Tatsache zu verzeichnen, daß sich sämtliche jüdischen Sport- und Turnvereine Wiens, vor allem die Hakoah mit all ihren Sektionen in den Dienst unserer Aktion gestellt haben. Bei der vorzunehmenden Kohlenbeteilung werden in erster Linie kinderreiche Familien und alte Personen in eigenen Wohnungen berücksichtigt werden. Die geplante Ausspeisung wird durch die bestehenden jüdischen Ausspeisanstalten erfolgen, doch ist auch die Errichtung einiger neuer Ausspeisestellen und Wärmestuben in den von Juden stark bewohnten Bezirksteilen in Aussicht genommen. Es wird bei dieser Gelegenheit neuerlich darauf hingewiesen, daß die in Rede stehende Hilfsaktion solche bedürftige Personen umfaßt, die innerhalb der allgemeinen «Winterhilfe», in deren Kuratorium die Juden Wiens durch die Zentralkommission vertreten sind, keine Berücksichtigung finden können. Skikurs der «Judäa». Die «Judäa» veranstaltet in der Zeit vom 25. Dezember bis inklusive 1. Jänner einen Skikurs in Turnau, Obersteiermark. Die Teilnehmerkosten betragen für diese acht Tage zirka S 50.— und beinhalten Wohnung in erstklassigem Hotei, ein Frühstück bestehend aus Kaffee mit Butter oder Ei, Mittag Suppe, Fleisch, zwei Beilagen, Mehlspeise, sowie komplettes Nachtmahl. Anmeldungen zwischen I bis 2 Uhr täglich im H. A. Schwimmklub Hakoah. Am 5. Dezember, y26 Uhr abends, findet in unserem Klubheim, Wien, L, Wiesingerstraße 11, eine Makkabäerfeier mit äußerst reichhaltigem Programm statt, zu der wir alle Freunde unseres Klubs auf das herzl. einladen. Lichterzünden und jüdische Lieder Oberkantor Gerson Margulies, Festrede Vizepräsident der Israelitischen Kulfusgemeinde Dr. Jos. Löwenherz, usw. Kegiebertrag 70 Groschen. Jüdisdkew Malender «MroamMwaaBMUii lajMmuwuMiueurjajujw—^ Nov.-Dez. 1931 | Kistew 5692 27 Freitag 17* 28 Samstag 13* 12. Sabbat 29 Sonntag 1». 30 Montag 20* 1 Dienstag 21* 2 Mittwoch 22* 3 Donnerstag 23* Jfädist/ker fport Fußball Sportklub—Hakoah 2:1 (1:0). Sportklub-Platz, 1000 Zuschauer, Schiedsrichter Kuzel. Dieses ziemlich überflüssige Spiel brachte der Hakoah außer dem vorauszusehenden finanziellen auch einen sportlichen Mißerfolg. Außerdem wurde Donnenfeld neuerlich verletzt und mußte schon nach wenigen Minuten ausscheiden. Ueber das Spiel ist nur wenig zu sagen. Erfreulich war die gute Leistung des Reservespielers Kohn, der eine anr ständige Verteidigerleistung bot. Auch mit Amster konnte man zufrieden sein. Oppenheim konnte keinen besonderen Eindruck machen. Die Halvesreihe arbeitete gut, wobei sich besonders Heß auszeichnete. Im Sturm erreichte Ehrlich einen Rekord im Vergeben günstiger Chancen und auch Grünfetd konnte nicht entsprechen. In glänzender Form befindet sich Eisenhofer. GrUnwald trat nach seiner Verletzung zum ersten Male an und wird sicherlich bald wieder in Form sein. Fischer befriedigte. Unmöglich war der Schiedsrichter, der die Hakoahner sehr benachteiligte und das Spiel entscheidend beeinflußte. Die erste Halbzeit verlief ziemlich monoton. Grund zur Aufregung gab eigentlich nur Herr Kuzel durch seine zeitweise geradezu aufreizenden Entscheidungen. In der 42. Minute gelangte der Sportklub nach einem Gedränge durch Spona zur Führung. Nach Halbzeit spielte Placzek statt Drucker als Zenterhalf. Das Spiel wird lebhafter. Hakoah hat einmal Glück, als ein Schuß Sponas auf das von Oppenheim verlassene Tor geht und die Torstange die Abwehr besorgt. In der 27. Minute erreicht der Wiener Sportklub aus einem vollkommen unberechtigten Elfer den zweiten Treffer. Wenige Minuten später diktiert der Schiedsrichter wegen Hands auch einen Penalty gegen die Dornbacher, der von Fischer sicher verwandelt wird. Damit war das Endresultat gegeben. Hakoah: Oppenheim; Löwy, Amster; Stroß, Drucker, (Placzek), Heß; Ehrlich, Donnenfeld (Grünfeld), Eisenhofer, Grünwald, Fischer. Sp. . Ringen: Dienstag, den.8. Dezember, halb 9 Uhr abends, veranstaltet die Hakoah-Ringsektion in den «Jüdischen Künstlerspielen» (Theater Reklame), II., Praterstraße Nr. 34, eine Vorstellung unter Mitwirkung des Künstlerensembies Gisa Heiden, Salo Prisament, Max Zelniker. Näheres in der nächsten Nummer der «Stimme». Schwimmen. Bei der am Sonntag, den 23. d. ausgetragenen letzten Runde der Wasserbalimeisterschaft mußte der Meister W. A. C. der Hakoah einen Punkt abgeben. Das Spiel endete 4:4 (2:2). Eine Minute vor Schluß führte W. A. C. noch 4:2. Für die Hakoah waren Beck (2), Flesch und Guth erfolgreich. Die Reserve unterlag 5:4 (3:2). Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Kundmachung Es wird hiemit zur allgemeinen Kenntnis gebrächt, daß die im Lokale II., Große Sperlgasse 31, befindliche Fleischbank (bisherige Besitzer Schönfefd <fi Piontkewitz) infolge Verkaufes ab 18. November 1931 nicht mehr unter Aufsicht des Rabbinates der israelitischen Kultusgemeinde Wien steht. Es wird dajier besonders darauf aufmerksam gemacht, daß Koscherfleisch, welches vom Rabbinate der israelitischen Kultusgemeinde rituell beaufsichtigt wird, in genannter Fleischbank nicht mehr zum Verkaufe gelangt. Rabbinat der israelitischen Kultusgemeinde Wien. . * Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 27. November 1931 werden bei dem um 4 Uhr 15 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); III., Untere Viaduktgasse 13 (Professor Dr. K. Kupfer); XV., Tunergasse 22 (Rabbiner Dr. 1. Taglicht); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Exegetische Vorträge: Samstag, den 28. November 1931 (beim Vormittagsgottesdienst): XX., Klucky- Lebensversicherungs- Gesellschaft PHÖNIX GEGRUNDET Versicberungsbestand pei Ende Juni 1980 M JAHRE 1882 2560 Millionen Schilling P« Garantiemittei pei Ende 1929 ..878 Millionen Schilling Prämien and Zinueneimiahmen im Jahre 1929 .U0 Millionen Schilling Aaszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 ...... 35*/, Millionen Schilling Tfttigkeitwgehiet de» Genellschatt: Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien. Holland. Frankreich. Spanien. Italien. Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitalsand Uentenversicherungen jedei Art ab Neneingeffthrt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung. Studien heit rag. Rückerstattung der elngezahlten Prämien bei Ableben dos Kindes) Inraliditatsversicheinng (Zahlung eiiiei Rente bei Eintritt dei Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicberteo Kapitals nach reijähngei Datrei dei Invalidität) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 gasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XXI., Holzmeister, gasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); XML, Eitelberg, gasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin) beim Nachmittagsgottesdienst. Midraschvortrag: II., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes) um halb 4 Uhr nachmittags. Sonntag, den 29. November 1931 wird im Gemeindet e m pei I, S e i t e n s t e 11 e n g a s s e 4, im Anschlüsse an den Abendgottesdienst (Beginn 4.15 Uhr nachmittags) die Jahrzeitfeier nach dem. Oberrabbiner Dr. Z. P. C n a J e f seligen Angedenkens abgehälten. Zur Frage der Einäscherung jüdischer Leichen. Durch Mitteilungen, die aus dem Kreise der Gemeindemitglieder dem Präsidium der israelitischen Kultusgemeinde zugekommen sind und aus einer Veröffentlichung in der «Jüdischen Presse» mußte das Präsidium die Wahrnehmung machen, daß über die Haltung, welche das ehrw. Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde und der Kultusvorstand in der Frage der Funktionen bei jüdischen Leichen, welche zur Einäscherung bestimmt sind, einnehmen, vollständig unrichtige und jeder Grundlage entbehrende Nachrichten verbreitet werden. Es ist völlig aus der Luft gegriffen, daß auf Grund eines Gutachtens des Rabbinates vom Vorstande die religiöse Weihe bei Leichenverbrennungen bewilligt worden sei und es ist vollkommen unrichtig, daß den Funktionären der Gemeinde die Mitwirkung bei Verbrennungen gestattet worden ist oder gestattet werden soll. Alle die eingangs erwähnten Gerüchte und Veröffentlichungen, welche geeignet erscheinen, im Kreise der orthodoxen Judenschaft Beunruhigung hervorzurufen, scheinen darauf zurückzuführen zu sein, daß im Kreise des ehrw. Rabbinates und des Kultusvorstandes über Anregung von Gemeindemitgliedern die Frage in Erwägung steht, ob im Trauerhause oder in der Zeremonienhalle der jüdischen Friedhöfe — also nicht im Krematorium — eine Funktion bei solchen jüdischen Leichen bewilligt werden sollen. Die Mitwirkung von Funktionären der Kultusgemeinde bei Leichenverbrennungen oder überhaupt im Krematorium ist niemals zur Diskussion gestanden. Die ganze Angelegenheit ist über das Stadium der Vorerhebungen, die sich naturgemäß auch auf den Vorgang in den anderen jüdischen Großgemeinden erstrecken, nocb nicht hinausgelangt. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 28. November 1931 findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Sofie .Mlttprsäck^r, y geb. L«rtpe&r"4i," .-jänfler. 1909;, XVIII., Gersthöferstraße 72., r- Schor Hans, 2, April ‘ 1913, IX., RögergaSse 3?. — Sobecky Wilhelmlne, 16. Juli 1905; IX., Zimmermanngasse 1/10. —- Groß, , geb. Margarete Liebisch, 13. August 1902, VII., Wimbergergasse 9. — Wieselthier Alfred, 3. April 1888, VII., Schottenfeldgasse 24. — Jbkl Fritz, 2. Jänner 1907, VII., Klumgasse 23/7. — Klein Ernst, 5. Juli 1891, VII.,. Ristgasse 4. — Nichtenhauser Anna, geb. Wenzler, 7. Mai 1898, Mödling, Klostergasse. — Nichtenhauser Alfred, 2. Dezember 1887, Mödling, Klostergasse. — Nichtenhauser Alice, 21. Mai 1928, Mödling, Klostergasse. — Edelhelmer Friederike, geb. Löwy, 26. Jänner 1880, I., Rosenbursenstraße 8. — Braumann Karollne Marie, geb. Töpfer, 7. Dezember 1897, V., Gartengasse 19. — Klein Martha, J4. Jänner 1905, II., Castelezgasse 14. Mitteilungen des Keren Kajesneth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27’3-20, Postsparkassen- Konto A 100.203. Fortsetzung der Seplember-Oktober-Leerung I. Bezirk: Trafik Deutsch 5.—; Brüder Keßler 10.—; Moses Ulimann 3.60; Eduard Kalmar 3.20. II. Bezirk: Josef Stahl 4.62; Josef: Hahn 3,52; Hugo Ehrenpreis 3.47; P. Wasserreich 3:-rö; Nathan D‘a.qninger;3.30; Moses Brandstädter 4.90; Chaihi Lichtmahn 5120;' Helhrfe Parties 5.80; Anna Zöflschaft 4.54;' Rosa Heller 17.56; Heinrich Käufer 23.—; Wilhelm Haizner 3.—; lda Vogel 3.19; Rachella Lenobel 4.28; Mendel Welt 3.—; Drimmer 9.—; Schreiber 3.71. 111: B e 2 i r k. Bet)iaus:'Sc6mer Israel, Hetzgasse 45.98; Hermann Stiasny 10.—; Dr. Ernst Spitzer 23.30; Siegmund Wechsberg 3.48; Dr. Josef Silbiger 6.50; lsak Halpern 3.—; Philipp Hoffmann 3.83; Fritz Robert Safran 8.95; Dr. Buchbinder 3.—;'Samuel Glücker 5.84; Julius Zeisel 16.96; Doktor Oskar Zimmermann 5.—; Gewitsch 3.—; Amalie Rosenblatt 9.—; lsak Lüfschütz 3.—; Stella Kutscher 3.60; Bitmann 8.02; W. Neufeid 10.04. IV. Bezirk. Oskar Teller 3.—; Felix Tausik 5.60; Jenö Weiß 16.06; Ing. Klara Brauch 5.—; Regi Neumann 14.—; Arthur Weiß 3;—; Dir. Lazarus 5.—; Ing. Simony Nadel 3.60 und 5 Lire; Dr. H. Wolfmann 5.—; Louis Urvater 6.46; Helene Weiß 26.70; Hermine Löwy 10.—; Doktor D. Rapaport ’3.—. V. Bezirk. Adele Meier 5.—; Ing. Goldschläger 16.61. VI. Bezirk.'Robert Motz-Mannheim 4.—; Edmund Spitzmahn 5.—; Leopold'Fried 8.10; Jakob Spitzmann 5.—; Albert SmoJemsky 3.—; Kurt Defris 5.20; Aron Stern 3.—; Stefan Brust 3.16; Norbert Hochstim 5.—; Dr. Friedrich Stux 3.02; Fritz jellinek 3.—; Alex Wilheim 7.80; Janek Seemann 8.—; Dr. V. Sucher 3.—. * V 111. Bezirk. Alfred Heiner 3.—; Kümmelmann 7.21; Anny Fischer 10.—; Ella Medak 3.—; Dr. R. Rapaport 3.—; Dr. I. Robinsohn 4L—; Leo Lichtenstern 4.30; Apotheker Isidor Groß 6.17. IX. Bezirk. Dr. Isa Sommer 15.87; Dr. B. Mautner 3.50; Dr. E. Margulies 3.71; Gustav Horn 3.—; Ester Mieses 3.—; Dr. Chaim wolfmann 6.22; Josef Waltuch 5.14; Fanny Horowitz 4.50; Siegmund Klinger 7.30; Salöhion Blatt 3.10; Philipp Brettschneider 550; Oberschwester Anitta Kestenbaum 3.—; Nissan Ratner 4.43; Karl Plowitz 3,57; Ing. Hutne\ 4.67; Klara Posnansky 5.—; Abraham Mohrer 7.60; Karoline Bondy 8.23; Dr. Josef Alt 3.—.{ Singer Abraham 14.—, X. Bezirk. Max Diamant 4.—. XIII. Bezirk. Aron Schur 3.19; Friedrich Wohlfeiler 10.66; S. Rosen 20.—; Markus Berkowitz 9.10; Ing. Theo Deutsch 7.95; Marie Wachstein 3.80. XVIII.. Bezirk. Rabb. Dr. David Feüchtbaum 350; Helene Brings. 10.—; Josef Fischer 3.20; Max Kohn 3.—; Moritz Stieber 3.—. XIX. Bezirk. Dr. Chaim Tartakower 8.—; Josef Schur. 10.—; Ing. Ernst Käufler 3.—; Adolf Veith 5.—, Ing. Otto Krasny 4.63; Dr. Edmund Jerusalem 3.40; Hugo Bardach 3.—• Dr. Alois Heller 3.—; Ing. Hugo Wertheim 4.60; E. Ufschlitz 3.05; Adolf Meisei 6/25; Martha Gelert 359;. Leo Weiß 3.-. XX. Bezirk. Chaim Kalmann 3.—; Moses Aron Tauber 8.33; Ebenstein 3.—; Gyula Neumann 3.50. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Itotitstwtftet L andesverhand Hit Oesterreich, Wien, U Kärninmtraöe Nf. M — Verantwortlicher Redakteur: Dr, Stgfnuai Finketetcin, Wien, L Kärtnerstraße Nr. 28, — D ruck: «Inva». Wien, Vtt* UttkenkMtmuBe Nr.!•

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